Mittwoch, 27. Oktober 2021, 21:51
Website: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences
Kurs: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences (Lernplattform ∴ moodle)
Glossar: FAQ
I

Individuelle Beantwortung von Fragen in Moodle


Um was geht es?

Damit sich die Studierenden aktiv mit den Lerninhalten auseinandersetzen, können zu den zentralen Inhalten einer Lehrveranstaltung Leitfragen formuliert werden, die von den Studierenden beantwortet werden müssen. Dies ist z. B. in Form eines Frage-Antwort-Forums auf Moodle möglich. Mit diesem können Studierende die Antworten der anderen Teilnehmenden nicht einsehen. Erst wenn sie ihre Antwort verfasst haben können, erscheinen die Antworten der anderen.


Wie gehe ich vor?

1. Wählen Sie zunächst im Kurs Bearbeiten einschalten aus und anschließend im gewünschten Themenbereich Material oder Aktivität anlegen aus. Wählen Sie dann Forum aus.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

2. Vergeben Sie dem Forum anschließend einen Namen und fügen Sie ggf. eine Beschreibung dazu. Diese kann im Kurs angezeigt werden, wenn Sie bei Beschreibung im Kurs anzeigen ein Häkchen setzen. Unter dem Reiter Forumstypen müssen Sie Frage-Antwort-Forum auswählen.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

3. Anschließend können Sie weitere Parameter, wie z. B. die Verfügbarkeit auswählen.

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4. Das Forum wird Ihnen nun im entsprechenden Themenbereich im Kurs angezeigt. Sie können dort nun eine Frage eingeben.

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5. Die Studierenden können nun auf die Frage antworten, indem sie auf die Aktivität Forum im entsprechenden Themenbereich klicken und anschließend müssen sie auf Antworten und Speichern klicken. Die Studierenden sehen erst dann die Antwort der anderen Studierenden.

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Weiterführende Links

Informationsmanagement mit Moodle

Empfehlungen zum Informationsmanagement mit Moodle

Moodle unterstützt Studierende und Lehrende nicht nur bei der Realisierung vielseitiger didaktischer Konzepte, sondern hilft bei konsequentem Einsatz auch, den Überblick über Termine, offene Aufgaben und neue Aktivitäten zu wahren sowie den Informationsfluss effizient und zuverlässig zu organisieren.

Im angehängten PDF haben wir einige Empfehlungen für Lehrende wie Studierende zusammengestellt.

Inhalte in Moodle wieder verwenden

Möchten Sie einen Kurs bzw. Kurselemente wieder verwenden, dann finden Sie hier Anleitungen zum Vorgehen:

Importieren aus Moodle Kursen


  1. Öffenen Sie Ihren neuen Moodle Kurs oder den Kurs, in dem Sie Inhalte aus einem anderen Kurs verwenden möchten.

  2. Klicken Sie auf das Zahnrad am rechten Bildschirmrand. Wählen Sie Import aus.



  3. Im nächsten Schritt können Sie nun den Kurs auswählen, aus dem Sie Ihre Inhalte, Aktivitäten etc. importieren möchten. Benutzen Sie dazu das Suchfeld.

    .

  4. Wählen Sie nun aus welche Elemente Sie importieren möchten. Standardgemäß sind alle Elemente ausgewählt.
  5. Klicken Sie auf Weiter, um die spezifischen Dateien, Aktivitäten auszuwählen. Standardgemäß sind alle Elemente ausgewählt.
  6. Klicken Sie auf Weiter, um Ihre Eingaben zu Überprüfen.
  7. Klicken Sie auf Import durchführen, um die Elemente in Ihren Kurs zu importieren.

Kurssicherungen und Wiederherstellung

Alternativ können Sie eine Kurssicherung durchführen und in einem neuen/anderen Kurs importiern. Dies wird Ihnen in den folgenden Links erklärt:

Duplizieren von Moodle Kursen

Möchten Sie einen bestehenden Moodle Kurs duplizierren, beantragen Sie einen Moodle-Kurs über das Kursformular und importieren Sie wie oben erklärt alle Inhalte aus dem alten Kurs.

Interaktionsmöglichkeiten in Zoom-Vorlesungen

Um was geht es?

In diesem Tutorial erfahren Sie, welche Interaktionen in Zoom in Vorlesungen möglich sind.

Interaktive Lernmaterialien mit h5p in Moodle erstellen

Um was geht es?

h5p ist eine freie und quellenoffene Aktivität, die in Moodle genutzt werden kann. Mit dieser können diverse interaktive Lernmaterialien erstellt werden.Im Folgenden werden Ihnen ausgewählte Inhaltstypen sowie deren didaktischen Potentiale vorgestellt.

Quizze:

Mit h5p können Sie verschiedene Quiztypen umsetzen. Sie können z. B. Multiple Choice Tests oder Wahr/Falsch-Fragen anlegen, welche die Studierenden z. B. zur Vor- bzw. Nachbereitung beantworten müssen. In h5p können zudem interaktive Videos mit Quizfragen erstellt werden. Achten Sie bei der Implementierung von externen Videos allerdings auf das Urheberrecht.

Lückentexte:

Sie können in h5p Lückentexte erstellen. Diese eignen sich insbesondere zum Erlernen einer Sprache. Sie können aber beispielsweise auch zur Erarbeitung von Experimenten oder Regeln und Gesetze genutzt werden. Den Studierenden wird nach dem Ausfüllen die richtige Antwort angezeigt.

Timeline

Auf einer Zeitachse können verschiedene Zeitpunkte oder Meilensteine dargelegt werden. Zu den einzelnen Zeitangaben kann eine Überschrift ergänzt, sowie ein Text und externe Medien eingebunden werden.

Image Hotspots:

Mit diesem Inhaltstyp können Sie ein Bild mit sogenannten "Hotspots" versehen. Es kann z. B. interaktiv dargestellt werden, wie eine Wärmepumpe funktioniert (siehe dazu den folgenden Link). Denkbar wäre es, ein Image Hotspot mit einem Quiz zu verknüpfen.

Image Sequencing

Mit diesem Tool werden den Lernenden verschiedene Abbildungen gezeigt. Diese können optional beschriftet werden. Aufgabe der Studierenden ist es, die Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das Tool könnte z. B. eingesetzt werden, um den Forschungsprozess von der Fragestellung bis hin zur Datenauswertung sortieren zu lassen.

Flashcards

Mit diesem Tool können Lernkarten erstellt werden. Die Flashkarten können Tipps enthalten. Hier können Lernkarten erstellt werden. Es können damit z. B. Vokabeln, Formeln oder Gesetze geübt werden.


Wie gehe ich vor?

Auf h5p finden Sie weitere Ideen und Tipps zur Umsetzung. Außerdem bietet OnCampus aktuell einen kostenlosen Kurs, in welchem die Implementierung der verschiedenen Aktivitäten erläutert wird.


Weiterführende Links:


Interaktive Lernmodule mit der LernBar

Um was geht es?

Bei der LernBar handelt es sich um ein Autorenwerkzeug der Goethe-Universität Frankfurt, mit dem interaktive Lernmodule produziert werden können. Diese Lernmodule sind in sich geschlossene Anwendungen und können in Moodle eingebunden werden. Die LernBar eignet sich, möchten Sie Lerninhalte multimedial per kurzem Text, Video oder Audio auf Folienbasis eigenständig für Lernende erkundbar machen und mit Interaktivität in Form von Quizformaten anreichern. DiGiTaL empfiehlt ein Modul für je eine Lerneinheit zu erstellen.

Funktionen

  • Multimediale Inhaltsdarstellung auf einzelnen Folien
    • Auswahl aus verschiedenen Templates
    • Einbinden von Texten (kurz), Videos, Bild und Audio
  • Bookmarks und Kursfortschritt
    • Die aktuelle Seite wird für jeden Lernenden gespeichert, um bei einem erneuten Starten auf der gleichen Seite fortfahren zu können.
  • Kurs- und benutzerübergreifende Auswertung und individuelles Feedback
  • Online- als auch Offline-Nutzung aller Kurse
  • Integration externer Videoquellen (Opencast, Youtube oder Vimeo)
  • Unterstützung von Untertiteln in Videos
  • Verschiedene Fragetypen: Multiple und Single Choice, Freitext, Lückentext, Ranking, Symbole Quiz und Umfrage-Typen wie die Likert-Skala
  • Schnittstelle und sichere Datenübertragung zu Moodle
    • Interaktionen innerhalb eines LernBar-Moduls werden an Moodle weitergegeben und können dort bei Bedarf ausgewertet werden.

Hochschulangehörige der Frankfurt UAS haben Zugriff auf das Autorentool. BKS Geräten steht die Software über das Software-Center zur Verfügung. Ist Ihr Rechner an einen IT-Service eines Fachbereichs angeschlossen, sprechen Sie mit den zuständigen Personen. Alternativ können Sie sich die LernBar im LernBar Portal der Goethe Universität nach Registrierung herunterladen. Über das Digital Teaching and Learning Center erhalten Sie den Lizenzschlüssel (support@elearning.fra-uas.de).


Was brauchen Sie für die Erstellung eines interaktiven Lernmoduls mithilfe der LernBar

Zunächst sollten Sie reflektieren, wie Sie die LernBar in Ihre Lehrveranstaltung integrieren möchten. Außerdem ist es vor der Erstellung eines LernBar-Moduls sinnvoll, zunächst ein Storyboard zu entwickeln, damit die Lerneinheit eine klare Struktur hat. Ein Storyboard ist eine Technik aus der Film- und Theaterindustrie, die dabei hilft, ein Stück o. ä. zu visualisieren. Im Kontext der Lehre kann es eingesetzt werden, um das didaktische Konzept einer Lehrveranstaltung grafisch darzustellen.

Folgendes Video gibt eine Einführung in die Handhabung des LernBar – Autorensystems:



Wie Sie die LernBar in Moodle integrieren können erfahren Sie hier im Support Hub: Einbinden von LernBar Kursen und SCORM-Paketen in Moodle

Wie Sie das Bewertungsystem anpassen in Moodle bzw. der LernBar erfahren sie hier: LernBar Kurse und das Bewertungssystem in Moodle

Technische Hinweise
  • Das LernBar-Modul darf nicht größer als 250 MB sein.
  • Beim Einfügen von Videos empfehlen wir die Einbettung über Panopto. Laden Sie dazu die Videos in Moodle hoch und fügen die Videos als Embeded Code ein. Evtl. müssen Sie die Berechtigungen für die Videos in Panopto anpassen, sollten Sie die LernBar in unterschiedlichen Moodlekursen verwenden.
  • Sie können die Sprache der Navigationselemente der LernBar anpassen. Zur Verfügung stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch. Wichtig: Stellen Sie die Sprach für Kurse in den Einstellungen ein und generieren Sie dann den neuen Kurs. Die Sprache für die Kursnavigation kann nicht nachträglich geändert werden.

Welche rechtlichen Hinweise gilt es zu berücksichtigen?

Die Nutzung des LernBar Studios ist für öffentliche Hochschulen und Schulen kostenlos, sofern kein kommerzieller Einsatz der LernBar Kurse vorliegt. Außerdem darf die LernBar kostenlos genutzt werden, wenn keine Kurs- oder Teilnahmegebühren erhoben werden.

Sie müssen für die Verwendung der LernBar die Datenschutzerklärung entsprechend anpassen: Link: Lernbar - Datenschutzerklärung anpassen


Weiterführende Hinweise:

•        https://lernbar.uni-frankfurt.de/