Donnerstag, 20. Januar 2022, 17:41
Website: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences
Kurs: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences (Lernplattform ∴ moodle)
Glossar: FAQ
B

Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen)

Digitale Lernmaterialien ermöglichen es Zugänge für Studierende mit Behinderungen zu schaffen. Es können aber dadurch auch schnell neue Barrieren entstehen. Nutzen Sie bei der Erstellung Ihrer digitalen Lehre die Chance Ihre Lernmaterialien möglichst barrierearm zu gestalten, um so einen gleichwertigen Zugang für alle Studierende zu schaffen. Im Folgenden erfahren Sie Tipps und Tricks für digitale Text und Präsenationsformate. Achten Sie allgemein darauf, dass Sie Studierenden mit Behinderung Materialien, wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer eventuellen längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden.

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Erstellung

Für textbasierte Materialien sollten Sie sich an den Richtlinien der WCAG 2.1. und den PDF/UA orientieren. Beide Richtlinien definieren Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von digitalen und onlinebasierten  Medien sowie Textformaten.

Wie sie dies mit den gängigen Microsoft Office Produkten machen können zeigt Ihnen folgendes Tutorial:

Video: Barrierefreie Dokumente in Microsoft Office

Was sollten Sie nun beachten? Die wichtigsten Punkte aus beiden Richtlinien zusammengefasst:

Verwenden Sie gängige Text-Formatierungen

Verwenden Sie gängige Formatierungen, um einen Text oder eine Präsentation zu strukturieren. Darunter fallen formatierte Überschriften, Text/Absatz, Listen, Tabellen, Bilddateien, Eingabefelder (Formularfelder), Formeln, Bildunterschriften, Referenz, Notiz, Links, Absätze, Seitenumbruch usw.. Diese Formatierungen können Sprachausgaben als Tags wiedergeben. Dies ermöglicht es blinden Menschen gezielt durch ein Dokument zu springen und dieses im Kontext zu verstehen.

Versehen Sie Bilder mit Bildbeschreibungen (Alternativ-Texten)

Grafiken/Bilder müssen Sie mit Alternativ-Texte versehen, welche Sie z. B. über „Form formatieren“ in Word oder PowerPoint hinzufügen können. Beschreiben Sie das verwendete Bild, sodass die Information des Bildes unabhängig vom Original verstanden werden kann.

Dies ist nur notwendig, wenn die Bilder Informationen transportieren oder didaktisch eingebunden werden. Falls die verwendeten Grafiken dekorativ sind, können Sie auf eine Beschreibung verzichten. Mit dem Adobe Acrobat DC können Sie für PDF nachträglich Bildschreibungen hinzufügen oder Bilder als rein dekorativ definieren.

Verwenden Sie keine Text-in-Bild Dateien (unbearbeitete Scans)

Text-in-Bild Dateien, wie zum Beispiel unbearbeitete Scans, können von Sprachausgaben nicht ausgewertet werden. Auch können bei Bilddateien Vergrößerungssoftware von Menschen mit starken Seheinschränkungen oftmals keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern. Text sollte somit niemals in Bilddateien verwendet werden. Wandeln Sie Ihre Scans mithilfe von OCR- Software (Optical Character Recognition), wie den Adobe Acrobat DC, in textbasierte PDFs um. Dies kommt allen Studierenden zugute, da textbasierte PDFs unteranderem durchsuchbar und verlinkbar werden. Vergessen Sie auch bei den umgewandelten PDFs die Formatierung nicht.

Tutorial: Gescannte Dokumente bearbeiten mit dem Adobe Acrobat DC


Achten Sie auf eine logische Reihenfolge für Sprachausgaben

Den Pdf-Elementen (Tags) wird eine Lesereihenfolge mitgegeben. Diese dient dem ScreenReader dazu die Reihenfolge der einzelnen Elemente automatisch auszulesen und ergibt so den logische Lesesinn für blinde Menschen. Gerade bei Präsentationsfolien, kann die automatisch generierte Reihenfolge nicht dem eigentlichen Sinn entsprechen und somit blinde Studierende verwirren. Mithilfe des Adobe Acrobar DC können Sie sich die Lesereihenfolge anzeigen lassen und diese bearbeiten.

Tutorial: Barrierefreiheits Tools des Adobe Acrobat DC

Benutzen Sie starke Kontraste und benutzen Sie Farbe wenn, dann nur „dekorativ“

Informationen dürfen nicht ausschließlich über rein visuelle Mittel wie Kontrast, Farbe oder die Anordnung im Seitenlayout vermittelt werden. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Schrift, Zeichnungen oder Ähnliches klar vom Hintergrund abgrenzen.

Benutzen Sie nur serifenlose Schriftarten

z. B. Akkurat, Verdana, Tahoma, Arial, Groteske, Helvetica, Lucida Sans

Fügen Sie Metadaten hinzu

Damit Ihre Dokumente erkennbar und ansteuerbar für blinde Studierende sind, müssen Sie einen Dokumententitel eintragen. Definieren Sie unbedingt die Sprache Ihres Dokuments. Falls es Sprachwechsel gibt, kennzeichnen Sie diese im Dokument. Sprachausgaben erkennen diese Metadaten und passen Ihre Ausgabe entsprechend an.

Bleiben Sie offen für Feedback und Anregungen

Individuelle Bedürfnisse unterscheiden sich stark. Seien Sie offen dafür, eventuell bereits gefundene Lösungen noch einmal zu überdenken und zusammen mit Ihren Studierenden neue Wege zu gehen.


Tools

Adobe Acrobat DC

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien im PDF Format. OCR - Funktion für die Umwandlung von Text-In-Bild Dateien zu Text Dateien

  • Tags für Inhalte erstellen oder bearbeiten

  • Seiteninhalte als Artefakte markieren

  • Lesereihenfolge bestimmen

  • Alternativtexte hinzufügen

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen

  • Schnelle, umfangreiche Barrierefreiheits-Prüfung


Microsoft Office:

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien:

  • Formatierung von Dokumenten (z. B. Überschriften, Tabellen)

  • Alternativ-Texte (Bildbeschreibungen hinzufügen)

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen


PDF Accessibility Checker:

  • Detalierte technische Überprüfung von PDF und anderen Text Dateien.

  • ScreenReader Vorschau

  • Programm steht alle BKS-Rechnern im Softwarecenter zur Verfügung


Weiterführende Links:

PDF/UA Kompakt

WCAG 2.1


Barrierearme Videos in Moodle mit Panopto

An der Frankfurt UAS wird die Videoplattform Panopto verwendet. Die Plattform bietet an sich verschiedene Funktionaltäten, die eine Bedienung für Menschen mit Behinderungen erleichtert. Z. B. ist der Video-Player durchgängig mit der Tastatur bedienbar und Videos können langsamer oder schneller abgespielt werden. DigiTaL empfiehlt Ihnen Videos immer mit Panopto in Ihren Moodle Kurs einzubinden.

Im folgenden finden Sie mehre Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten, um Ihre Videoeinheiten möglichst barrierearm zu gestalten. 

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Benutzen Sie die Automatische Untertitel Funktion von  Panopto

Aktivieren Sie die Generierung von Untertiteln für Ihre Panopto-Videos. Dies hilft nicht nur Menschen mit Hörbehinderung, sondern auch Menschen, für die Deutsch eine Zweitsprache ist. Stellen Sie in Panopto die Sprache um, falls Sie Ihr Video z. B in Englisch ist.

Wie sie die automatische Untertitel Funktion benutzen zeigt Ihnen folgendes Video:

Link: How to Add ASR (Automatic Speech Recognition) Captions into a Video

Die automatische Untertitel Generierung liefert relativ gute Ergebnisse. Jedoch wird dieses automatisiertes Verfahren keine fehlerfreien Untertitel Sammlungen erstellen. Diesbezüglich können Sie mithilfe von Panopto die Untertitel nachbessern.

Link: How to Manually Caption Sessions in the Editor

Mit Panopto können auch automatisch Untertitel in anderen Sprachen z. B. in Englisch erstellt werden. Hierfür ist es wichtig eine genaue Reihenfolge einzuhalten:

Link: How to Use Multiple Language ASR Captioning

Bildliches genau beschreiben

Verablisieren Sie einen Folienwechseln bei einem ScreenCast oder wenn eine spezifische Grafik zu sehen ist, sodass Ihnen Studierende mit Sehbeeinträchtigung folgen können.
Wenn Sie Grafiken einbetten, erläutern Sie diese bitte ausführlich sprachlich. Dies ist gerade  wichtig bei Videos ohne genaues Drehbuch wie z. B. Vorlesungsaufzeichnungen oder Screencasts.

Gezeigtes bereitstellen und/oder genau beschreiben

Präsentieren Sie in einem Screencast Foliensätze, fertigen sie Aufschriebe an oder besprechen Sie ein Dokument, stellen Sie diese Materialien als barrierarme Dokumente in Moodle parallel zum Video zur Verfügung. Dadurch können Studierende mit Behinderung die Dokumente zur Nachbereitung Ihres Videos benutzen. Z. B. können blinde Studierende so Ihren Erklärungen im Video folgen und das Dokument durch den ScreenReader lesen. Darüber hinaus erleichtert dies das Lernen für alle Studierende.

Wie Sie Dokumente barrierearm gestalten können erfahren Sie unter Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen)

Stellen Sie gegebenenfalls Alternativen bereit

Videos sind für blinde Menschen und Menschen mit starken Sehbeeinträchtigungen nur auditiv wahrnehmbar. Gegebenenfalls können alternative Materialien ein besseres Lernergebnis fördern. Sprechen Sie mit Ihren Studierenden darüber. Verwenden Sie deswegen auch die Untertitelfunktion in Panopto. Sie können so die Untertitel als Textdatei herunterladen und als Transkript in Verbindung mit dem gezeigten Materialien zur Verfügung stellen.


Stellen Sie Ihre Videos frühzeitig zur Verfügung

Achten Sie allgemein darauf, dass Sie Studierende mit Behinderung Materialien wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer eventuellen längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden.

 

Nutzen Sie die Kapitelfunktion

Gerade bei längeren Videos profitieren alle Lernenden davon, wenn Sie Ihre Videos mit der Kapitelfunktion von Panopto strukturieren. Dies macht gezieltes Ansteuern z. B. für das Wiederholen leichter. Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können so zielgesteuerte Teile in Ihrem Video ansteuern.

In folgendem Tutorial erfahren Sie wie Sie Kapitel zu Ihren Panopto Videos hinzufügen:

Video: How to add a Table of Content 

 

Weiterführende Links:

Link: Learn About Accessibility Features

Link: BIK - Leitfaden barrierefreie Online-Videos

Link: Aktion Mensch - 4 Tipps für dein barrierefreies Video


Berechtigungen in Zoom für alle Teilnehmende verwalten (wie. z. B. Stummschaltung)

Der folgende Artikel erklärt Ihnen wie Sie die Berechtigungen Ihrer Teilnehmenden global verwalten. So können Sie einstellen, dass die Teilnehmenden während Ihres Webinars stummgeschaltet in die Zoom-Sitzung gelangen und nur Sie als Host Audio für Teilnehmende aktiv schalten können. Dies kann gerade bei Großveranstaltung wie einer Online-Vorlesung sehr hilfreich sein und Audiodopplungseffekte vermeiden.

Diese Einstellungen können Sie entweder in der Planung Ihres Webinars oder während der Veranstaltung vornehmen.

Einstellungsmöglichkeiten bei der Erstellung des Webinars

Öffnen Sie entweder in ihrem Browser die Zoom Adresse der Frankfurt UAS: https://fra-uas.zoom.us oder öffnen den Zoom Client, falls Sie diesen installiert haben, um ein Meeting zu planen.

Im Browser

Klicken Sie auf Sign In um sich anzumelden.



Unter Meetings klicken Sie auf Planen Neue Sitzung, um ein Zoom Meeting für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen.

 

Sie haben nun unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten. Z. B. können Sie dem Meeting einen Termin geben, diesen automatisch in Ihr Outlock speichern und somit Einladungen per Mail verschicken.

Unter dem Punkt Meeting Optionen können Sie die Stummschaltung der Teilnehmenden konfigurieren. Setzen Sie ein Haken bei „Teilnehmer beim Beitritt stummschalten“, werden alle Teilnehmenden bei Beitritt in das Zoom Meeting stummgeschaltet.

 

 

Teilnehmende haben nun immer noch die Berechtigung aktiv die eigene Stummschaltung aufzuheben. Dies können Sie nur während des Meetings deaktivieren.


Im Client

Öffnen Sie den Zoom Client und klicken Sie auf Planen.

 


Sie haben die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten wie im Internet-Browser. Vorsicht: einige Optionen wurden von Zoom unterschiedlich im Client benannt. Um das Audio der Teilnehmenden von Beginn an stumm zu schalten, aktivieren Sie im Client „Teilnehmer beim Eintrag auf Stummschaltung stellen.“ in den Erweiterten Optionen.

 

Teilnehmende haben nun immer noch die Berechtigung aktiv die eigene Stummschaltung aufzuheben. Dies können Sie nur während des Meetings deaktivieren.

 

Einstellungsmöglichkeiten während des Webinars

Während des Seminars können Sie die (Audio) Berechtigungen global einstellen.

Öffnen Sie dazu die Teilnehmer Anzeige.



Am unteren Ende des Fensters können Sie nun das Audio aller Teilnehmenden über Alle stummschalten deaktivieren oder entsprechen aktivieren.

 

Klicken Sie auf die drei Punkte, um erweiterte Einstellungen zu öffnen. Hier können Sie z. B. einstellen, dass Teilnehmer*innen selbst aktiv ihr Audio aktivieren können oder nicht.


Bereitstellung und Verwaltung von Dateien in Moodle-Kursen

Dateien in Moodle zugänglich machen und gemeinsam oder getrennt verwalten

Anleitung für Dozent/innen

Moodle bietet vielfältige Möglichkeiten, Dateien gemeinsam zu nutzen und zu verwalten. Welche die geeignete ist, hängt von Ihren Anforderungen ab:

1. Studierenden Dateien zum Abruf breitstellen:

  • Temporär relevante Information:
    Sie können mit einem Forenbeitrag eine oder mehrere Dateien als Anhang versenden.
    --> Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

  • als Arbeitsmaterial und in strukturierter und kommentierter Form:
    Hierzu eignet sich die direkte Ablage in den Themenabschnitten, die Sie entweder thematisch oder nach zeitlichen Abschnitten des Seminarverlaufs gruppieren können. Sie können auf dieser Ebene die Inhalte mit kurzen Beschreibungen oder Bearbeitungshinweisen versehen.

  • als Arbeitsmaterial gering strukturiert und gebündelt:
    Dozent/innen können beliebig viele Ordner bzw. Verzeichnisse in den Themenfeldern Ihres Kurses erstellen und darin Arbeitsunterlagen für die Kursteilnehmer/innen bereitstellen.

2. Studierenden ermöglichen, selbst Dateien und Inhalte bereitzustellen
  • in strukturierter, ggf. verschlagworteter und durchsuchbarer Form:
    Die Aktivität „Datenbank" eignet sich hierfür hervorragend. Sie können individuelle Formulare bzw. Eingabemasken erstellen, über die die Studierenden Inhalte (Dateien, Links, Bilder, eigene Protokolle etc.) zusammentragen und strukturiert ablegen. Bei Bedarf kann auch eine Kommentierungsmöglichkeit für die einzelnen Ressourcen hinzugeschaltet werden.

  • in schwach strukturierter Form:
    Dozent/innen können Ordner oder Verzeichnisse über eine Änderung der Rechte auch zur Bearbeitung durch Studierende freigeben. Dann können Studierende nach Belieben Unterverzeichnisse erstellen, Dateien ablegen, oder diese auch wieder löschen.

  • Temporär relevante Information:
    Wenn durch die Kursleiter zusätzlich zum "Nachrichtenforum" ein Standardforum eingerichtet wurde, können Studierende Forennachrichten an alle oder an ihre jeweilige Gruppe (sofern solche eingerichtet wurden) mit Angängen versehen. Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

  • Aufgabeneinreichung für den/die Dozent/in:
    Hier zu eignet sich die Aktivität "Aufgaben" bestens. Die Abgabe ist nur für Dozenten oder falls es sich um Gruppenarbeiten handelt, für die jeweiligen Gruppenmitglieder und nicht für die restlichen Kursteilnehmer sichtbar. Es sind sehr viele Einstellungen möglich, z.B. definierte Zeitfenster für die Abgabe und Rückmelde-, Korrektur- und Bewertungsmöglichkeiten. Hier finden Sie einen vollständigen Überblick: https://docs.moodle.org/39/de/Aufgabe_konfigurieren

  • Videoabgaben für Studierende in Moodle ermöglichen
    Ein Tutorial für die Einrichtung finden Lehrende hier.

3. Dateien in Untergruppen ohne Zugriff für andere Kursteilnehmer/innen verwalten
  • Ordner innerhalb eines Moodle-Kurses nur für eine definierte Gruppe freigeben: Der Zugriff auf Inhalte und Aktivitäten kann an Voraussetzungen, wie z.B. eine Gruppenzugehörigkeit geknüpft werden. Hierfür ist es erforderlich zunächst eine Gruppe anzulegen und dann den Zugriff auf die betreffenden Ressourcen mit einer entsprechenden Voraussetzung zu versehen. Dieses Verfahren ist z.B. auch dafür geeignet, falls Sie im Kurs gemeinsam mit Kolleg/innen Lehrmaterial verwalten möchten, ohne dass Studierende darauf zugreifen können.

Für alle diese Möglichkeiten bietet Ihnen das eLearning-Team der Frankfurt University Unterstützung bei der Umsetzung an. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an support.elearning@fra-uas.de

Buch in Moodle anlegen

Um was geht es?

Mit dem Arbeitsmaterial Buch können mehrseitige Lehrinhalte in Buchform strukturiert durch Ober- und Unterkapitel dargestellt werden. Ein Buch kann sowohl Text als auch Bild-, Video- oder Soundmaterial enthalten. Auf diese Weise können Sie Lerninhalte in strukturierter Weise darstellen. Studierende können Bücher als PDF ausdrucken und zum Lernen nutzen.


Wie gehe ich vor?

Auf Moodle.org finden Sie eine Erläuterung, wie Sie Ihre Lernmaterialien in Buchform bringen.