Samstag, 31. Oktober 2020, 21:20
Website: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences
Kurs: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences (Lernplattform ∴ moodle)
Glossar: FAQ

Fehlerbehebung: Safari Browser füllt Selbsteinschreibung automatisch aus


Wenn Sie einen Mac mit dem Browser Safari verwenden und die Funktion "Auto-Vervollständigen" nutzen, werden Sie Probleme haben, den gewünschten Zugangsschlüssel für die Selbsteinschreibung der Studierenden zu hinterlegen. Ihr Browser befüllt die entsprechenden Felder automatisch mit Ihren persönlichen Anmeldedaten für Moodle und überschreibt den von Ihnen eingegebenen Zugangsschlüssel.

Um dies zu unterbinden, müssen Sie diese Funktion deaktivieren. Dies ist in Ihrem Browser unter Safari/Einstellungen auf zwei verschiedenen Wegen möglich.

Sie können durch das Entfernen des Hakens bei "Benutzernamen und Kennwörter automatisch ausfüllen" die Funktion für alle besuchten Websites komplett deaktiveren. Sie können aber auch gezielt im Menüpunkt "Kennwörter (1)" nur die Moodle URL (2) auswählen und anschließend das Kennwort entfernen (3). So bleiben Ihre anderen gespeicherten Kennwörter erhalten.

Design: Kursbild hinzufügen

Worum geht es:

Sie haben die Möglichkeit ein Kursbild zu Ihrem Kurs hinzuzufügen. Dieses Bild wird Ihnen und Ihren Studierenden in der Übersicht aller Kurse angezeigt. Wählen Sie kein eigenes Kursbild, setzt Moodle einen Platzhalter ein.

Warum sollte ich ein Kursbild wählen?

Ein Kursbild dient neben dem Kurstitel zu Identifikation des Kurses. Studierende haben häufig sehr viele Kurse in ihrem Dashboard. Mit einem gut gewählten Kursbild haben Sie die Möglichkeit Ihren Studierenden das Auffinden des Kurses zu erleichtern. Zudem können Kursbilder Bezüge zum Kursinhalt enthalten, so dass Verbildlichung von Kursinhalten, Lernzielen oder Stimmungen dargestellt werden können. Zudem wird die Nutzung der mehrheitlich textlastigen Lernplattform durch den Einbau von Bildern aufgelockert und trägt zu einer positiveren Lernerfahrung bei.

Wie stelle ich ein Kursbild ein?

1. In ihrem Kurs klicken Sie auf das Zahnradsymbol rechts vom Titel.
2. Dann klicken Sie auf Einstellungen.
3. Nun laden unter Beschreibung am Unterpunkt Dateien in der Kursbeschreibung das gewünschte Bild hoch. Vergessen Sie dabei nicht Autor/-in des Bildes und die verwendete Lizenz im aus den Dropdown Menüs zu wählen.

Moodle sorgt in den meisten Fällen für eine ideale Platzierung des Bildes. Die Bildinhalte, die im Fokus stehen sollen, sollten möglichst mittig auf dem Bild zu sehen sein, da sie in der Darstellung sonst seitlich abgeschnitten werden können.

Moodle Bilder und Urheberrecht

Bitte denken Sie daran, nur Bilder zu nutzen, die sie idealerweise selbst geschossen haben, oder die eine Lizenz besitzen, die Ihnen eindeutig die Nutzung erlaubt. Z. B.die Creative Commons Lizenz. Mehr dazu hier: https://creativecommons.org/licenses/?lang=de
Auch bei einer solchen Lizenz ist die Nennung des Autoren unerlässlich.


Dateien: Einfach Dateien für Studierende bereitstellen

Um was geht es?

Auf Moodle können Sie problemlos Dateien, wie z. B. PowerPoint Präsentationen oder Audio Dateien hochladen. Klicken Sie dafür lediglich Bearbeiten einschalten und dann Material oder Aktivität anlegen aus und anschließend auf Datei. Sie können die gewünschte Datei nun hochladen.



Tipps: Verzeichnisse in Moodle nutzen

Um was geht es?

Durch das Anlegen eines Verzeichnisses in Moodle könnenen Sie verschiedene Dateien in unterschiedlichen Unterverzeichnissen anlegen. Dies dient der Übersichtlichtkeit eines Kurses. Sollen auch Studierende die Möglichkeit haben, Dateien in einem Verzeichnis abzulegen, können ihnen Bearbeitungsrechte erteilt werden.


Wie gehe ich vor?

1. Ein Verzeichnis können Sie in Moodle einrichten, indem Sie auf Bearbeiten einschalten klicken, dann Material oder Aktivität anlegen und anschließend Verzeichnis auswählen.

Das Bild zeigt, wo die Aktivität "Verzeichnis" zu finden ist.


2. Vergeben Sie dem Verzeichnis anschließend einen Namen.

Das Bild zeigt, welche Daten zum Anlegen eines Verzeichnisses benötigt werden.

3. Laden Sie anschließend die Dateien hoch und speichern Sie anschließend. Sie können Dateien auch zu einem späteren Zeitpunkt in das Verzeichnis laden. Dafür müssen Sie Bearbeiten einschalten klicken und anschließend beim Symbol Verzeichnis auf Bearbeiten und dann Einstellungen bearbeiten.

Das Bild zeigt, welche Daten zum Anlegen eines Verzeichnisses benötigt werden.

4. Das Verzeichnis ist nun angelegt und wird in Ihrem Moodle-Kurs angezeigt.

Das Bild zeigt, welche Daten zum Anlegen eines Verzeichnisses benötigt werden.

Tipps: Buch anlegen

Um was geht es?

Mit dem Arbeitsmaterial Buch können mehrseitige Lehrinhalte in Buchform strukturiert durch Ober- und Unterkapitel dargestellt werden. Ein Buch kann sowohl Text als auch Bild-, Video- oder Soundmaterial enthalten. Auf diese Weise können Sie Lerninhalte in strukturierter Weise darstellen. Studierende können Bücher als PDF ausdrucken und zum Lernen nutzen.


Wie gehe ich vor?

Auf Moodle.org finden Sie eine Erläuterung, wie Sie Ihre Lernmaterialien in Buchform bringen.


Kursverwaltung: Kursformat bzw. -Layout wählen

Um was geht es?

Ein Kursformat legt fest, wie der Moodle-Kurs inhaltlich struktruiert ist. Meist werden Kurse nach Wochen oder Themen aufgebaut.

Sie können die einzelnen Bereiche eines Kurses verstecken. Klicken Sie dafür Bearbeiten einschalten und anschließend im gewünschten Themenbereich Bearbeiten und dann Thema verbergen.




Weiterführende Links:

Auf moodle.org finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Kurse in Moodle.

Fehlerbehebung: Automatische Bestätigungsmail nicht erhalten

Allgemein

Linkpfeil.gif Hochschulangehörige der FRA-UAS sind verpflichtet in ihrem Moodle-Account ihren Hochschulaccount zu verwenden.

Linkpfeil.gif Studierende erhalten Zugriff auf Ihre E-Mails über den Browser: webmail.frankfurt-university.de. Melden Sie sich mit Ihrem CIT-Account mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort an.

Linkpfeil.gif Weitere Informationen der Campus IT.

Problem:

Sie haben sich bei Moodle registriert, oder Ihr Passwort geändert, haben aber keine Bestätigungs E-Mail von Moodle erhalten. Jetzt können Sie sich nicht einloggen, da Sie keine Bestätigungsmail haben.

Sie haben Ihre Hochschuladresse genutzt?

Dann prüfen Sie Ihr entsprechendes Postfach und wenden sich bei Problemen an die Campus IT.

Wenn Sie sich erstmals bei Moodle registrieren oder Ihr Passwort ändern, versendet Moodle automatisch erstellte E-Mails an Sie. Diese E-Mails enthalten Bestätigungslinks und weitere Informationen, die notwendig sind um den Registrierungsprozess abzuschließen.

Sie haben als Externe/r eine andere E-Mail-Adresse genutzt?

Ursachen:

  • Ihr E-Mail-Postfach ist voll
  • die von Ihnen hinterlegte eMail-Adresse ist nicht korrekt
  • die E-Mail wird von einem Spamfilter zurückgehalten

Lösung:
In den meisten Fällen wurde Ihre E-Mail von einem Spamfilter zurückgehalten. Um dies zu verhindern, nutzen Sie bitte Ihre Hochschul E-Mail Adresse (xyz@stud.fra-uas.de).

Weitere Hinweise:
Bestätigen Sie bei Ihrer Registrierung auf Moodle den Link der automatischen Bestätigungsmail nicht binnen eines Tages, erfolgt eine automatische Löschung Ihres Anmeldeversuchs. Dann müssen Sie Ihre Anmeldung für einen Moodle Account erneut vornehmen.

Falls es jedoch weiterhin Probleme gibt, wenden Sie sich bitte über folgende E-Mail-Adresse an das E-Learning-Team der Frankfurt University of Applied Sciences: support@elearning.fra-uas.de

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ENGLISH VERSION

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Problem:
You registered with moodle or changed your password, but you did not recieve an automatic mail from moodle. Now you are not able to login.

What causes the problem:

  • Your inbox is full
  • The e-mail adress you registered with in moodle is not correct (for example spelling errors)
  • FRA-UAS changed its student e-mail adresses. Instead of xyz@stud.frankfurt-university.de it's now xyz@stud.fra-uas.de
  • A spamfilter is filtering moodle mail and it never arrives in your inbox
  • Your provider refuses to recieve mail from our moodle adresses

What to do:
In most cases a spamfilter causes the problem. The problem can be fixed easily by adding the following adresses to the adress book within your e-mail account:

do-not-reply@fra-uas.moodle-kurse.de
support@elearning.fra-uas.de


Please do not use the adress book on your computer or mobile device. Instead use the adress book within your webmail account (Gmail, Yahoo, Outlook, Gmx, Web.de u. a.). To do so just go to your webmail account, login, go to the adress book and add the above adresses.

Further information:

When recieving automatic confirmation mails from moodle you have to confirm within one day. Otherwise they're not valid anymore and you'll have to request a new e-mail.


Fehlerbehebung: Passwort oder Anmeldenamen vergessen?

Problem:

Sie haben Ihr Passwort oder Ihren Anmeldenamen vergessen.

Lösung:

Sie können sich unter dem Link 'Kennwort vergessen' ein neues Kennwort senden lassen. Geben Sie dort Ihre E-Mail-Adresse ODER Ihren Anmeldenamen in das jeweilige Formularfeld ein.
Moodle schickt Ihnen dann automatisch eine Bestätigung an Ihrem Profil hinterlegte E-Mail-Adresse.
Darin finden Sie einen Link, der Sie auf ein Formular leitet, über das Sie innerhalb von 30 Minuten ein neues Kennwort festlegen können.

Beachten Sie dabei folgendes:

  • Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein.
  • Das Passwort muss mindestens 1 Zahl(en) enthalten.
  • Das Passwort muss mindestens 1 Großbuchstaben enthalten.
  • Das Passwort muss mindestens 1 Sonderzeichen enthalten, z.B. :#_!§-%&*+?@.

Nur so ist gewährleistet, dass es sich um ein sicheres Passwort (Kennwort) handelt.

Linkpfeil.gifWenn Sie erwartete E-Mails aus Moodle nicht erreichen, dann beachten Sie bitte auch diese FAQ:
 Automatische Bestätigungsmail nicht erhalten


LernBar Kurse und das Bewertungssystem in Moodle

LernBar Kurse geben den Punktestand aus Quizzen an Moodle weiter. Diese können Sie dort weiter verrechnen und somit in Ihr Bewertungssystem Ihres Moodlekurses einfließen lassen. Dafür müssen Sie jedoch einstellen, wie der Punktestand von Moodle aufgenommen werden soll. Dies ist darüber hinaus wichtig, falls der Bearbeitungsstand an die Studierenden in Moodle weiteregegeben wird.

Moodle erwartet standardgemäß eine Höchstpunktzahl von 100 Punkten durch den LernBar Kurs.

Sie haben nun zwei Möglichkeiten:

  1. Sie passen die Punktezahl Ihrer Quizfragen in der LernBar so an, dass sie insgesamt in Ihrem LernBar Kurs 100 Punkte verteilen.

  2. Sie passen die Punktezahl in den Einstellungen des Lernpaketes in Moodle an. Unter Bewertung können Sie die Höchstpunktzahl angeben.


Eine Kombination der Möglichkeiten ist möglich, falls Sie z. B. mehrere LernBar Kurse integrieren möchten, und diesen verschiedene Gewichtungen geben möchten.

Bewertungen und Versuche einsehen

Um sich eine Übersicht über die Versuche und Bewertungen der einzelnen Lernenden zu machen, klicken Sie auf Ihrer Hauptkursseite auf das Lernpaket des jeweiligen LernBar Kurses.

Als Dozent*in können Sie neben dem Feld Info auf Übersicht klicken.


Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten die Ergebnisse des LernBar-Kurses einzusehen und diese z. B. als Exel-Tabelle zu exportieren.



Aktivitätsabschluss - den Status der Aufgabenbearbeitung kennzeichnen

Darum geht es:
  • eine Textseite muss angeklickt werden
  • in einem Forum muss eine bestimmte Anzahl von Beiträge geschrieben werden
  • ein Eintrag in einem Glossar muss erfolgt sein
  • ein Feedback erfolgt
  • in einem Online-Test muss eine bestimmte Mindestbewertung erreicht werden
  • ein bestimmter Zeitpunkt ist erreicht
  • etc.

Arbeitsmaterialien und Aktivitäten können auch manuell als abgeschlossen markiert werden: durch den Studierenden selbst oder durch den Lehrenden.

Den Kurs- oder Aktivitätsabschluss können Sie in unter „Einstellungen bearbeiten" in der Kursadministration verändern.

Linkpfeil.gif Detaillierte Informationen zu Einsatzszenarien und Konfigurationseinstellungen finden Sie in der Moodle-Online-Dokumentation.

Linkpfeil.gif Vielleicht interessiert Sie auch: Lernpfade vorgeben durch "Bedingte Aktivitäten"

Zurück zum FAQ Einstieg

Aufgaben in Moodle einreichen

Um was geht es?

Die Aktivität Aufgaben kann in Lehrveranstaltungen zur Einreichung von Dokumenten u. ä. verwendet werden. Lehrende können diese anschließend kommentieren oder bewerten. Diese Aktivität eignet sich jedoch nur für einzelne Aufgaben bzw. Fragestellungen. Sie können entscheiden, ob die Abgabe online über die Texteingabe oder als Dateiabgabe erfolgen soll. Eingereichte Aufgaben können nur von der Lehrperson eingesehen werden.


Wie gehen Sie vor?

1. Schalten Sie zunächst Bearbeiten einschalten ein und wählen Sie im entsprechenden Themenbereich Material oder Aktivität anlegen und dann Aufgabe aus.


2. Tragen Sie anschließend den Namen der Aufgabe ein. Eine Beschreibung ist nicht notwendig.


3. Unter Aufgabeneinstellung können Sie dann u. a. den Abgabebeginn sowie das Ende der Abgabefrist eintragen und entscheiden, ob die Studierenden die Aufgabe auch noch zu einen späteren Zeitpunkt abgeben dürfen. Außerdem legen Sie unter Abgabetyp fest, ob eine Texteingabe oder Dateieingabe erfolgen soll, die Anzahl der hochladbaren Dateien, die Größe der Dateien und ob Kommentare erlaubt sind oder nicht.


4. Unter Feedback-Typen und Bewertung können Sie u. a. die Feedback-Funktion aktivieren bzw. die Bewertung der Aufgabe konfigurieren.


5. Speichern Sie die Einstellungen.

Wie können Studierende Aufgaben einreichen?

1. Über den Button Abgabe hinzufügen, können Studierende ihr Ergebnis hochladen. Nachdem die Datei/Text hinzugefügt wurde, müssen die Änderungen gesichert werden.

.



Wie können Aufgaben eingesehen werden?

1. Klicken Sie im entsprechenden Bereich das Symbol für die Aufgabe an und drücken Sie anschließend Alle Aufgaben anzeigen und bewerten.
2. Sie erhalten nun eine Gesamtübersicht über die Dateiabgabe zu eingereichten und nicht eingereichten Aufgaben. Sie können die Aufgabe bewerten und/oder kommentieren.
3. Sie können die Aufgaben zudem herunterladen. Auf diese Weise haben Sie auch ohne Internet Zugriff auf die Aufgaben.


Weiterführende Links:

Auf moodle.org finden Sie weitere Informationen und Tutorials.



Einstellungen von Aktivitäten in Moodle konfigurieren

Möchten Sie die Einstellungen bestehender Aktivitäten wie z.B. Foren, oder Wikis verändern, dann öffnen Sie zunächst die entsprechende Aktivität. Jetzt finden Sie unter dem Kurstitel rechts ein Zahnradsymbol. Wenn Sie auf dieses klicken öffnet sich ein Dropdown-Menü. Hier klicken Sie auf "Einstellungen" Hier ein Beispeil für die Aktivität "Gruppe":


Linkpfeil.gif Einen Überblick über in Moodle nutzbare Aktivtiäten finden auf der offiziellen Moodle Dokumentation


Lektionen - Adaptive Lerneinheiten im Moodlekurs erstellen

Mit dem "Lektionen"-Modul können kleine interaktive Lernprogramme verfasst werden. Sie können innerhalb dieses Moduls den Inhalten, die Sie erstellen, Verständnis-Fragen hinzufügen.

Sie haben die Auswahl aus einem reichhaltigen Fragenset von einfachen wahr/falsch-Fragen über multiple choice bis hin zu komplett freien Antworten. Moodle wertet nicht nur die Ergebnisse aus und vergibt auf Wunsch Punkte, sondern ermöglicht auch das Einpflegen von Pfaden und Bedingungen: Je nachdem, wie die Antwort des Lernenden ausfällt, kann sich also der Verlauf der einzelnen Lektionen ändern.

Linkpfeil.gif Zur offiziellen Dokumentation auf moodle.org


Lernpfade in Moodle durch bedingte Verfügbarkeit steuern

Lehrende können die Verfügbarkeit einzelner Inhalte oder Aktivitäten im Kurs an bestimmte Voraussetzungen knüpfen:

  • erst ab einem bestimmten Datum oder für einen definierten Zeitraum
  • der Studierende muss vorher in einer anderen Aktivität eine bestimmte Mindestbewertung erreicht haben
  • der Studierende muss vorher eine andere Aufgabe/Aktivität abgeschlossen haben

Linkpfeil.gif Detaillierte Informationen zu Anwendungsbeispielen und Konfigurationseinstellungen finden Sie in der Moodle-Online-Dokumentation.

Linkpfeil.gifVielleicht interessiert Sie auch: Aufgaben steuern mit "Aktivitätsabschluss"


Test-Modul in Moodle - Vielfältige Einsatz- und Konfigurationsmöglichkeiten

Dieses Modul ist sehr flexibel einsetzbar und kann verschiedenen Zwecken dienen. Zum Beispiel:

  • zur Übung und Lernendenaktivierung
  • zur eigenständigen Lernkontrolle für Studierende
  • zur Leistungskontrolle und -abfrage

Verwaltung eines Fragenpools:
Von großem Vorteil ist, dass Fragen, die Sie erstellen, zunächst in einem Pool gespeichert werden, aus dem Sie jederzeit neue Tests zusammenstellen können. Es lassen sich zudem im Fragenpool beliebig viele Kategorien erstellen, denen Sie die einzelnen Fragen zuordnen können. Dies erleichtert den gezielten Zugriff zu einem späteren Zeitpunkt. Wenn Sie wünschen, können Sie einzelne Kategorien auch kursübergreifend zugänglich machen (veröffentlichen) und so denFragenpool z.B. mit Fachkolleginnen bzw. -kollegen gemeinsam nutzen bzw. auch gemeinsam erstellen und erweitern.

Fragetypen:
Eine Vielzahl von Fragetypen stehen zur Verfügung: >> Mehr dazu

Testbedingungen:
Die Testbedingungen lassen sich sehr flexibel gestalten. So ist es möglich, das Zeitfenster für die Bearbeitung durch die Kursteilnehmer/innen genau festzulegen, wie auch die für den Testdurchlauf zur Verfügung stehende Zeitspanne. Festlegen lässt sich auch die Zahl der Versuche bei fehlerhafter Beantwortung einer Frage, eine zwingende Abfolge der Bearbeitung des Fragenkataloges, der Bewertungsmodus und etliches mehr.

Automatische oder manuelle Auswertung:
Die Tests erlauben eine automatische Auswertung nach von Ihnen festgelegten Kriterien oder Skalen. Sie als 'Kursleiter' entscheiden, wann und mit welchen Informationen die Teilnehmer/innen ihren absolvierten Test wieder einsehen können. Sie können sich aber auch entscheiden, die Bewertung an Hand individueller Feedbacks vorzunehmen. Die Testergebnisse lassen sich in verschiedenen Formaten, z.B. in *.csv für die Anzeige in Excel exportieren.

Exportieren/Importieren - Wiederverwendung erstellter Fragen und Tests
Wieder- und Mehrfachverwenden lassen sich einmal erstellte Fragen nicht nur durch die Freigabe des erstellten Pools, sondern auch durch den Export und Import einzelner Fragen oder ganzer Tests. Sie können also eine Sicherung erstellen und diese an einem sicheren Ort speichern um sie zu einem späteren Zeitpunkt in einen neuen Kurs zu importieren.

Weiterführende Informationen in der >> Onlinedokumentation

Glossare in Moodle erstellen

Um was geht es?

Ein Online-Glossar kann Definitionen wichtiger Fachtermini oder Vokabeln enthalten. Es kann zudem als Literaturliste sowie als Link- und Materialsammlung in einem Kurs genutzt werden. Mittels eines Glossars kann Grundlagenwissen erarbeitet und gesichert werden. Außerdem fördert es die Fähigkeiten, Informationen gezielt auszuwählen, zu reduzieren und darzustellen. Die Erstellung eines thematischen Wissensspeichers kann in Einzelarbeit sowie Gruppenarbeit erfolgen. 

Wie gehe ich vor?

Ein Videoturorial auf Moodle.org erklärt Ihnen, wie Sie ein Glossar in Moodle anlegen können.

Interaktive Lernmaterialien mit h5p in Moodle erstellen

Um was geht es?

h5p ist eine freie und quellenoffene Aktivität, die in Moodle genutzt werden kann. Mit dieser können diverse interaktive Lernmaterialien erstellt werden.Im Folgenden werden Ihnen ausgewählte Inhaltstypen sowie deren didaktischen Potentiale vorgestellt.

Quizze:

Mit h5p können Sie verschiedene Quiztypen umsetzen. Sie können z. B. Multiple Choice Tests oder Wahr/Falsch-Fragen anlegen, welche die Studierenden z. B. zur Vor- bzw. Nachbereitung beantworten müssen. In h5p können zudem interaktive Videos mit Quizfragen erstellt werden. Achten Sie bei der Implementierung von externen Videos allerdings auf das Urheberrecht.

Lückentexte:

Sie können in h5p Lückentexte erstellen. Diese eignen sich insbesondere zum Erlernen einer Sprache. Sie können aber beispielsweise auch zur Erarbeitung von Experimenten oder Regeln und Gesetze genutzt werden. Den Studierenden wird nach dem Ausfüllen die richtige Antwort angezeigt.

Timeline

Auf einer Zeitachse können verschiedene Zeitpunkte oder Meilensteine dargelegt werden. Zu den einzelnen Zeitangaben kann eine Überschrift ergänzt, sowie ein Text und externe Medien eingebunden werden.

Image Hotspots:

Mit diesem Inhaltstyp können Sie ein Bild mit sogenannten "Hotspots" versehen. Es kann z. B. interaktiv dargestellt werden, wie eine Wärmepumpe funktioniert (siehe dazu den folgenden Link). Denkbar wäre es, ein Image Hotspot mit einem Quiz zu verknüpfen.

Image Sequencing

Mit diesem Tool werden den Lernenden verschiedene Abbildungen gezeigt. Diese können optional beschriftet werden. Aufgabe der Studierenden ist es, die Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das Tool könnte z. B. eingesetzt werden, um den Forschungsprozess von der Fragestellung bis hin zur Datenauswertung sortieren zu lassen.

Flashcards

Mit diesem Tool können Lernkarten erstellt werden. Die Flashkarten können Tipps enthalten. Hier können Lernkarten erstellt werden. Es können damit z. B. Vokabeln, Formeln oder Gesetze geübt werden.


Wie gehe ich vor?

Auf h5p finden Sie weitere Ideen und Tipps zur Umsetzung. Außerdem bietet OnCampus aktuell einen kostenlosen Kurs, in welchem die Implementierung der verschiedenen Aktivitäten erläutert wird.


Weiterführende Links:


Audiodateien in Moodle einbinden

Audiodateien dienen oft dazu, eine Lernsituation durch 'authentisches' Material zu bereichern. Besonders im Sprachenunterricht ist der Nutzen augenfällig, aber auch alle anderen Fachdisziplinen können vom Einsatz von Tonmaterial profitieren. Audioaufnahmen stehen nicht nur in einer Vielzahl von Sprachen und Genres im Netz bereit, sie können mit gängigen Computern inzwischen auch ohne großen Aufwand selbst erstellt werden. Insbesondere das Thema Podcasting hat die Diskussion um den didaktischen Einsatz von Audiomaterial sehr angeregt. Eine einfache Variante ist die Aufnahme von Vorlesungen und deren Online-Bereitstellung über die Lernplattform Moodle.

Wie Audiodateien in Moodle einbinden?

Die Einbindung kann auf dem gleichen Weg erfolgen, wie bei jedem anderen Dateiformat über Drag & Drop oder den Textlink „+Material oder Aktivität anlegen" in dem gewünschten Kursabschnitt eines Moodle-Kurses. Die Datei ist nach den Hochladen mit einem Lautsprechersymbol gekennzeichnet und wird in einem internen Medienplayer geöffnet.

Linkpfeil.gif Detailliertere Hinweise zum Einbinden von Audio-Dateien in Moodle finden Sie in der offiziellen Moodle-Dokumentation:
http://docs.moodle.org/38/de/Audio

Linkpfeil.gif Hilfreiche Informationen zum Thema Audio in der Lehre finden Sie auf e-teaching.org:

https://www.e-teaching.org/technik/aufbereitung/audio

Datei-Upload in Moodle

Die Drag & Drop-Funktion ermöglicht es Ihnen, Dateien von Ihrem PC in das Moodle-Fenster direkt hochzuladen. Der Umweg über den File-Picker ist somit nicht mehr nötig.

Die Drag & Drop-Funktion ist bei Datei-Anhängen (z.B. für einen Forenbeitrag), in Verzeichnissen (Ordnern) und auf der Kursoberfläche im Bearbeitungsmodus verfügbar. Drag & Drop kann für eine oder mehrere Dateien genutzt werden. Der Upload kann je nach Dateigröße einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Uploadfortschritt wird nicht angezeigt.

Achtung: Drag & Drop wird nicht von allen Browsern unterstützt. Eine Übersicht der unterstützten Browser finden Sie in einer Linkpfeil_2.gif weiteren FAQ.


Audio Aufnahmen und Podcasts erstellen

Um was geht es?

Für manche Lerninhalte oder die Kommunikation von Informationen an die Studierenden bieten sich rein auditive Formate an. Darüber hinaus kann digitale Lehre durch einen medialen Mix abwechslungsreich gestaltet werden. Das Format des Podcasts bietet  sich z. B. für Interviews oder reine Erzählungen an. Podcasts bieten sich auch als Abgabeform für Beiträge von Studierenden an, z. B. für Reflexionsphasen.

Was brauchen Sie für die Erstellung von Podcasts und Hörspielen?

Bevor Sie einen Podcast oder eine Hörspiel aufnehmen sollten Sie ein Skript vorbereiten. Je nach Zielsetzung des Formats, kann das Skript ausführlich oder sehr lose ausfallen. Letzteres kann z. B. eine Themensammlung für ein lockeres Gespräch sein.

Für die Aufnahme sollten Sie ein Headset oder ein Mikrofon benutzen, um Störgeräusche durch die Tonwiedergabe Ihres Computers zu vermeiden und die Audioqualität zu verbessern. Es ist wichtig, dass die Tonwiedergabe Ihres Computers nicht gleichzeitig zu hören ist, da es sonst zu Rückkopplungen und zu unsauberen Aufnahmen kommen kann. Verwenden Sie ein Headset oder entsprechende Kopfhörer falls Sie mit einem Mikrofon aufnehmen. Achten Sie bei der Aufnahme darauf, dass das Audio nicht übersteuert, d.h. nicht die Lautstärke- Marke von 0 dB* überschreitet. Ansonsten verzerrt sich die Aufnahmen. Ist dies der Fall wird dies meistens in Audioprogramm rot in der Lautstärke angezeigt. Es lohnt sich also immer einen Soundcheck und eine kurze Probeaufnahme zu machen.

Das Abmischen ist ein essentieller Schritt für die Qualität Ihrer Audioproduktion. Dabei ist zu beachten, dass die Audio-Qualität deutlich stärker wahrgenommen wird wie z. B. bei einem Video, da es keine visuelle Komponente gibt. Im meisten Fall reicht es aus, dass Sie darauf achten dass das Audio nicht übersteuert, jedoch auch nicht zu leise ist. Versuchen Sie dazu möglichst nahe unterhalb der Grenze von 0 dB zu bleiben. Falls Sie den Sound darüber hinaus bearbeiten möchten sind folgende Effekte für Sie hilfreich: Kompressor und Equalizer (EQ). Die meisten von Ihrem DigiTaL - Team empfohlenen Audioschnittprogramme bieten Ihnen Voreinstellungen für die genannten Effekte an, an die sie sich orientieren können.

Haben Sie einen an einen IT Service der Frankfurt UAS angebundenen Rechner, so ist dieser IT Service je nach Fachbereich für die Beschaffung und Installation der Programme zuständig. Falls Sie einen privaten Rechner benutzen, können Sie die Tools frei installieren.


Folgende Software empfiehlt das DigiTaL - Team für die Aufnahme und Bearbeitung von Audioformaten:

Audacity – Die OpenSource Alternative

Audacity ist ein OpenSource Audiobearbeitungsprogramm. Mit dem Programm können Sie Ihre Stimme aufnehmen und entsprechend bearbeiten. Sie können Ihr Projekt auf mehreren Spuren bearbeiten und somit zusätzliche Soundeffekte oder Musiken einbauen. Das Programm enthält alle nötigen Funktionen, um Hörspiele oder Podcast für die Lehre zu erstellen.

  • Folgendes Video erklärt Ihnen, wie sie mit Audacity aufnehmen können und zeigt Ihnen die wesentlichen Werkzeuge, die sie für die Erstellung von Podcasts oder Hörspielen mit dem Programm brauchen:

    Video: Audacity - Einstieg, einfache Aufnahme und Nachbearbeitung

  • Folgendes Video erklärt Ihnen wie Sie Ihre Sprachaufnahme mit den gängigen Effekten verbessern können:

    Video: Audacity - Stimme verbessern 
    (Ab Minute 10.00 wird der Effekt Exiter, dieser ist nicht unbedingt für eine optimale Audioqualität Ihrer Stimme notwendig)

  • Eine Übersicht über alle Funktionen und dazugehörige Erklärungen in englischer Sprache bietet das Team von Audacity auf folgender Seite an: 

    Wiki: Audacity Handbuch

GarageBand – Für Mac und IPad Nutzer*innen

Mac und IOs (Ipad, Iphone) Nutzer*innen können das vorinstallierte Programm GarageBand benutzen, um Audio aufzunehmen und zu bearbeiten. Zusätzlich bietet das Programm mit den sogenannten AppleLoops verwendbare Soundeffekte und Musiktitel an, die Sie für die Erstellung von Hörspielen benutzen können.

Mac
Ipad


Adobe Audition – Die kostenpflichtige professionelle Lösung

Adobe Audition ist ein professioneller Audio Editor und Bestandteil der Creative Cloud des Unternehmens Adobe Inc. Diese kostet im ersten Jahr für Mitglieder von Bildungseinrichtungen ca. 20€ im Monat. Adobe Audition kann an der Frankfurt UAS verwendet werden. Mit Auditon können Sie Audioformate aufnehmen, mischen und bearbeiten. Dabei bietet Ihnen das Programm neben professionellen Tools die Möglichkeit Templates z. B. für Podcasts zu verwenden.

  • Eine Übersicht über die Funktionen von Adobe Auditon finden Sie hier:

    Video: Was ist  Audition?

  • Podcasts: Folgendes Video Tutorial (Englisch mit deutschen Untertiteln) zeigt Ihnen wie Sie Adobe Audition für die Erstellung von Podcasts benutzen können.

    Video: Podcasts erstellen


Moodle – Direkt im System

Für kurze Audio-Snippets bzw. Formate in denen die auditive Qualität eher zweitrangig ist, kann das entsprechende Aufnahme Tool von Moodle selbst verwendet werden. Schauen Sie sich diesbezüglich die Videos in der Rubrik „Video und Audio Snippets direkt in Moodle aufnehmen“ im Support Hub an.  

Sprachnotiz Apps Verwenden

Die meisten Smartphones und auch Betriebssysteme besitzen ein integriertes Sprachmemo oder Sprachnotiz Tool. Mit diesem können Sie schnell und unkompliziert Audiobotschaften an Ihre Lernenden oder einfache Podcast-Formate umsetzen.


Audio Clips direkt in Moodle aufnehmen und einbinden

Einführung in Moodle

Einzelnen Personen eine Rolle (z.B. Dozentenrechte) im eigenen Moodle-Kurs geben

Worum geht es?

Sie sind haben die Rolle "Dozent/-in" in einem Moodle-Kurs und möchte eine/n andere/n Nutzer/-in ebenfalls zum Dozenten im Kurs machen. Je nachdem, ob der der/die Nutzer/-in bereits als Teilnehmender im Kurs eingetragen ist, gibt es zwei Möglichkeiten.


Szenario 1: Der/die Nutzer/-in ist noch nicht als Teilnehmende/r im Kurs eingetragen.

1. Klicken Sie auf das Hamburger-Menü ganz links oben im Moodle Fenster um das Menü aufzuklappen
2. Klicken Sie nun auf den Menüpunkt "Teilnehmer/innen".
3. Klicken Sie dann auf den Button "Nutzer/innen einschreiben".
4. Suchen Sie nun im Feld "Nutzer/innen auswählen" nach betreffendem/er Nutzer/-in und wählen diese/n aus.
5. Wählen Sie weiter unten unter "Kursrolle zuweisen" "Dozent/in".
6. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit einem Klick auf "Ausgewählte Nutzer/innen und Globale Gruppen einschreiben".

Szenario 2: Der/die Nutzer/-in ist bereits als Teilnehmende/r im Kurs eingetragen.

1. Klicken Sie auf das Hamburger-Menü ganz links oben im Moodle Fenster um das Menü aufzuklappen
2. Klicken Sie nun auf den Menüpunkt "Teilnehmer/innen".
3. Suchen Sie die/den betreffende/n Nutzer/in in der Liste und klicken auf die Rollenbezeichnung der Person in der Spalte "Rolle".
4. Sie können nun die alte Rollenbezeichnung löschen und die neue Rollenbezeichnung "Dozent/in" auswählen.
5. Speichern Sie die Änderung mit einem Klick auf die kleine Diskette neben der Auswahl. 


Bitte beachten Sie: Mit der Rolle „Dozent/in" hat man vollen Zugriff auf alle Dateien und Informationen in einem Moodle-Kursraum, kann den Kurs gestalten, Dateien hochladen, Informationen über das Nachrichtenforum versenden, weitere Foren einrichten etc. Die jeweiligen Dozent/inn/en werden in der Moodle-Kursübersicht für Nutzer sichtbar angezeigt.

Haben Sie selbst die Rolle „Dozent/in", dann können Sie im betreffenden Kurs weiteren Personen in unterschiedlichen Rollen eintragen, z.B. weitere Kolleg/inn/en in der Dozentenrolle, oder Nachzügler in der für Studierende vorgesehenen Rolle "Teilnehmer/in" .

Die Rolle "Dozent/in" sollte nur in Ausnahmefällen an Studierende vergeben werden. Setzen Sie Tutor/innen zur Mitbetreuung von Moodle-Kursen ein, dann wählen Sie für diese alternativ bitte die Rolle "Tutor/in".

E-Mail Adresse für Moodle

Nutzen Sie bitte für den Moodle Zugang Ihr E-Mail Konto der Frankfurt University of Applied Sciences (Name@.....fra-uas.de). Nur mit dieser Adresse können wir sicherstellen, dass Sie alle Nachrichten aus Moodle zuverlässig empfangen. Wenn Sie das Hochschul W-Lan nutzen, finden Sie auf dem gleichen Informationsblatt (DV Benutzerkennung) der CampusIT auch Ihre E-Mail Zugangsdaten. 

Linkpfeil.gifWeitere E-Mail Informationen der CampusIT

E-Mail mit IMAP, POP und SMTP empfangen und versenden:
Sie haben die Möglichkeit die E-Mails Ihres Hochschulkontos direkt mit Ihrem Smartphone abzurufen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

Android
1. Starten Sie die "Mail" App
2. Klicken Sie auf "E-Mail Adressen hinzufügen". Je nach Android Version befindet sich "E-Mail Adressen hinzufügen" an unterschiedlichen Stellen
3. Wählen Sie nun in der Auswahl "Persönlich (IMAP/POP)".
4. Wählen Sie nun zwischen "POP3" oder "IMAP"
5. Tragen Sie nun folgende Daten ein: Aktuelle Daten
6. Die App überprüft nun die Korrektheit der Angaben
7. Geben Sie Ihrem Konto abschließend noch einen Namen. Dieser Name wird dann als Absender angezeigt, wenn Sie E-Mails senden

Iphone/Ipad
1. Für Ihr Apple Gerät richten Sie sich das E-Mail Konto wie folgt ein: Anleitung
2. Halten Sie Ihre Frankfurt UAS E-Mail Adresse und Ihr Passwort bereit
3. Als Hostname wählen Sie bitte immer: mail.frankfurt-university.de

Weitere Hinweise:
Bestätigen Sie bei Ihrer Registrierung auf Moodle den Link der automatischen Bestätigungsmail nicht binnen eines Tages, erfolgt eine automatische Löschung Ihres Anmeldeversuchs. Dann müssen Sie Ihre Anmeldung für einen Moodle Account erneut vornehmen.

Falls es Probleme gibt, wenden Sie sich bitte über folgende E-Mail-Adresse an das E-Learning-Team der Frankfurt University of Applied Sciences: support@elearning.fra-uas.de

Konventionen für die Benennung eines Moodle-Kurses

Es gibt ein einheitliches Namenformat für die Moodle-Kurse:

<Nachname Dozent/in>: <Titel der Veranstaltung> - <Semester> bzw. (semesterübergreifend)

Beispiele:

  • Sandmann: Rechnerarchitektur - WS 13/14
  • Musterfrau: Einführung in die Wirtschaftswissenschaften - WS 13/14
  • Tulpenstiel: Projektgruppe zu Welternährungsfragen (semesterübergreifend)

Für den Fb4 gilt ein geändertes Namensschema:
<Modul xy> - <Nachname Dozent/in>: <Titel der Veranstaltung> - <Semester>

Modul 45.2 - Rosenstolz: Einführung in die Soziale Arbeit - SS 14

Für die Vergabe des Kurznamens des Kurses verwenden Sie bitte nicht mehr als 15 Zeichen. Dieser Kurzname erscheint z.B. in den als E-Mail versendeten Forenbeiträgen im Betreff oder in der persönlichen Kursnavigation. Deshalb sollten Sie eine prägnante, sprechende Abkürzung wählen, idealer Weise mit einem Hinweis auf das betreffende Semester.

Dies gilt für Sie nur, wenn Sie selbst Kurse erstellen können.

Haben Sie kein Recht um Kurse zu erstellen, dann beantragen Sie einen neuen Kurs einfach über unser Webformular: Der Kurstitel wird automatisch korrekt generiert.

Mein Profil in Moodle

Worum geht es:
Jede Person, die in Moodle registriert ist, hat ein Profil.
In diesem Profil ist es unter anderem möglich, verschiedene Details zu Kursen und bei der Registrierung gemachte Angaben abzurufen.

Wie finde ich mein Profil?
Das Profil ist wie folgt zu erreichen:
1. Klicken sie ganz oben rechts auf den kleinen Pfeil neben Ihrem Nutzernamen bzw. Ihrem Nutzerbild
2. Klicken Sie dann auf den zweiten Punkt "Profil"

Wie ändere ich Angaben in meinem Profil?
Sie haben die Möglichkeit bei der Registrierung gemachte Angaben wie E-Mail Adresse, Passwort oder Anmeldename zu bearbeiten.
Das geht so:
1. Sie rufen wie oben beschrieben Ihr Profil auf
2. Im Kästchen mit der Überschrift "Mehr Details" klicken sie auf "Profil bearbeiten"
3. Dort bearbeiten Sie das Feld Ihrer Wahl
4. Im Anschluss scrollen Sie nach unten und klicken dann auf Profil aktualisieren.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte über folgende E-Mail-Adresse an das E-Learning-Team der Frankfurt University of Applied Sciences: 
support@elearning.fra-uas.de

Moodle Account löschen

Um Ihren Account bei Moodle zu löschen müssen Sie folgendes tun:

1. Schreiben Sie uns eine E-Mail von der E-Mail Adresse aus, mit der Sie bei Moodle registriert sind.
2. In den Betreff schreiben Sie bitte: Nutzerlöschung. Im Textkörper der E-Mail teilen Sie uns einfach formlos Ihren Löschungswünsch mit.

Die E-Mail schreiben Sie an:
support@elearning.fra-uas.de

Zugangsschlüssel für den Moodle-Kurs verwalten

Sie finden die Möglichkeit nach dem Erstellen eines neuen Kurses in der linken Seitenleiste Ihres Kurses unter "Teilnehmer/innen".

Klicken Sie auf "Teilnehmer/innen" und dannach auf das Zahnradsymbol rechts der Überschrift "Teilnehmer/innen". 
Nun klicken Sie auf "Einschreibemethoden".


Sie können nun Nutzer/-innen über die manuelle Einschreibung hinzufügen (1) oder die Selbsteinschreibung aktivieren und den Zugangsschlüssel festlegen (2).

Löschen oder deaktivieren Sie bitte auch die Einschreibmethode "Manuelle Einschreibung" nicht (Augensymbol), da Sie sich damit selbst aus dem Kurs aussperren würden.

Weitere Informationen  im Netz:

Linkpfeil.gifHier erfahren Sie welche Gründe dafür sprechen einen Moodlekurs mit einem Zugangsschlüssel zu versehen.

Zugang zu Moodle

Folgendes Video zeigt die Basics der Registrierung in Moodle.

  


Sie müssen sich zunächst auf der Moodle-Plattform einen eigenen Zugang anlegen.

Im anhängenden PDF erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie als Studierende/r einen Zugang/Account für Moodle erhalten.

Als Lehrende/r können Sie dieses Dokument als Handreichung für Ihre Studierenden, die bislang noch keinen Zugang zur Lernplattform haben, verwenden.


Wie kann ich mich als Student/-in wieder aus Moodle-Kursen abmelden?

31-08-2012Kursaustragung.gifSie müssen zunächst "Bearbeiten einschalten" aktivieren. Anschließend finden Sie innerhalb des Kursraums im unteren Bereich der linken Spalte im Pull-Down Bereich von Block hinzufügen, den gewünschten Block „Kursaustragung". Aktivieren Sie den neuen Block indem Sie ihn auswählen. Nun können sich alle Teilnehmer/-innen des Kurses wieder selbstständig austragen. 

Für ab 2013 angelegte Kurse gilt:

Kurse, die eine Eingabe des Zugangsschlüssels durch Kursteilnehmer/innen aktiviert haben (Selbsteinschreibung), bieten die Möglichkeit der individuellen Abmeldung automatisch an.

Teilnehmer/innen finden die Funktion in dem Block Einstellungen im Bereich "Kurs-Administration".

Kursteilnehmer/-innen haben einen Moodle-Foren-Beitrag nicht per Mail erhalten. Was tun?

Das kann verschiedene Ursachen haben:

  • Konfiguration des Forums:
    Das betreffende Forum ist möglicher Weise so konfiguriert, dass die Kursteilnehmer/innen individuell entscheiden können, ob sie neue Forenbeiträge per E-Mail erhalten möchten und die betreffenden Kursteilnehmer/innen haben kein entsprechendes Abonnement eingerichtet (Nur das sogenannte Nachrichtenforum versendet in der Standardkonfiguration alle neuen Beiträge per E-Mail)
  • Persönliche Profileinstellungen
    Die persönlichen Profileinstellungen des betreffenden Moodlenutzers verhindern die Zustellung der E-Mails mit den Forenbeiträgen
  • Probleme mit dem E-Mail-Postfach des Empfängers der Nachrichten:
    • das E-Mail-Postfach ist voll
    • die im Moodle-Profil hinterlegte E-Mail-Adresse ist nicht mehr aktuell
    • die E-Mail wird von einem Spamfilter zurückgehalten
    • der E-Mail-Provider weist E-Mails der Moodle-Absenderadresse grundsätzlich ab

Linkpfeil.gif Weitere Tipps zur Forenutzung und -Konfiguration finden Sie hier

Nachrichtenforum im Moodle-Kurs

Standardmäßig wird von Moodle beim Erstellen eines Kurses bereits ein Forum (Nachrichtenforum) eingerichtet. Das Nachrichtenforum ermöglicht den Lehrenden Beiträge an alle im Kurs registrierten Teilnehmer/innen zu schicken, da jede/r Teilnehmer/in automatisch in dieses Forum eingetragen wird und neue Beiträge im Nachrichtenforum zusätzlich als eMail erhält.

Das Nachrichtenforum kann verwendet werden, um wichtige Mitteilungen an die Kursteilnehmer/innen weiterzuleiten, z.B. Prüfungstermine, Raumänderungen, aktuelle Änderungen im Kurs usw. Der Name Nachrichtenforum kann bei Bedarf durch einen anderen, passenderen Begriff ersetzt werden, z.B. Schwarzes Brett o.ä.

Ausschließlich Kursleiter/innen (Dozent/innen) haben das Recht neue Beiträge zu verfassen. Studierende/Teilnehmer/innen können auf diese Beiträge nicht antworten und auch kein neues Thema eröffnen - es sei denn die Standardkonfiguration wurde geändert. 

Möchten Sie zusätzlich ein Forum zur Kommunikation, müssen Sie mindestens ein weiteres Forum erstellen. Hierbei bestimmen die Einstellungen, die Sie vornehmen, ob neue Forenbeiträge zwingend per eMail versendet werden, oder die Kursteilnehmer/innen selbst entscheiden können, ob sie neue Beiträge abonnieren.

Linkpfeil.gif Weitere Tipps zur Forenutzung und -Konfiguration finden Sie hier

Didaktische Hinweise zur Gestaltung von Online-Lehre

Im Folgenden finden Sie allgemeine didaktische Hinweise zur Gestaltung von Online-Lehre.

Eine einfache Basis schaffen

Nutzen Sie Moodle um möglichst klare, einfache Strukturen für Ihre Lehrveranstaltungen zu schaffen und den Stoff auf das Wesentliche zu reduzieren. Formulieren Sie Ihre Informationen und Aufgabenstellungen möglichst klar, um notwendige Rückfragen seitens der Studierenden zu minimieren.

Klare Ziele benennen

Definieren Sie eindeutige Lernziele, damit Studierende die Chance haben, sich auf diese einzustellen. Sie können dafür auf die Modulbeschreibung Ihrer Lehrveranstaltung zurückgreifen.

Orientierung geben

Unterstützen Sie Ihre Studierenden mit Empfehlungen für die geplanten und erwarteten Lehr- und Lernaktivitäten. Stellen Sie diese am besten in einer zeitlichen Abfolge für das Semester dar.

Verbindliche Absprachen für Alle

Eine einheitliche und gut strukturierte Kommunikation trägt zum Erfolg der Online-Lehre bei. Definieren und nutzen Sie hierzu wenige, aber verbindliche Kanäle. Für Informationen beispielsweise eine FAQ-Sammlung im Moodle-Wiki und für den Austausch untereinander ein Forum in Moodle.

Bedenken Sie:
Medienbrüche (mal wird das Forum genutzt mal ein E-Mail-Verteiler) können für Unklarheiten sorgen.

Zeitunabhängiges Lernen ermöglichen

Versuchen Sie asynchrone Lernsituationen zu schaffen, in denen Studierende die jeweiligen Aufgaben im eigenen Tempo bearbeiten können. Präsenztermine lassen sich nicht vollständig durch Webinare ersetzen, nutzen Sie die bisherigen Sitzungstermine beispielsweise als Fristen für regelmäßige Abgaben, für Feedback oder neue Inhalte.

Bedenken Sie:
Synchrone Angebote wie Videokonferenzen und Webinare schließen Studierende mit unzureichender technischer Ausstattung oder geringer Internet-Bandbreite aus und sollten daher nur als zusätzliches Angebot eingesetzt werden. Die vermehrte Nutzung der entsprechenden Technologien kann zudem zur Überlastungen der Systeme führen und eine Umsetzung allein daran scheitern.

Zeit geben

Bedenken Sie, dass die Organisation der Online-Arbeit, sowohl einzeln als auch in der Gruppe, aktuell mehr Zeit benötigt als in Präsenz. Diese Zeit sollten Sie den Studierenden geben. Definieren Sie dennoch Zeitlimits zur Bearbeitung der Aufgaben, damit die Studierenden sich orientieren und organisieren können.

Bedenken Sie:
Zu zeitnahe oder zu kurz getaktete Abgabefristen (bspw. tägliche Hausaufgaben) könnten Studierende überfordern und/oder überfrachten. Ihre Lehrveranstaltung wird nicht die einzige der Studierenden sein. Zudem ist das für alle eine neue Situation.

Eindeutige Aufgaben stellen

Versuchen Sie möglichst eindeutige Aufgaben zu stellen und den Umfang der Bearbeitung klar zu definieren, damit diese von Studierenden eigenständig und ohne aufwendiges Nachfragen bearbeitet werden können.

Lernmaterialien bereitstellen

Es gibt viele Möglichkeiten einfach und schnell digitale Lernmaterialien wie besprochene Folien o.ä. zu erstellen (Hilfen), oft aber gibt es bereits gute digitale Ressourcen im Netz, auf die Sie verlinken können. Natürlich muss es nicht immer multimedial sein und ein Text ist die geeignete Lernressource. Beachten Sie aber in jedem Fall das Urheberrecht. Es gibt auch recht niedrigschwellige Möglichkeiten Videos in Moodle mit interaktiven Lernaufgaben anzureichern. Hierfür wird steht Ihnen die Aktivität H5P zur Verfügung. Einen leichten Einstieg bietet dieser frei zugängliche Selbstlernkurs: https://www.oncampus.de/weiterbildung/moocs/einstieg-in-h5p.

Bedenken Sie:
Überfordern Sie sich nicht. Nutzen Sie die Tools, die Sie gut beherrschen und erarbeiten Sie sich nach und nach neue Möglichkeiten. Und gehen Sie nicht davon aus, dass Studierende als vermeintliche „digital natives“ bereits alle Lehr-/Lerntools kennen und verwenden können.

Feedback einholen und geben

Ermöglichen Sie regelmäßige Feedbackrunden zur Arbeitsbelastung oder dem Lernfortschritt der Studierenden, um auf mögliche Probleme aufmerksam zu werden und diese ggf. beheben zu können. Sie können dafür einfach ein gemeinsames Forum nutzen, oder eine strukturierte Abfrage über die Aktivität "Feedback". Die Moodle Aktivität Test eignet sich um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihren Lernfortschritt selbst zu überprüfen und hilft Ihnen wiederum, sich mittels der aggregierten Auswertung einen Eindruck zu verschaffen, so dass Sie Ihr Lehrangebot darauf abstimmen können.

Bedenken Sie:
Feedback und soziale Einbindung sind wichtige orientierende und motivationale Faktoren im Lernprozess. Begleiten Sie die Studierenden in der Lernsituation. Haben diese keine Möglichkeit Fragen zu stellen oder sich zu Problemen zu äußern, kann dies zu Frustration oder Überforderung führen.

Entgrenzungen vorbeugen

Richten Sie feste Sprechzeiten ein, an denen Sie direkte, virtuelle Unterstützung anbieten und laufende Anfragen bearbeiten können. Sie könnten zur Terminvergabe beispielsweise die Moodle-Aktivität "Abstimmung" nutzen.

Bedenken Sie:
Niemand kann von Ihnen erwarten, immer und überall ansprechbar zu sein. Gönnen Sie sich Pausen!

Graphischer Überblick der Dos and Don'ts


Weitere Hilfen

Machen Sie sich mit den Grundfunktionen von Moodle vertraut und verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, wie Sie sehr einfach digitale Lehr-, Lernmaterialien erstellen können. Die entsprechenden Hilfen finden Sie hier:

  • Hilfen zur Nutzung von Tools in der Onlinelehre
  • Falls Sie nicht weiterkommen, dann schreiben Sie an support@elearning.fra-uas.de. Wir versuchen Ihnen schnellstmöglich zu antworten. Bedenken Sie aber, dass das Anfragevolumen, das uns erreicht, im Sommersemester deutlich über dem Normalspiegel liegen dürfte und dass wir ggf. nicht so schnell, wie sonst reagieren können.

Tauschen Sie sich mit Kolleg/innen aus

Aktuell können Sie dafür beispielsweise das Moodle-Kursleiter-Forum nutzen. Sollten sie keinen Zugriff darauf haben, dann schreiben Sie für die Freischaltung eine kurze E-Mail an support@elearning.fra-uas.de.



Einstieg und Empfehlungen für die Online Lehre im Sommersemester 2020

Einstieg und Empfehlungen für die Online Lehre im Sommersemester 2020

Die folgenden Empfehlungen sollen Ihnen einen schnellen Einstieg in die Online Lehre im Sommersemester 2020 ermöglichen. Dabei wird die Seite stetig bei Neuerungen aktualisiert. Detaillierte Erklärungen und Tutorials zur Online Lehre finden Sie darüber hinaus im Support Hub der Frankfurt UAS.


Empfehlungen zur Online Lehre im Sommersemester 2020


1. Bevorzugen Sie asynchrone Lernangebote

Setzen Sie wenn möglich auf asynchrone Angebote für Ihre Lehre. Bei asynchroner Lehre sowie Kommunikation steht die zeitunabhängige Vermittlung sowie zeitunabhängiger Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden im Vordergrund.
Reine Inhaltsvermittlung sollte in asynchronen Formaten wie z. B. vertonten Powerpoint Präsentationen, das Hochladen von Textdateien wie PDFs in Moodle oder das Einbinden von Screencasts (gefilmte Bildschirm Präsentationen) umgesetzt werden. Gruppenarbeiten und Interaktionen zwischen Lernenden lassen sich ebenfalls asynchron in Moodle umsetzen.
Synchrone  Kommunikation sollte sparsam und zielgerichtet eingesetzt werden z. B. für Online-Sprechstunden oder einzelne Interaktionen wie Diskussionen. Zum einem können Sie somit Vorteile des asynchronen E-Learnings nutzen (z. B. zeitunabhängiges Lernen, Wiederholen und Vertiefen fördern, barrierärmeren Zugang schaffen, Lernmedien wiederverwenden). Zum anderen können synchrone Formate Server überlasten und somit zu technischen Problemen sowie zum Abbruch der Veranstaltung führen.

2. Strukturieren Sie Ihren Moodle-Kurs übersichtlich und niedrigschwellig

Versuchen Sie eine klare Struktur für Ihren Kurs zu gestalten und zu erhalten. Strukturierungshilfen bietet die Themen Funktion in Moodle und Textformate wie Überschriften.

3. Kommunizieren Sie klar Regeln und Aufgabenstellungen

Stellen Sie eine Einführung und Übersicht am Anfang Ihrer Lehrveranstaltung zur Verfügung. Kommunizieren Sie die Regeln und eine Übersicht über Ihren Kurs (z. B. Ablauf, Struktur, Kommunikationskanäle, Bewertungen von Teilleistungen, Lernziele). In Moodle können Sie das erste Thema Allgemeines für einen Einführungsteil nutzen. Kommunizieren Sie Aufgabenstellungen klar und übersichtlich. Heben Sie Aufgabenstellungen z. B. mit einer passenden Überschrift hervor.

4. Beachten Sie die Barrierefreiheit

Achten Sie darauf Ihr Angebot möglichst barrierarm zu gestalten. In den meisten Fällen verbessert dies die allgemeine Benutzbarkeit (Usability) ihrer Online-Lehre (z. B. durch die Verwendung von formatierten Überschriften, klare Struktur, Verwendung von asynchronen Formaten usw.). Informationen sowie Tipps und Tricks finden die demnächst im Support Hub.

5. Formulieren Sie Lernziele am Anfang Ihrer Konzeption und wählen Sie dann die entsprechenden Tools

Definieren Sie die Lernziele für Ihre Veranstaltung und die einzelnen Sitzungen. Wählen Sie darauf aufbauend Ihre Methoden und Medien der Vermittlung aus. Beachten Sie dabei das die Studierende eine Bearbeitungszeit benötigen. Darüber hinaus kann die Erstellung von Lernmedien zeitintensiv ausfallen.

6. Tauschen Sie sich aus

Aktuell können Sie dafür beispielsweise das Moodle-Kursleiter-Forum nutzen. Sollten sie keinen Zugriff darauf haben, dann schreiben Sie für die Freischaltung eine kurze E-Mail an support@elearning.fra-uas.de.

Weitere Didaktische Hinweise zur Gestaltung von Online-Lehre finden Sie im Support – Hub.

Drei mögliche Szenarien der Online-Lehre im Sommersemester 2020

Die Lehre an der Frankfurt UAS  ist umfangreich und vielfältig. Für den Online-Start des Sommersemester 2020 können Sie sich von folgenden drei Szenarien inspirieren lassen.

1. Vortrag (z. B. Vorlesungen, Präsentation)

Ihren Vortrag oder Ihre Präsentation können Sie auf verschiedene Weise Ihren Studierenden asynchron zur Verfügung stellen. Vertonen Sie Ihre PowerPoint Präsentation und laden Sie diese in Moodle hoch. Bereiten Sie Screencasts (gefilmte Bildschirmaufnahmen) für spätere Sitzungen vor. Diese können Sie in Moodle über Panopto direkt in Ihren Kurs integrieren. Für rein-auditive Inhalte oder Zusatzinformationen nutzen Sie das Format des Podcasts.

Wichtig: denken Sie daran Ihre Folien im PDF Format zur Verfügung zu stellen, um einen barrierearmen Zugang zu ermöglichen.

In Foren können Sie Fragen sammeln, diese individuell beantworten oder Studierende Problemstellungen diskutieren lassen. Wichtig: Geben Sie für die Forennutzung einen klaren Arbeitsauftrag, da sonst Foren meist unbenutzt bleiben. 

Für Fortgeschrittene: Nutzen Sie Vorteile der digitale Inhaltsvermittlung und reichern Sie Ihre Inhaltsvermittlung durch Interaktionen wie Zwischenfragen, z. B. durch die Einbindung über H5P, an.

2. Gruppenarbeiten (z. B. Seminar/Übung)

Für bestimmte Lehrveranstaltungen ist die Kommunikation und Kollaboration unter Studierenden wesentlicher Bestandteil für das Erreichen von Lernerfolgen. Diesbezüglich können Online-Formate nicht Präsenztermine ersetzen. Jedoch haben Sie verschiedene Möglichkeiten Gruppenarbeiten und Austausch zwischen den Studierenden Online an der Frankfurt UAS zu gestalten.

3. Einzelaufgaben (z. B. Seminar/Übung)
Moodle bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um selbständiges Bearbeiten von Aufgabenstellungen und/oder das Bereitstellen von Materialien zu ermöglichen.

  • Mit der Aktivität „Aufgabe“ können Sie Studierenden konkrete Aufgaben stellen. Studierende können dadurch Ihre Ergebnisse direkt in Moodle in dem durch Sie definierten Format abgeben. 
  • Geben Sie persönliches Feedback per kurzer Video- oder Audioaufnahme, die Sie schnell und unkompliziert direkt in Moodle aufnehmen können.
  • In Foren können Sie Fragen sammeln, diese individuell beantworten oder Studierende Problemstellungen diskutieren lassen. Wichtig: Geben Sie für die Forennutzung einen klaren Arbeitsauftrag, da sonst Foren meist unbenutzt bleiben.  
  • Lassen Sie Ihre Studierende in digitalen Lerntagebüchern (E-Portfolios) ihren Lernprozess reflektieren. Dazu können Sie das Forum in Moodle als Blog für Studierende einrichten.

 

Übersicht digitaler Formate und Tools

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Übersicht über verschiedene Tools, die für Sie an der Frankfurt UAS zur Verfügung stehen inklusive wichtiger Erklärungen im Support Hub.


Lernplattform: Moodle
Moodle ist die digitale Lernumgebung der Frankfurt UAS. In Moodle planen und setzen Sie Online-Kurse und/oder -Inhalte um.

Produktion von digitalen Lernformaten
Videos in Moodle und Videoplattform

Panopto ist die seit dem Sommersemester 2020 neue Videoplattform an der Frankfurt UAS. Diese können Sie direkt aus Ihrem Moodle Kurs bedienen. Eine Alternative bieten wir Ihnen mit OpenCast. Benutzen Sie in den meißten Fällen Panopto.

Videokonferenzsysteme
Zoom ist bestellt (Informationen und Tutorials folgen), Adobe Connect und DNF Con

Haben Sie darüber hinaus Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie uns gerne über support@elearning.fra-uas.de. Besuchen Sie den Support Hub auf Moodle, um schnell Antworten und Inspirationen rund um das Thema E-Learning an der Frankfurt UAS zu finden.

Das Digital Teaching and Learning Center ist weiterhin für Sie da und wünscht Ihnen viel Spaß bei der Gestaltung und Durchführung Ihrer Online-Lehre!


Gruppenarbeit in Moodle - Inhalte und Kommunikation nach Gruppenzugehörigkeit

Gruppenarbeit in Moodle unterstützen // Inhalte und Kommunikation nach Gruppenzugehörigkeit
Gruppen in Moodle:

Dozent/inn/en können ihre Kursteilnehmer/innen im Kurs oder in einzelnen Aktivitäten in Gruppen einteilen und arbeiten lassen. Aktivitäten im Kurs, die im Gruppenmodus betrieben werden gestatten es, Nutzerbeiträge nach Gruppenzugehörigkeit zu filtern bzw. Gruppen getrennt zu adressieren.

Linkpfeil.gif Zur Moodledokumentation "Gruppen" 

Gruppierung in Moodle:

Eine Gruppierung ist eine Zusammenfassung von verschiedenen Gruppen innerhalb eines Kurses. Wenn eine Gruppierung nur eine Gruppe enthält hat man die Möglichkeit Inhalte ausschließlich dieser Gruppierung anzeigen zu lassen.

Zur Moodledokumentation "Gruppierung"

Selbständige Gruppeneinteilung der Kursteilnehmer/innen ermöglichen:

Beispiel-Szenario:

  • die Studierenden sollen sich selbständig einer Gruppe zuordnen
  • für jede Gruppe ist eine maximale Größe zulässig

Das Modul 'Gruppenabstimmung' ermöglicht es, per Abstimmung Nutzer/innen in Gruppen einzuordnen. Falls Sie es aktivieren möchten, finden Sie es unter den Aktivitäten.

Um die Aktivität nutzen zu können, müssen Sie zunächst über Kursadministration -> Nutzer/innen -> Gruppen zwei oder mehr Gruppen im Kurs anlegen. Danach können Sie die Aktivität im Kurs hinzufügen und die zuvor erstellten Gruppen zur Auswahl stellen. Die Aktivität unterstützt das Festlegen von Mitgliederzahl-Obergrenzen für Gruppen und die Möglichkeit, dass Kursteilnehmer/innen ihre getroffene Gruppenwahl gegebenenfalls ändern können.

Zur Moodledokumentation häufiger Fragen zu Gruppen

Moodle Vorlage für Onlinelehre (Corona)

Dieser Moodlekurs ist eine Vorlage, die auf Anfrage für Sie dupliziert werden kann: https://moodle.frankfurt-university.de/course/view.php?id=6042

Wenn Sie einen Blick darauf werfen möchten, dann können Sie sich selbst einschreiben.

Ziel ist es, Lehrenden, die weniger mit Onlinelehre vertraut sind, eine Kursstruktur anzubieten, die den Einstieg erleichtert und an die spezifischen Bedarfe angepasst werden kann. Innerhalb des Kurses finden Sie viele Tipps für die Ausgestaltung der Onlinelehre mit Moodle.

Die Kursstruktur orientiert sich an den Semesterwochen und der didaktischen Trias:

  • Lerninhalte
  • Lernaufgaben
  • Feedback

Vgl.: Petschenka, A.; Ojstersek, N.; Kerres, M.: Lernaufgaben gestalten. Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben. In: Hohenstein, A.; Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E-Learning (Kap. 4.19, 7. Erg.-Lfg. Januar 2004). Köln: Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst.

Wünschen Sie ein Duplikat dieses Kurses zur eignen Verwendung und Adaption, dann nutzen Sie bitte dieses Formular: https://moodle.frankfurt-university.de/mod/page/view.php?id=180678 und tragen vor dem Versand das Stichwort „Corona“-Template in das Textfeld für Anmerkungen ein.


Bereitstellung und Verwaltung von Datein in Moodle-Kursen

Dateien in Moodle zugänglich machen und gemeinsam oder getrennt verwalten

Anleitung für Dozent/innen

Moodle bietet vielfältige Möglichkeiten, Dateien gemeinsam zu nutzen und zu verwalten. Welche die geeignete ist, hängt von Ihren Anforderungen ab:

1. Studierenden Dateien zum Abruf breitstellen:
  • Temporär relevante Information: Sie können mit einem Forenbeitrag eine oder mehrere Dateien als Anhang versenden. Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

    als Arbeitsmaterial und in strukturierter und kommentierter Form: Hierzu eignet sich die direkte Ablage in den Themenfeldern, die Sie entweder thematisch oder nach zeitlichen Abschnitten des Seminarverlaufs gruppieren können. Sie können auf dieser Ebene die Inhalte mit kurzen Beschreibungen oder Bearbeitungshinweisen versehen.

  • als Arbeitsmaterial gering strukturiert und gebündelt: Dozent/innen können beliebig viele Ordner bzw. Verzeichnisse in den Themenfeldern Ihres Kurses erstellen und darin Arbeitsunterlagen für die Kursteilnehmer/innen bereitstellen.

2. Studierenden ermöglichen, selbst Dateien und Inhalte bereitzustellen
  • in strukturierter, ggf. verschlagworteter und durchsuchbarer Form: Die Aktivität „Datenbank" eignet sich hierfür hervorragend. Sie können individuelle Formulare bzw. Eingabemasken erstellen, über die die Studierenden Inhalte (Dateien, Links, Bilder, eigene Protokolle etc.) zusammentragen und strukturiert ablegen. Bei Bedarf kann auch eine Kommentierungsmöglichkeit für die einzelnen Ressourcen hinzugeschaltet werden.

  • in schwach strukturierter Form: Dozent/innen können Ordner oder Verzeichnisse über eine Änderung der Rechte im Block Einstellungen auch zur Bearbeitung durch Studierende freigeben. Dann können Studierende nach Belieben Unterverzeichnisse erstellen, Dateien ablegen, oder diese auch wieder löschen.

  • Temporär relevante Information: Wenn durch die Kursleiter zusätzlich zum "Nachrichtenforum" ein Standardforum eingerichtet wurde, können Studierende Forennachrichten an alle oder an ihre jeweilige Gruppe (sofern solche eingerichtet wurden) mit Angängen versehen. Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

  • Aufgabeneinreichung für den/die Dozent/in: Hier zu eignet sich die Aktivität "Aufgaben" bestens. Die Abgabe ist nur für Dozenten oder falls es sich um Gruppenarbeiten handelt, für die jeweiligen Gruppenmitglieder und nicht für die restlichen Kursteilnehmer sichtbar. Es sind sehr viele Einstellungen möglich, z.B. definierte Zeitfenster für die Abgabe und Rückmelde-, Korrektur- und Bewertungsmöglichkeiten. Hier finden Sie einen vollständigen Überblick: https://docs.moodle.org/38/de/Aufgabe_konfigurieren

3. Dateien in Untergruppen ohne Zugriff für andere Kursteilnehmer/innen verwalten
  • Ordner innerhalb eines Moodle-Kurses nur für eine definierte Gruppe freigeben: Die Möglichkeit der Gruppierung erlaubt es, ausgewählte Ressourcen, wie z.B. selbsterstellte Ordner (Verzeichnisse) in Moodle nur für eine definierte Gruppe sichtbar und nutzbar bereitzustellen. Dies ist z.B. geeignet, wenn mehrere Lehrende einen Moodlekurs betreuen und zur internen Abstimmung Lehrmaterial gemeinsam verwalten wollen, ohne dass Studierende darauf zugreifen können.

Für alle diese Möglichkeiten bietet Ihnen das eLearning-Team der Frankfurt University Unterstützung bei der Umsetzung an. Schreiben Sie einfach eine eMail an support.elearning@fra-uas.de

Dateien mit Android Endgeräten aus Moodle herunterladen

Bei einigen Android Tablets und Smartphones bricht der Download von Dateien aus der Moodle Plattform ab. Hier gibt es eine einfache Lösung. Halten Sie den Finger auf dem Textlink der gewünschten Datei ca. 3 Sekunden gedrückt. Es erscheint ein Menüfenster. Hier müssen Sie auswählen "Link speichern". Die Datei kann nun wie gewohnt heruntergeladen und verwendet werden.

Android Datei

Personenbezogene Datei-Ablage in Moodle

Liebe Moodle-Kursleiterinnen und -leiter,

diese Option müssen wir leider temporär deaktivieren. Das Anlegen neuer Dateien ist nur noch kursbezogen möglich.

Hintergrund ist die in einem zweiten Schritt geplante Anbindung unseres Moodleservers an die zentrale Benutzerverwaltung der Frankfurt University of Applied Sciences. Im Zuge der Planung der dafür nötigen technischen und organisatorischen Prozesse stellte sich heraus, dass die an die persönlichen Moodle-Accounts gebundenen „Eigenen Dateien" problematisch für die geänderte Benutzerverwaltung werden könnten. Aus diesem Grund mussten wir uns kurzfristig entschließen, die Möglichkeit der kursübergreifenden Dateiablage solange zu deaktivieren, bis wir die Anbindung an die Benutzerverwaltung an der Frankfurt UAS realisiert haben.

Ihr E-Learning-Team

Was tun, wenn die Datei zu groß für den Upload in Moodle ist?

Momentan liegt die Grenze für einzelne Dateien, die in Moodle hochgeladen werden können bei 50 MB. Dozent/inn/en können dieses Limit aber für die Nutzer/innen der von Ihnen betreuten Kurse beliebig weiter reduzieren.

Wenn Sie als Dozent/in allerdings eine Datei in Ihren Moodlekurs einbinden müssen, deren Größe über 50 MB liegt und sich nicht reduzieren lässt, dann gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Sie verfügen über einen externen Speicherplatz im Netz und legen die Datei zunächst dort ab um sie aus Ihrem Moodlekurs heraus zu verlinken.
  • Handelt sich um eine Multimediadatei, dann kann sie durch uns auf dem Videoserver für Vorlesungsaufzeichnungen der Frankfurt University of Applied Sciences abgelegt werden. Wir stellen Ihnen dann den entsprechenden Link, den Sie in Ihren Moodlekurs einbinden können, zur Verfügung.
  • Kontaktieren Sie die Koordinations- und Beratungsstelle Mediengestütztes Lernen und Lehren. Wir versuchen eine Lösung für Sie zu finden.

Linkpfeil.gif Kontakt

Für welche Zwecke kann Moodle eingesetzt werden?

  • Materialien in den verschiedensten Formaten zum Abruf bereitstellen und organisieren (es können im System Texte erstellt werden, Dokumente und Multimediadateien hochgeladen, wie auch Verweise auf externe Ressourcen wie Webseiten gesetzt werden)
     
  • Die Kommunikation über Themen und Fragestellungen anregen und ermöglichen
    (Foren können flexibel organisiert und bereitgestellt werden, bequem können Nachrichten von Teilnehmer/inne/n zu Teilnehmer/inne/n versandt werden; Chats können terminiert werden)
     
  • Kurzfristige Informationen z.B. organisatorischer Art können bequem an alle Teilnehmer/innen versandt werden; die vorgegebenen Einstellungen des Nachrichtenforums ermöglicht den automatischen eMail-Versand neuer Forenbeiträge seitens der Dozent/inn/en
     
  • Aufgabenstellungen lassen sich integrieren, die Einreichung der Bearbeitungen organisieren und Abgabetermine definieren
     
  • Auf online eingereichten Arbeiten kann ein individuelles Feedback gegeben werden
     
  • Gemeinsames Erarbeiten von Texten (über ein Wiki) unterstützen und moderieren (es können beliebig viele Gruppen gebildet und mit Gruppenrechten ausgestattet werden)
     
  • Die individuelle Reflektion über Lernprozesse kann z.B. mittels Lerntagebüchern angeregt werden; Lehrende können diese Prozesse über Moodle begleiten
     
  • Abstimmungen oder Umfragen können effizient und transparent durchgeführt werden
     
  • Glossare lassen sich gemeinsam entwickeln und redigieren
     
  • Tests können z.B. zur selbständigen und zeitsouveränen Überprüfung des Wissenstandes bereitgestellt werden; die automatische Auswertung gibt Dozenten und Studierenden ein übersichtliches Feedback zum Stand

Diese Aufzählung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Letztendlich ist die Einbindung der Lernplattform in Lehrveranstaltungen abhängig vom Einsatzzweck skalierbar. Die Lernplattform kann einfach nur zur organisatorischen Unterstützung oder aber zur Realisierung innovativer didaktischer Konzepte genutzt werden. Sinnvoll ist in jedem Fall über die Art der Verschränkung des Online-Angebotes mit der Präsenzlehre nachzudenken.

Einen Überblick über die Linkpfeil.gif Moodle-Aktivitäten finden Sie online.

Orientierung über den Moodle-Werkzeugkasten
Welches der Moodle-Werkzeuge eignet sich am besten für Ihre Zwecke?

Die eLeDia GmbH stellt zwei Übersichtsplakate (A2) zum Download zur Verfügung. Die beiden Plakate zeigen Vor- und Nachteile für verschiedene Lernsituationen auf und helfen bei der Auswahl. Dabei kann man vom Werkzeug in der ersten Spalte oder vom Lernziel  (Information, Bewertung, Kommunikation, Kollaboration) aus starten. Zusätzlich werden Informationen gegeben, ob es sehr einfach einzusetzen ist und wie es auf der Grundlage der Bloomschen Lernzieltaxonomie eingeordnet werden kann.

Wünschen Sie eine ausführliche Beratung, so können Sie sich gerne an das Linkpfeil.gifE-Learning-Team der Frankfurt University of Applied Sciences wenden.

Zugangsschlüssel für Moodle-Kurse- Warum sollte ich diesen festlegen?

Frage:

Warum sollte ich einen Zugangsschlüssel für den Moodle-Kurs vergeben?

Hintergrund:

Anhand des Zugangsschlüssels registrieren sich die Studentinnen und Studenten in dem von Ihnen bereitgestellten Moodle-Kurs. Dies geschieht einmalig und dient der Zugriffskontrolle. Dozent/inn/en verwalten den Zugangsschlüssel und geben diesen ihren Studierenden in der Regel zu Beginn des Semesters bekannt.

Antwort:

Es gibt zwei Gründe, für die Verwendung eines Zugangsschlüssels:

  1. Es werden Arbeitsmaterialien genutzt, die dem UrhG unterliegen und nur für Lehrveranstaltungen genutzt werden dürfen: „Merkblatt für Lehrende zu urheberrechtlichen Aspekten von Dateien" in der Lernplattform Moodle der Frankfurt University of Applied Sciences.

  2. Der Zugangsschlüssel stellt sicher, dass die Kommunikation im virtuellen Raum ähnlich wie im Seminarraum geschützt stattfinden kann.

Natürlich gibt es auch Anwendungsfälle in denen bewusst auf den Zugangsschlüssel verzichtet wird: z.B. wenn ein frei zugängliches Angebot zum Selbststudium zur Verfügung gestellt werden soll.

Wie Sie den Zugangsschlüssel festlegen, erfahren Sie in einer weiteren FAQ

Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen)

Digitale Lernmaterialien ermöglichen es Zugänge für Studierende mit Behinderungen zu schaffen. Es können aber dadurch auch schnell neue Barrieren entstehen. Nutzen Sie bei der Erstellung Ihrer digitalen Lehre die Chance Ihre Lernmaterialien möglichst barrierearm zu gestalten, um so einen gleichwertigen Zugang für alle Studierende zu schaffen. Im Folgenden erfahren Sie Tipps und Tricks für digitale Text und Präsenationsformate. Achten Sie allgemein darauf, dass Sie Studierenden mit Behinderung Materialien, wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer eventuellen längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden.

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Erstellung

Für textbasierte Materialien sollten Sie sich an den Richtlinien der WCAG 2.1. und den PDF/UA orientieren. Beide Richtlinien definieren Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von digitalen und onlinebasierten  Medien sowie Textformaten.

Wie sie dies mit den gängigen Microsoft Office Produkten machen können zeigt Ihnen folgendes Tutorial:

Video: Barrierefreie Dokumente in Microsoft Office

Was sollten Sie nun beachten? Die wichtigsten Punkte aus beiden Richtlinien zusammengefasst:

Verwenden Sie gängige Text-Formatierungen

Verwenden Sie gängige Formatierungen, um einen Text oder eine Präsentation zu strukturieren. Darunter fallen formatierte Überschriften, Text/Absatz, Listen, Tabellen, Bilddateien, Eingabefelder (Formularfelder), Formeln, Bildunterschriften, Referenz, Notiz, Links, Absätze, Seitenumbruch usw.. Diese Formatierungen können Sprachausgaben als Tags wiedergeben. Dies ermöglicht es blinden Menschen gezielt durch ein Dokument zu springen und dieses im Kontext zu verstehen.

Versehen Sie Bilder mit Bildbeschreibungen (Alternativ-Texten)

Grafiken/Bilder müssen Sie mit Alternativ-Texte versehen, welche Sie z. B. über „Form formatieren“ in Word oder PowerPoint hinzufügen können. Beschreiben Sie das verwendete Bild, sodass die Information des Bildes unabhängig vom Original verstanden werden kann.

Dies ist nur notwendig, wenn die Bilder Informationen transportieren oder didaktisch eingebunden werden. Falls die verwendeten Grafiken dekorativ sind, können Sie auf eine Beschreibung verzichten. Mit dem Adobe Acrobat DC können Sie für PDF nachträglich Bildschreibungen hinzufügen oder Bilder als rein dekorativ definieren.

Verwenden Sie keine Text-in-Bild Dateien (unbearbeitete Scans)

Text-in-Bild Dateien, wie zum Beispiel unbearbeitete Scans, können von Sprachausgaben nicht ausgewertet werden. Auch können bei Bilddateien Vergrößerungssoftware von Menschen mit starken Seheinschränkungen oftmals keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern. Text sollte somit niemals in Bilddateien verwendet werden. Wandeln Sie Ihre Scans mithilfe von OCR- Software (Optical Character Recognition), wie den Adobe Acrobat DC, in textbasierte PDFs um. Dies kommt allen Studierenden zugute, da textbasierte PDFs unteranderem durchsuchbar und verlinkbar werden. Vergessen Sie auch bei den umgewandelten PDFs die Formatierung nicht.

Tutorial: Gescannte Dokumente bearbeiten mit dem Adobe Acrobat DC


Achten Sie auf eine logische Reihenfolge für Sprachausgaben

Den Pdf-Elementen (Tags) wird eine Lesereihenfolge mitgegeben. Diese dient dem ScreenReader dazu die Reihenfolge der einzelnen Elemente automatisch auszulesen und ergibt so den logische Lesesinn für blinde Menschen. Gerade bei Präsentationsfolien, kann die automatisch generierte Reihenfolge nicht dem eigentlichen Sinn entsprechen und somit blinde Studierende verwirren. Mithilfe des Adobe Acrobar DC können Sie sich die Lesereihenfolge anzeigen lassen und diese bearbeiten.

Tutorial: Barrierefreiheits Tools des Adobe Acrobat DC

Benutzen Sie starke Kontraste und benutzen Sie Farbe wenn, dann nur „dekorativ“

Informationen dürfen nicht ausschließlich über rein visuelle Mittel wie Kontrast, Farbe oder die Anordnung im Seitenlayout vermittelt werden. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Schrift, Zeichnungen oder Ähnliches klar vom Hintergrund abgrenzen.

Benutzen Sie nur serifenlose Schriftarten

z. B. Akkurat, Verdana, Tahoma, Arial, Groteske, Helvetica, Lucida Sans

Fügen Sie Metadaten hinzu

Damit Ihre Dokumente erkennbar und ansteuerbar für blinde Studierende sind, müssen Sie einen Dokumententitel eintragen. Definieren Sie unbedingt die Sprache Ihres Dokuments. Falls es Sprachwechsel gibt, kennzeichnen Sie diese im Dokument. Sprachausgaben erkennen diese Metadaten und passen Ihre Ausgabe entsprechend an.

Bleiben Sie offen für Feedback und Anregungen

Individuelle Bedürfnisse unterscheiden sich stark. Seien Sie offen dafür, eventuell bereits gefundene Lösungen noch einmal zu überdenken und zusammen mit Ihren Studierenden neue Wege zu gehen.


Tools

Adobe Acrobat DC

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien im PDF Format. OCR - Funktion für die Umwandlung von Text-In-Bild Dateien zu Text Dateien

  • Tags für Inhalte erstellen oder bearbeiten

  • Seiteninhalte als Artefakte markieren

  • Lesereihenfolge bestimmen

  • Alternativtexte hinzufügen

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen

  • Schnelle, umfangreiche Barrierefreiheits-Prüfung


Microsoft Office:

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien:

  • Formatierung von Dokumenten (z. B. Überschriften, Tabellen)

  • Alternativ-Texte (Bildbeschreibungen hinzufügen)

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen


PDF Accessibility Checker:

  • Detalierte technische Überprüfung von PDF und anderen Text Dateien.

  • ScreenReader Vorschau

  • Programm steht alle BKS-Rechnern im Softwarecenter zur Verfügung


Weiterführende Links:

PDF/UA Kompakt

WCAG 2.1


Moodle-Kurse barrierearm gestalten

Moodle orientiert sich an den gängigen technischen Richtlinien in Bezug auf Barrierefreiheit (WCAG 2.1.) Jedoch ist die technische Umsetzung allein, ähnlich wie für den Lernerfolg, nicht für eine barrierearme Nutzung Ihrer Moodle Kurse verantwortlich. Entscheidend ist die didaktische Struktur und die sinnvolle Verwendung der vorhandenen Tools. Empfehlungen und Maßnahmen sind dabei stets vorsichtig abzuwägen, da der Abbau von Barrieren den Aufbau von Barrieren für eine andere Person bedingen kann.

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

 

Folgende Tipps und Tricks können Sie beachten, um Ihre Moodle Kurse im allgemeinen Barriereärmer zu gestalten.


Geben Sie Ihren Studierenden genügend Vorbereitungszeit

 Achten Sie darauf, dass Sie Studierende mit Behinderung Materialien und Aktivitäten wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden. Falls Sie Materialien und Aktivitäten im wöchentlich veröffentlichen können Sie, diese bereist für Studierende mit Nachteilsausgleich früher zur Verfügung stellen, in dem Sie die Einstellung Voraussetzung benutzen. Z. B. können Sie einstellen, dass der Themenblock, die Aktivität, das Video oder das Material für eine bestimmte Person bereits sichtbar ist und für alle anderen Studierenden noch nicht.


Geben Sie eine Einführung und Übersicht in Ihren Kurs

Gerade für blinde Menschen ist eine kurze Einführung und eine strukturelle Übersicht am Anfang des Kurses wichtig, um sich die Struktur vorzustellen. Dies hilft darüber hinaus allen Studierenden, um sich in Ihrem Moodle Kurs zu orientieren. Sie können dafür den Themen-Block Allgemeines benutzen.

Dabei ist wichtig:

  • Gezielte Auswahl an notwendigen Informationen treffen.
  • Vorgehensempfehlung und Strukturelle Übersicht in Kursinformationen oder in Einstiegstext einfügen.

Achten Sie auf einen, konsistente und reduzierten Aufbau

Dieser Punkt hilft allen Studierenden, Ihren Kurs einfach zu bedienen zu können und sich so auf das Lernen zu konzentrieren. Strukturieren Sie Ihren Kurs mit den diesbezüglich gedachten Tools wie Themen.

Fügen Sie Textlabel auf die Kursseite ein und benutzen sie die vorgegebenen Formatvorlagen wie Überschriften möglichst sinnvoll und durchgehend. Durch die Verwendung dieser Formatvorlage und Themenblöcke können z. B. Studierende mit Sprachausgabe Ihren Kurs bedienen da formatierte Überschriften direkt angesteuert werden können.


Achten Sie bei der Reihenfolge von Elementen wie Arbeitsaufträgen, Aktivitäten und Materialien darauf, konsistent und möglichst linear zu bleiben. Unterschiede in der Reihenfolge können zu großem Unverständnis und Frust bei blinden Studierenden führen.

Versuchen Sie möglichst eine lineare Struktur in Ihrem Kurs zu behalten und verwenden Sie wenn möglich wenig verschachtelte Elemente.


Setzen Sie verstärkt auf asynchrone Lehre und Kommunikation

Setzen Sie wenn möglich auf asynchrone Angebote für Ihre Lehre. Bei asynchroner Lehre sowie Kommunikation steht die zeitunabhängige Vermittlung sowie zeitunabhängiger Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden im Vordergrund.
Reine Inhaltsvermittlung sollte in asynchronen Formaten wie z. B. vertonten das Hochladen von Textdateien wie PDFs in Moodle oder das Einbinden von Screencasts (gefilmte Bildschirm Präsentationen) umgesetzt werden. Gruppenarbeiten und Interaktionen zwischen Lernenden lassen sich ebenfalls asynchron in Moodle umsetzen.

Synchrone  Kommunikation sollte sparsam und zielgerichtet eingesetzt werden z. B. für Online-Sprechstunden oder einzelne Interaktionen wie Diskussionen.


Stellen Sie klare schriftliche Arbeitsaufträge

Arbeitsaufträge sollten klar als solche erkennbar und zielgerichtet formuliert werden. Dies unterstützt den Lernweg all Ihrer Studierenden. Achten Sie darauf, dass Arbeitsaufträge nicht in langen Texten untergehen. Heben Sie diese z. B. durch eine formatierte Überschrift „Aufgabe“ hervor. Somit fällt der Arbeitsauftrag für alle Studierenden auf und blinde Studierende können den Arbeitsauftrag direkt ansteuern. Beschreiben Sie auch einen klaren Erwartungshorizont.


Binden Sie barrierearme Materialien ein und stellen sie Alternativen zur Verfügung

Versuchen Sie Ihre Materialien möglichst barrierearm zu gestalten. Beachten Sie dazu die Tipps aus Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen). Mit Panopto können Sie Ihre Videos möglichst barrierearm aufbereiten. Achten Sie darauf gezeigte Materialien als Dokumente linear zum Video zur Verfügung zu stellen.


Achten Sie darauf, dass sich Links in einem neuen Fenster öffnen. 
Öffnen Sie das Link Tool und definieren Sie das sich Links in neuen Fenstern öffnen.




Versehen Sie Bilder mit Bildbeschreibungen (Alternativ-Texten)

Grafiken/Bilder müssen Sie mit Alternativ-Texte versehen. Dieser Text wird durch die Sprachausgabe blinden Menschen vorgelesen und lässt Sie so das Bild sprachlich wahrnehmen. Beschreiben Sie das verwendete Bild, sodass die Information des Bildes unabhängig vom Original verstanden werden kann. Sie können dies nach dem Upload Ihres Bildes in Moodle hinzufügen.


Dies ist nur notwendig wenn die Bilder Informationen transportieren oder didaktisch eingebunden werden. Falls die verwendeten Grafiken dekorativ sind können Sie auf eine Beschreibung verzichten, und dies entsprechend markieren. Dadurch ignorieren Sprachausgaben automatisch das Bild. Verzichten Sie jedoch auf zu viel dekorative Elemente, da dies sich auf die Barrierefreiheit für Menschen mit starken Seheeinschränkungen negativ auswirken kann.


Benutzen sie starke Kontraste und benutzen Sie Farbe wenn, dann nur „dekorativ“

Informationen dürfen nicht ausschließlich über rein visuelle Mittel wie Kontrast, Farbe oder die Anordnung im Seitenlayout vermittelt werden. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Schrift, Zeichnungen oder Ähnliches klar vom Hintergrund abgrenzen. Barrierarme Materialien verwenden

Benutzen sie Testtools von Moodle

Moodle stellt Ihnen zwei Testtools zur Verfügung, um die Barrierarmut Ihrer Textfelder zu überprüfen und sie auf mögliche Problemstellen hinzuweisen.

 Zur Zeit ist der Kontrast von Links noch zu gering. DigiTaL wird dies in naher Zukunft ändern.


Weiterführende Links:

https://docs.moodle.org/38/de/Barrierefreiheit


Moodle-Blogs in der Lehre

Um was geht es?

Ein Blog ist eine Art Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person Aufzeichnungen, Sachverhalte oder Gedanken dokumentiert. Ein Blog ist meist eine chronologisch sortierte Liste von Einträgen zu verschiedenen Themen. Auf Blogs sind Kommentare und Meinungen von anderen Personen durchaus erwünscht. In der Lehre können Blogs für die folgenden Aktivitäten eingesetzt werden:

  • Dokumentation des Lernfortschritts
  • Schreibwerkstatt
  • Begleitung und Reflexion von Auslands- oder Praxissemester
  • Dokumentation und Reflexion von Lernstoff oder Arbeitsprozessen
  • Übung zur Schreibkompetenz
  • Dokumenatation von Entwicklungen innerhalb eines Themengebietes oder innerhalb eines Projektes

Wie gehe ich vor?

1. Wählen Sie zunächst im Kurs Bearbeiten einschalten aus und anschließend im gewünschten Themenbereich Material oder Aktivität anlegen aus. Wählen Sie dann Forum aus.

Zeigt, wie Blogs angelegt werden.

2. Geben Sie dem Forum dann einen Namen und fügen Sie ggf. eine Beschreibung hinzu. Bei Forumstyp müssen Sie Standardforum in blogähnlicher Form auswählen. Sie können anschließend weitere Einstellungen, wie z. B. die Verfügbarkeit, bestimmen. Speichern Sie dann und gehen Sie zum Kurs zurück.

Zeigt, wie Blog angelegt wird.

3. Gehen Sie dann auf das entsprechende Forum und fügen Sie ein neues Thema hinzufügen. Sie können z. B. darüber Gruppenarbeitsprozesse reflektieren lassen. Sie müssen dafür für jede Gruppe einen eigenen Bereich hinzufügen und entsprechend beschriften (z. B. mit Gruppe 1 o. ä.).

Zeigt, wie Blog angelegt wird.

4. Nun können die Studierenden in den entsprechenden Bereich ihre Antworten notieren. Sie müssen dafür nur auf Thema diskutieren und anschließend auf Antworten klicken.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

Weiterführende Links:

  • https://blog.hwr-berlin.de/elerner/moodle-2/wikis-blogs/



Digitale Laborbücher in Moodle

Um was geht es?

Das Schreiben von Laborbüchern gehört in der Wissenschaft bei Laborversuchen zu den gängigen Verfahren. In einem Laborbuch sollte die Versuchsdurchführung sowie Ergebnisse notiert werden. Folgende Fragen könnten in einem Laborbuch festgehalten werden:

  • Was erwarte ich vom Experiment?
  • Wie ist der Versuch aufgebaut?
  • Was sind zentrale Ergebnisse bzw. Erkenntnisse des Versuchs?
  • Entsprechen die Ergebnisse meinen Erwartungen?
  • Gibt es potentielle Fehler bei der Durchführung?
  • Fragen? Ideen? Anregungen?

Die Studierenden können ihre Erkenntnisse über Moodle in einem digitalen Laborbuch festhalten. Dies ist über die Aktivität Wiki möglich.

Tipp: Sofern es nicht möglich ist, dass die Studierenden Laborversuche selbstständig durchführen, kann - sofern möglich - auf Aufzeichnungen zurückgegriffen werden, die Studierende dokumentieren können. Die Rohdaten der Versuche kann den Studierenden zur selbstständigen Auswertung zur Verfügung gestellt werden. Ggf. kann auch auf Rohdaten aus einem vergangenen Semester zurückgegriffen werden. 


Wie gehe ich vor?

Auf moodle.org finden Sie eine Dokumentation, wie Sie ein Wiki einrichten. Außerdem finden Sie im Support Hub weitere Hinweise zu Wikis. 


Weiterführende Links

  • https://tu-freiberg.de/fakult2/aoch/agsi/das-laborjournal
  • https://wikis.fu-berlin.de/display/eteaching/Digitales+Laborbuch




Einbinden von LernBar Kursen und SCORM-Paketen in Moodle

Dieser Support Hub Eintrag erklärt Ihnen wie sie ihren LernBar Kurs oder andere Scorm basierte Web Based Trainig Formate in Moodle einbinden können.

  • Öffnen Sie die Lernplattform Moodle der Frankfurt UAS.

  • In ihrem Kurs finden Sie unter Aktivität hinzufügen die Aktivität Lernpaket. Fügen Sie diese Ihrem Moodle Kurs hinzu.

Bild zeigt die Aktivitäten Liste und hebt die Auswahl Lernpaket hervor.

 

  • Sie können nun den Namen und die Beschreibung definieren (1). Die Beschreibung kann auf der Kurshauptseite angezeigt werden. Falls Sie eine konkrete Aufgabenstellung oder die LernBar ein neues Lernmittel für Ihre Studierende Ist, können Sie die Beschreibung dazu verwenden einen klaren Arbeitsauftrag zu definieren.

  • Unter Lernpaket (2) laden Sie nun Ihren LernBar Kurs oder SCORM-Paket hoch.
Bild zeigt das Feld Beschreibung und Lernpaket. Der Ablauf ist wie folgt: Zuerst Namen der Aktivität, dann Beschreibung, dann erfolgt die Angabe per Checbox ob die Beschreibung im Kurs angezeigt werden soll. Als nächstes folgt Lernpaket. Hier kann die Datei hochgeladen werden.


  •  Im Punkt Darstellung können Sie definieren, wie das Lernmodul in Ihrem Moodle-Kurs angezeigt wird. Um alle Einstellungsmöglichkeiten zu sehen klicken sie hier auf “Mehr anzeigen...
Unter Darstellungen müssen Sie auf Mehr anzeigen klicken um alle Optionen zu sehen.

 

  • Falls die Einstellungen von dem folgend gezeigten Bild abweichen, empfehlen wir Ihnen diese wie im Bild einzustellen. Diese Standard Einstellungen sind auf die LernBar und Aktivitäten mit eigener Navigation Leiste optimiert. Das bedeutet, dass sich die ANwendung in einem neuen Vollbild-Fenster öffnet und keine zusätzlichen Navigationselemente von Moodle angezeigt werden.

Das Bild zeigt die empfohlenen Einstellungen für die LernBar zur Intergration in Moodle. Dies sind: Lernpaket anzeigen: In neuem Fenster, Breite: 100%, Höhe: 100%, Einstellungen: Alle deaktivieren, Übersicht überspringen Nie, Vorschau deaktivieren: Nein, Kursstruktur im Lernpaket anzeigen: Deaktiviert, Status der Versuche anzeigen: Dashboard und Anfangseite,

  • Das DigiTaL Team empfiehlt diese Darstellungseinstellungen für die Integration von LernBar Kursen Sie können Änderungen vornehmen, falls Ihr externes Scorm-Paket z. B. keine eigene Scroll Bar anbietet.

In vielen Fällen sollten diese Einstellungen bereits genügen und sie können das LernPaket abspeichern.

Haben Sie etwas an Ihrem LernBar Kurs geändert? Oder steht Ihnen eine neue Version ihres Web Based Training zur Verfügung so können Sie dieses einfach über die Einstellungen Ihres Lernpaketes austauschen.


Weitere Einstellungen
  • Unter Verfügbarkeit können Sie bestimmen, ab wann das Lernpaket den Studierenden zur Bearbeitung angezeigt wird. Moodle aktiviert die Aktivität dann für Sie automatisch zum angegebenen Zeitpunkt.
  • Unter Bewertung legen Sie fest wie die Ergebnisse aus Ihrem Lernpaket in das Bewertungssystem Ihres Moodle Kurses übertragen werden.
  • Im Punkt Versuchsmanagement können Sie einstellen wie oft ihre Studierende das Lernpaket bearbeiten können und wie die Versuche ausgewertet werden. Die Standardeinstellung lässt Studierende ein Lernpaket unbegrenzt bearbeiten und speichert die Ergebnisse des besten Versuches ab.
  • Die Kompatibilitätseinstellungen sollten Sie in den meisten Fällen bei den Standardeinstellungen lassen. Diese beziehen sich stark auf das technische  Container-Format Scorm.
  • Unter weitere Einstellungen können Sie z. B. das Lernpaket nun noch gezielt einer Gruppe zu ordnen, falls Sie in Ihrem Kurs Gruppenarbeiten verwenden.
  • Im Punkt Voraussetzungen können Sie Variablen definieren, falls Sie die Bearbeitung von anderen Schritten oder dem Lernfortschritt der Studierenden abhängig machen möchten.

 


Gruppenarbeiten und Kommunikation in Zoom durch Breakout Sessions

Zoom’s Breakout-Räume ermöglichen Ihnen, Ihre Lernenden in bis zu 50 separate Gruppen aufzuteilen. Haben Sie die Host-Rechte, können Sie die Teilnehmenden automatisch oder manuell in Gruppen aufteilen und jederzeit Ihre Studierenden in den Breakout- Räumen besuchen. In den Breakout-Räumen haben die Studierenden alle Möglichkeiten von Zoom, um an Ihrer Aufgabenstellung zusammen zu arbeiten (z. B. Bildschirmfreigabe).  Dadurch ergeben sich vielfältige didaktische Möglichkeiten der synchronen Kommunikation und Aufgabenbearbeitung während Ihrer Online-Veranstaltung, z. B.:

  • Problem- bzw. Aufgabenorientiertes Arbeiten/Lernen: Stellen Sie ein Problem in der Großgruppe vor und lassen Sie Ihre Studierende in den Gruppen die Lösung erarbeiten.
  • Diskussionen: Lassen Sie Studierende verschiedene Thematiken untereinander in Kleingruppen oder Partnerarbeit diskutieren. Anschließend lassen sich die Ergebnisse im Online-Plenum zusammentragen.
  • Synchrone Kommunikation: Bieten Sie Ihren Studierenden Raum während Ihrer Vorstellung sich auszutauschen oder Rückfragen zu erarbeiten. Allein der informelle Austausch mit Kommiliton*innen kann sich positiv auf die Motivation der Lernenden bei reinen Online-Formaten auswirken.

Folgendes Video gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionalität der Breakout-Räume (English): Video: Breakout Rooms

Folgend erklären wir Ihnen wie sie die Breakout-Räume während Ihres Webinars mit Zoom starten und verwalten können. Um Breakout-Räume einzurichten und zu verwalten müssen Sie der Host des Meetings sein. Sie können übrigens z. B. Tutoren zu Co-Hosts ernennen, falls diese im Hintergrund die Räume vorbereiten sollen.

Starten der Breakout-Räume

  1.  Während Ihrer Zoom-Veranstaltung finden Sie in der unteren Menu-Leiste den Button Breakout-Sessions. Lassen Sie sich nicht verwirren: Zoom benutzt Breakout-Räume und Breakout-Sessions als synonym.



  2. Im ersten Schritt geben Sie an wieviele Räume Sie erstellen möchten und ob diese Automatisch oder manuell gefüllt werden sollen. Wählen Sie manuell, müssen sie nun händisch ihre Teilnehmenden in die erstellten Räume einteilen. Zusätzlich können Sie Teilnehmende noch per Drag-and-Drop verschieben.



  3. Unter Optionen können Sie für die Gruppenräume unterschiedliche Einstellungen vornehmen.



    So können Sie eine bestimmte Zeit für die Verfügbarkeit der Räume einstellen oder ob Teilnehmende selbständig Gruppenräume verlassen können.



  4. Klicken Sie auf Alle Sessions beginnen, um die Gruppenräume zu starten. Ihre Teilnehmenden werden nun aufgefordert in die jeweiligen Räume zu wechseln. Nach einem Knopfdruck passiert dabei alles automatisch.



Möglichkeiten während der Breakout-Sessions

Während die Breakout-Sessions aktiv sind, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Über An alle eine Nachricht senden können Sie allen Teilnehmenden eine Chat-Nachricht schicken.
  • Über Teilnehmen können Sie die einzelnen Gruppenräume „besuchen“. Alle Breakout-Sessions bleiben aktiv. Sie können mit der jeweiligen Gruppen kommunizieren.



    Wählen Sie im gleichen Menu eine andere Breakout-Session aus und klicken sie auf Teilnehmen, um in einen anderen Gruppenraum zu wechseln. Für den aktuellen Raum wird der Button Teilnehmen zum Button Verlassen. Klicken Sie auf Verlassen um in die Hauptsitzung zu gelangen.



  • Ihre Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich bei Ihnen über den Button Um Hilfe bitten zu melden. Sie erhalten dann eine Nachricht und können den jeweiligen Gruppenarbeitsraum beitreten. Informieren Sie Ihre Studierenden darüber, damit diese die Funktion z. B. für Rückfragen zu Aufgabenstellungen etc. nutzen können.



  • Klicken Sie auf Alle Sessions stoppen um die Breakout-Sessions zu beenden. Zoom gibt den Teilnehmenden 60 Sekunden Zeit selbständig zurück in die Hauptsitzung zu wechseln. Nach Ablauf der Zeit wird der Wechsel automatisch durchgeführt.

Nach Beenden der Sessions, bleiben diese erhalten. So können Sie z. B. mehrere Gruppenarbeitsphase in einem Meeting durchführen. Sie können aber auch die Räume neu ordnen lassen.


Individuelle Beantwortung von Fragen in Moodle


Um was geht es?

Damit sich die Studierenden aktiv mit den Lerninhalten auseinandersetzen, können zu den zentralen Inhalten einer Lehrveranstaltung Leitfragen formuliert werden, die von den Studierenden beantwortet werden müssen. Dies ist z. B. in Form eines Frage-Antwort-Forums auf Moodle möglich. Mit diesem können Studierende die Antworten der anderen Teilnehmenden nicht einsehen. Erst wenn sie ihre Antwort verfasst haben können, erscheinen die Antworten der anderen.


Wie gehe ich vor?

1. Wählen Sie zunächst im Kurs Bearbeiten einschalten aus und anschließend im gewünschten Themenbereich Material oder Aktivität anlegen aus. Wählen Sie dann Forum aus.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

2. Vergeben Sie dem Forum anschließend einen Namen und fügen Sie ggf. eine Beschreibung dazu. Diese kann im Kurs angezeigt werden, wenn Sie bei Beschreibung im Kurs anzeigen ein Häkchen setzen. Unter dem Reiter Forumstypen müssen Sie Frage-Antwort-Forum auswählen.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

3. Anschließend können Sie weitere Parameter, wie z. B. die Verfügbarkeit auswählen.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

4. Das Forum wird Ihnen nun im entsprechenden Themenbereich im Kurs angezeigt. Sie können dort nun eine Frage eingeben.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.

5. Die Studierenden können nun auf die Frage antworten, indem sie auf die Aktivität Forum im entsprechenden Themenbereich klicken und anschließend müssen sie auf Antworten und Speichern klicken. Die Studierenden sehen erst dann die Antwort der anderen Studierenden.

Zeigt, wie Forum angelegt wird.


Weiterführende Links

  • https://wikis.fu-berlin.de/display/eteaching/Vorlesungsbegleitendes+Wiki+mit+Leitfragen
  • https://cyberlearning.ch/2015/12/03/qa-forum-in-moodle-nutzen/

Interaktive Lernmodule mit der LernBar

Probieren Sie den LernBar Kurs direkt aus und lernen Sie Funktionen direkt kennen: Link: LernBar-Testkurs

Die Kolleg*innen von studium.digitale der Goethe Universität Frankfurt bieten einen öffentlichen LernBar-Testkurs an.
Ansprechpartner an der Frankfurt UAS für das Tool bleibt natürlich Ihr DigiTaL-Team unter 

Um was geht es?

Bei der LernBar handelt es sich um ein Autorenwerkzeug der Goethe-Universität Frankfurt, mit dem interaktive Lernmodule produziert werden können. Diese Lernmodule sind in sich geschlossene Anwendungen und können in Moodle eingebunden werden. Die LernBar eignet sich, möchten Sie Lerninhalte multimedial per kurzem Text, Video oder Audio auf Folienbasis eigenständig für Lernende erkundbar machen und mit Interaktivität in Form von Quizformaten anreichern. DiGiTaL empfiehlt ein Modul für je eine Lerneinheit zu erstellen.

Funktionen

  • Multimediale Inhaltsdarstellung auf einzelnen Folien
    • Auswahl aus verschiedenen Templates
    • Einbinden von Texten (kurz), Videos, Bild und Audio
  • Bookmarks und Kursfortschritt
    • Die aktuelle Seite wird für jeden Lernenden gespeichert, um bei einem erneuten Starten auf der gleichen Seite fortfahren zu können.
  • Kurs- und benutzerübergreifende Auswertung und individuelles Feedback
  • Online- als auch Offline-Nutzung aller Kurse
  • Integration externer Videoquellen (Opencast, Youtube oder Vimeo)
  • Unterstützung von Untertiteln in Videos
  • Verschiedene Fragetypen: Multiple und Single Choice, Freitext, Lückentext, Ranking, Symbole Quiz und Umfrage-Typen wie die Likert-Skala
  • Schnittstelle und sichere Datenübertragung zu Moodle
    • Interaktionen innerhalb eines LernBar-Moduls werden an Moodle weitergegeben und können dort bei Bedarf ausgewertet werden.

Hochschulangehörige der Frankfurt UAS haben Zugriff auf das Autorentool. BKS Geräten steht die Software über das Software-Center zur Verfügung. Ist Ihr Rechner an einen IT-Service eines Fachbereichs angeschlossen, sprechen Sie mit den zuständigen Personen. Alternativ können Sie sich die LernBar im LernBar Portal der Goethe Universität nach Registrierung herunterladen. Über das Digital Teaching and Learning Center erhalten Sie den Lizenzschlüssel (support@elearning.fra-uas.de).


Was brauchen Sie für die Erstellung eines interaktiven Lernmoduls mithilfe der LernBar

Zunächst sollten Sie reflektieren, wie Sie die LernBar in Ihre Lehrveranstaltung integrieren möchten. Außerdem ist es vor der Erstellung eines LernBar-Moduls sinnvoll, zunächst ein Storyboard zu entwickeln, damit die Lerneinheit eine klare Struktur hat. Ein Storyboard ist eine Technik aus der Film- und Theaterindustrie, die dabei hilft, ein Stück o. ä. zu visualisieren. Im Kontext der Lehre kann es eingesetzt werden, um das didaktische Konzept einer Lehrveranstaltung grafisch darzustellen.

Folgendes Video gibt eine Einführung in die Handhabung des LernBar – Autorensystems:


Wie Sie die LernBar in Moodle integrieren können erfahren Sie hier im Support Hub: Einbinden von LernBar Kursen und SCORM-Paketen in Moodle

Wie Sie das Bewertungsystem anpassen in Moodle bzw. der LernBar erfahren sie hier: LernBar Kurse und das Bewertungssystem in Moodle

Technische Hinweise
  • Das LernBar-Modul darf nicht größer als 250 MB sein.
  • Beim Einfügen von Videos empfehlen wir die Einbettung über Panopto. Laden Sie dazu die Videos in Moodle hoch und fügen die Videos als Embeded Code ein. Evtl. müssen Sie die Berechtigungen für die Videos in Panopto anpassen, sollten Sie die LernBar in unterschiedlichen Moodlekursen verwenden.
  • Sie können die Sprache der Navigationselemente der LernBar anpassen. Zur Verfügung stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch. Wichtig: Stellen Sie die Sprach für Kurse in den Einstellungen ein und generieren Sie dann den neuen Kurs. Die Sprache für die Kursnavigation kann nicht nachträglich geändert werden.

Welche rechtlichen Hinweise gilt es zu berücksichtigen?

Die Nutzung des LernBar Studios ist für öffentliche Hochschulen und Schulen kostenlos, sofern kein kommerzieller Einsatz der LernBar Kurse vorliegt. Außerdem darf die LernBar kostenlos genutzt werden, wenn keine Kurs- oder Teilnahmegebühren erhoben werden.

Sie müssen für die Verwendung der LernBar die Datenschutzerklärung entsprechend anpassen: Link: Lernbar - Datenschutzerklärung anpassen


Weiterführende Hinweise:

•        https://lernbar.uni-frankfurt.de/


Lernbar - Datenschutzerklärung anpassen

Haben Sie Ihren LernBar Kurs fertiggestellt, müssen Sie die Datenschutzerklärung anpassen.

Dazu öffnen Sie im LernBar-Editor im unteren, rechten Feld den Punkt Datenschutz und -übertragung.

Das Bild zeigt das Hauptmenu des Editors. Ganz unten rechts befindet sich das Feld, um den Datenschutz anzupassen.


Klicken Sie auf Erklarung anpassen. Sie müssen nun folgende Punkte ergänzen:

Name und Anschrift des Verantwortlichen und der administrativ Verantwortlichen

Der Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences
praesident@fra-uas.de

Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten

Frankfurt University of Applied Sciences
Datenschutzbeauftragter
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 1533-0
dsb(at)fra-uas.de



Methodensteckbriefe in Moodle

Um was geht es?

Die Studierenden können gemeinsam Studiensteckbriefe in Moodle mittels eines Wikis erstellen. D. h. sie fassen die wichtigsten Aspekte einer Studie wie z. B. das Erkenntnisinteresse, die Beschreibung Stichprobe, den Erhebungszeitraum, die Methode und zentrale Ergebnisse. Auf diese Weise können sich Studierende gemeinsam Inhalte ortsunabhängig erarbeiten.

Wie gehe ich vor?

Auf moodle.org und im Support Hub finden Sie Hinweise, wie Wikis eingerichtet werden.

Videos schneiden und bearbeiten

Um was geht es?

Bei der Erstellung von videobasiertem Lernmaterialien, z. B. Screencasts oder Vorlesungsaufzeichnungen, ist es nach der Aufnahme oftmals erforderlich das Videomaterial zu bearbeiten. Videos müssen gekürzt werden, in kleinere Lerneinheiten eingeteilt, mit zusätzlichem Audio formatiert oder mit zusätzlichen Informationen versehen werden. Zusätzlich können Sie für Ihre Lernenden interaktive Aktivitäten wie Quizze innerhalb eines Videos hinzufügen. 


Was brauchen Sie für die Bearbeitung von Videos?

Video können Sie direkt nach dem Aufnehmen oder Uploaden in Panopto bearbeiten.
Für die Bearbeitung von Videos vor dem Upload in Moodle gibt es eine große Anzahl an Videobearbeitungsprogrammen. Manche bieten, wie z. B. das ScreenCast Tool Camtasia, die Möglichkeit des Aufnehmens und einer direkten Bearbeitung. Im Folgenden finden Sie Erklärungen zu verwendbaren Tools, um Videos für Ihre Lehre zu bearbeiten.


Bearbeitung direkt in Panopto

Die Videoplattform Panopto ermöglicht es Ihnen im Editor Videos direkt zu bearbeiten nach der Aufnahme oder Upload Ihres Videos in Moodle.

Das Tool bietet dazu ein eigenes Zugangsportal, das Sie über den Panopto Block im Bereich "Kurseinstellungen" auf der rechten Seite Ihres Kursraums erreichen können.

Kurseinstellungen


Wählen Sie in Ihrem Ordner das Video aus, dass sie bearbeiten möchten und öffnen Sie den Editor mit dem Klick auf Bearbeiten.

Das Bild zeigt


Video Editor von Panopto

Mit dem Video Editor von Panopto lassen sich Ihre Videos schneiden und leicht bearbeiten.

Folgendes Video stellt Ihnen den Editor von Panopto im Allgemeinen vor:

Video: Learn about the Editor

Folgendes Tutorial erklärt Ihnen, wie Sie Ihr Video schneiden können:

Video: How to Trim a Video in the Editor


Videos Strukturieren durch Kapitel
In Panopto ist es möglich Kapitel hinzuzufügen und diese zu benennen. Verwenden Sie Powerpoint-Folien mit Überschriften werden Ihnen automatisch Kapitel vorgeschlagen. Dadurch werden Ihre Videos zugänglicher und können leichter von Studierenden zur gezielten Wiederholung genutzt werden.

Video: How to add a Table of Content


Aktivieren Sie die Untertitelfunktion
Aktivieren Sie die Generierung von Untertiteln für Ihre Panopto-Videos. Dadurch werden automatisch Videos mit Untertiteln versorgt. Wichtig: Stellen Sie die Sprache um, wenn das Video nicht in Deutsch sein sollte.

Wie Sie die automatische Untertitel Funktion benutzen zeigt Ihnen folgendes Video:

Link: How to Add ASR (Automatic Speech Recognition) Captions into a Video

Die automatische Untertitel Generierung liefert relativ gute Ergebnisse. Jedoch wird dieses automatisierte Verfahren keine fehlerfreien Untertitel Sammlungen erstellen. Diesbezüglich können Sie mithilfe von Panopto die Untertitel nachbessern.

Link: How to Manually Caption Sessions in the Editor


Lernende aktivieren durch Zwischenfragen
Sie können mit Panopto interaktive Videos gestalten. Aktivieren Sie Ihre Lehrenden durch Zwischenfragen. Folgendes Video zeigt Ihnen wie:

Video: How to add a Quiz

Sie finden im Panopto Portal weitere, umfangreiche Einsatz- und Einstellmöglichkeiten. Diese Tutorials erleichtern Ihnen bei detaillierten Fragen den Einstieg. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir im Moment nur sehr eingeschränkt individuellen Support leisten können.


Bearbeitung von Videos vor dem Upload


Camtasia 

Die ScreenCast Software Camtasia bietet Ihnen einen niedrigschwelligen Editor, um aufgenommene (Bildschirm-) Aufnahmen direkt zu bearbeiten. Sie können die Software aber auch dafür benutzen, bestehende Videos zu bearbeiten. Sie können mit Camtasia zusätzlich Call Outs hinzufügen.

Alle Informationen und Tutorials finden Sie hier im Support Hub in der Rubrik Screencasts (z. B. aufgezeichnete Präsentationen).

iMovie – Für Mac und IPad Nutzer*innen

Mac und IPad Nutzer*innen können auf die vorinstallierte App iMovie zurückgreifen, um Videos zu schneiden.

Alle Informationen und Anleitungen finden Sie auf der offiziellen Seite:

Link: Support für iMovie

Adobe Premiere - das komplexere Tool

Adobe Premiere ist ein professionelles Video Bearbeitungstool und Bestandteil der Creative Cloud des Unternehmens Adobe Inc. Diese kostet im ersten Jahr für Mitglieder von Bildungseinrichtungen ca. 20€ im Monat. Adobe Audition kann an der Frankfurt UAS verwendet werden. Der Editor bietet Ihnen weit aus umfangreichere Möglichkeiten, wie die bereits genannten Programme, ist dadurch jedoch auch komplexer in der Bedienung.

Auf der folgenden Seite finden Sie viele Tutorials zu den verschiedenen Funktionen. Fall Sie Adobe Premiere zum ersten Mal benutzen, empfehlen wir Ihnen den „Premiere Pro Get Started“ Kurs.

Link: Adobe Premiere Pro Tutorials

Forennutzung in Moodle

Um was geht es?

Das Forum kann für vielfältige didaktische Szenarieren eingesetzt werden, wie z. B.:

  • Nachrichtenforum: Lehrende können Nachrichten und Ankündigungen an die Studierenden schicken;
  • Frageforum: Die Studierenden können Fragen platzieren, die sowohl von der Lehrperson als auch von den anderen Studierenden beantwortet werden;
  • Diskussionsforum: Lehrende können eine Diskussionfrage platzieren, die von den Studierenden diskutiert werden muss.

Studierende können das Forum orts- und zeitunabhängig nutzen. Sie können außerdem eigene Beiträge verfassen oder auf die Fragen anderer Studierender antworten,  Für die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten gibt es verschiede Forumstypen. 


Wie gehe ich vor?

1. Wählen Sie zunächst im Kurs Bearbeiten einschalten aus und anschließend im gewünschten Themenbereich Material oder Aktivität anlegen aus. Wählen Sie dann Forum aus.

Das Bild zeigt, wie ein Forum angelegt wird.

2. Vergeben Sie dem Forum anschließend einen Namen und fügen Sie ggf. eine Beschreibung dazu. Diese kann im Kurs angezeigt werden, wenn Sie bei Beschreibung im Kurs anzeigen ein Häkchen setzen. Unter dem Reiter Forumstypen können Sie zwischen verschiedenen Foren auswählen.Das Bild zeigt, wie ein Forum angelegt wird.


3. Das Forum wird Ihnen wie unten angezeigt im Kurs angzeigt. Die Studierenden können mit einem Klick auf das Symbol dem Forum beitreten, Das Bild zeigt, wie ein Forum im Dashboard angezeigt wird.


4. Indem man auf Neues Thema hinzufügen klickt, kann ein neuer Themenbereich im Forum angelegt werden. Das Bild zeigt, wie ein neues Thema angelegt wird.


Weiterführende Links:

Anbei finden Sie weiterführende Hilfestellungen zum Thema Foren:

Linkpfeil.gif Besonderheiten des Nachrichtenforums

Linkpfeil.gif  Kursteilnehmer/innen haben einen Foren-Beitrag nicht per Mail erhalten

Linkpfeil.gif  Foren konfigurieren - hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie ein Forum im Kurs anlegen und welche Einstellungen Sie für ein Forum vornehmen können

Linkpfeil.gif  Foren nutzen - dieser Artikel beschreibt, wie ein Forumsbeitrag erstellt wird, wie die Suche im Forum funktioniert, wie Sie Forumsbeiträge bewerten können, wie Sie ein Forum abonnieren bzw. sich aus diesem austragen, welche Einsatzszenarien für Foren denkbar sind und was Sie bei der Moderation von Foren beachten sollten

Linkpfeil.gif  Tipps zur Moderation von Foren

Informationsmanagement mit Moodle

Empfehlungen zum Informationsmanagement mit Moodle

Moodle unterstützt Studierende und Lehrende nicht nur bei der Realisierung vielseitiger didaktischer Konzepte, sondern hilft bei konsequentem Einsatz auch, den Überblick über Termine, offene Aufgaben und neue Aktivitäten zu wahren sowie den Informationsfluss effizient und zuverlässig zu organisieren.

Im angehängten PDF haben wir einige Empfehlungen für Lehrende wie Studierende zusammengestellt.

Kommunikation in Moodle

Warum es geht
Immer wieder kommt es vor, dass Moodle Nutzer miteinander in Kontakt treten wollen. Die Lernplattform bietet Ihnen dafür folgende Möglichkeiten:

Szenario 1: Lehrende an Studierende
Mitteilungen
Über den Punkt Teilnehmer gelangen Lehrende mit einem Klick auf den Namen des/der Studierenden in das jeweilige Nutzerprofil. Neben dem Nutzernamen finden Sie nun ein Mitteilungssymbol (Sprechblase). Im sich nun öffnenden Chat Fenster kann der/die Lehrende nun den/die Studierende anschreiben.
Quickmail
Wählen Sie Bearbeiten einschalten und nun links unten Block hinzufügen. Fügen Sie den Quickmail Block hinzu. Dieser Block ermöglicht Lehrenden E-Mail Nachrichten an einen oder mehrere Studierende zu verfassen.
Forum
Über die Aktivität Nachrichten- oder Mitteilungsforum besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Lehrende eine Nachricht an alle Studierenden ihres Kurses verfassen. Alle, das Forum abonniert haben erhalten des Post als E-Mail. Über Material oder Aktivität hinzufügen können Lehrende Foren hinzufügen. Über die Einstellungen kann das Abonnieren des Forums obligatorisch gemacht werden.

Szenario 2: Studierende an Studierende
Mitteilungen
Rechts oben, neben dem Nutzernamen und dem Nutzerbild finden Sie das  Mitteilungssymbol (Sprechblase). Mit einem Klick darauf öffnet sich das Mitteilungsfenster.
Klicken Sie nun auf Neue Mitteilung. Dannach geben Sie unter Nutzer/in oder Kurs suchen den Namen desjenigen an, den Sie anschreiben wollen. Sollte er gefunden werden, können Sie ihm nun eine Nachricht senden.

Szenario 3: Studierende an Lehrende
Mitteilungen
Rechts oben, neben dem Nutzernamen und dem Nutzerbild finden Sie das  Mitteilungssymbol (Sprechblase). Mit einem Klick darauf öffnet sich das Mitteilungsfenster.
Klicken Sie nun auf Neue Mitteilung. Dannach geben Sie unter Nutzer/in oder Kurs suchen den Namen des/der Lehrenden an, den/die Sie anschreiben wollen. Sollte er/sie gefunden werden, können Sie ihm/ihr nun eine Nachricht senden.


Videokonferenzen barrierearm gestalten

Prüfen Sie zu Beginn nochmals die Entscheidung, ein Live-Format zu nutzen oder ob Sie mit einem asynchronen Format die angestrebten Lernziele erreichen können. Informationen und Möglichkeiten zu asynchronen Formaten wie Foren oder asynchronen Gruppenarbeiten erhalten Sie hier im Support Hub.

Synchrone Kommunikation und Formate können sich für Sie und Ihre Studierende als problematisch darstellen. Bitte lesen Sie dazu Problemstellungen Synchroner Online-Lehre auf dieser Seite.

Fragen Sie zu Beginn des Semesters Ihre Studierenden, ob Sie Bedarfe aufgrund einer Beeinträchtigung haben. Geben Sie Ihren Studierende eine Möglichkeit sich im Vertrauen an Sie zu wenden (z. B. per E-Mail). Dann können Sie dies bei der Wahl der Formate berücksichtigen. Die Studierenden können sich an die entsprechenden Beratungsstellen wenden, wenn sie Beratung und Hilfe im Umgang mit digitalen Tools brauchen (Beratungsstelle Studierende mit Beeinträchtigung, Behinderung und chronischer Erkrankung/ Familienbüro/ psychosoziale Beratung, usw.).

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Tipps und Tricks Konferenzen und Webinare mit Zoom barrierearm zu gestalten

Im Folgenden finden Sie Tipps und Tricks, die Ihnen helfen können eine Zoom-Sitzung barriereärmer zu gestalten. Digitale Medienformate umfassend barrierearm und inklusiv kann sehr zeitintensiv sein. Eine Abfrage am Anfang des Semesters hilft Ihnen, sich auf vorhandene Bedürfnisse auf Grund einer nachgewiesenen Beeinträchtigung vorzubereiten. Natürlich gilt: Nachpflegen ist immer zeitaufwendiger als vorweg zu bedenken.

  • Zeichnen Sie Ihre Aufzeichnung auf (Tutorial folgt) und stellen Sie diese in Panopto in Moodle zur Verfügung.
  • Legen Sie zu Beginn der Sitzung eine Person fest, die ein Protokoll der Sitzung anfertigt. Sie können auch die automatische Transkript Funktion von Zoom benutzen.
  • Studierenden mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung sind die Folien/ Grafiken/ Tafelbilder, die Sie in der Sitzung zeigen werden, vorab zuzusenden. Bereiten Sie Grafiken für Blinde, soweit sie Informationen auf, indem Sie Alternativ-Texte hinterlegen und gängige Textformate benutzen. Wie dies geht erfahren sie im Support Hub: Digitale Lernmaterialien barrierearm gestalten.
  • Sollten Sie innerhalb der Vorlesung über ein Whiteboard oder ähnliches Grafiken/Tafelbilder, etc anfertigen, erläutern Sie es ausführlich oder lassen es durch eine*n Studierende*n erläutern.
  • Nutzen Sie, wenn möglich, bitte keine Chats während der Live-Vorlesung. Diese können durch die Sprachausgabe nicht erfasst werden bzw. wirken stark verwirrend auf blinde Menschen, Vergrößerungen des Displays sind oftmals in solchen Chats auch nicht möglich. Studierende mit Konzentrationsdefiziten werden hierdurch auch eingeschränkt.
    Verwenden Sie die Chat Funktion, um Fragen zu sammeln, lesen Sie Fragen auf die Sie eingehen laut vor. Geben Sie auch die Möglichkeit Fragen per Handmeldung in Zoom zu stellen.  
  • Wenn Sie Diskussionsfragen einbinden, senden Sie diese zur Vorbereitung vorher bereits an die Studierenden. Hierzu können Sie problemlos Moodle nutzen. Auch Arbeitsmaterial sollte, wie üblich, bereits vorher hochgeladen werden.
  • Nutzen Sie bitte Headsets oder Kopfhörer mit Mikrofon, um die Soundqualität aufzubessern. Achten Sie auch auf eine gute Bildqualität.
  • Benötigen Studierende die Steuerung per Tastatur und ist Zoom noch ein ungewohntes Tool können Sie folgenden Link weiterleiten oder die Information gebündelt an die Studierenden schicken: Shortcuts in Zoom (in Englisch).
  • Zoom ermöglicht es Ihnen Live-Untertitel zu erzeugen. Dies kann in Großveranstaltungen zum Beispiel durch Tutoren geschehen. Folgender Link zeigt wie dies funktioniert: Closed Captions (in Englisch).
Eine Übersicht über Möglichkeiten finden Sie auch bei Zoom: https://zoom.us/de-de/accessibility.html

Problemstellungen bei synchroner Online-Lehre

Generell kann es bei allen Studierenden oftmals aufgrund von Internet- und Serverüberlastungen zu Ton- und Bildproblemen kommen. Gehörlose Studierende sind auf Dolmetscher*innen und Mitschriften von Kommiliton*innen angewiesen sowie Untertitel in Videos. Zusätzlich kann es bei den sehbeeinträchtigten Studierenden zu Überforderung kommen, sobald die Sprachausgabe und die Stimme der Lehrenden parallel läuft oder auch die angezeigten Bilder/PowerPoint-Präsentationen nicht für Sie verfügbar sind.

Außerdem können Studierende mit psychischer Beeinträchtigung oder chronischer Erkrankung nicht immer regelmäßig an diesen Sitzungen teilnehmen, da die Belastung und Auswirkung der Erkrankung sich stetig ändern kann, aber auch das zu erbringende Leistungspensum ist hier an manchen Tagen mehr oder weniger gegeben. Dies ist zu berücksichtigen.

Bei Studierenden mit Kind(ern) oder pflegebedürftigen Angehörigen fällt aufgrund der aktuellen Situation oftmals die Betreuung durch Dritte weg, was für die Studierenden eine erhebliche Belastung darstellt. Zusätzlich können Studierende, welche in Pflegeberufen oder ähnlich wichtigen Tätigkeiten während der COVID-19-Pandemie beschäftigt sind, die Präsenz in solchen Live-Formaten nicht wie bisher einhalten.

Virtuelles Meet & Greet in Moodle

Virtuelles Meet and Greet in Moodle
Haben Sie sich gefragt, wie Sie ihre Studierenden im kommenden Semester ohne Face-to-Face Interaktion kennenlernen können? Wir haben verschiedene interaktive Meet and Greet-Templates  (PDF-Datei) erstellt, welche Sie gerne nutzen können. Die Studierenden können diese zu Beginn des Semesters ausfüllen und in einer Datenbank in Moodle hochladen. Auf diese Weise können die Studierenden und Sie mehr übereinander erfahren.
Hier sind die PDFs:

Was sind Wikis und wie setze ich sie in Moodle ein??



Wie richte ich Wikis ein?
Erfahren Sie hier, wie Sie gemeinsame Wikis in Moodle einrichten.

Besonderheiten von Wikis sind:
  • dass sie das gemeinsame Arbeiten an Texten über das Internet sehr einfach ermöglichen
  • dass sie über eine Versionierung verfügen, die es gestattet, die Entwicklung eines Textes nachzuvollziehen und ihn gegebenenfalls wieder auf eine frühere Version zurückzusetzen
  • dass sie eine sehr komfortable Technik bereitstellen, mit der verlinkte Unterseiten erstellt werden können
Wie erstellt man verlinkte Unterseiten im Moodle-Wiki?

Indem man den Namen der neuen Unterseite einfach in doppelte eckige Klammern setzt. Z.B. so: [[Unterseite]]. Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Moodle-Dokumentation: http://docs.moodle.org/38/de/Wiki

Wikis gemeinsam, einzeln oder in Gruppen nutzen

Sie können ein Wiki unterschiedlich nutzen, je nach Konfiguration:

  • mit allen Kursteilnehmer/inne/n gemeinsam
  • als persönliches Wiki für jede/n einzelne/n
  • in Gruppen, die je nach Konfiguration nur Einblick in ihr eigenes Wiki, oder Leserechte für das, was die anderen Gruppen erarbeiten, haben.

Nähere Informationen zur Gruppenfunktion in Moodle.

Wortfelder in Moodle

Um was geht es?

Zum Kennenlernen können Sie ein Forum in Moodle anlegen, in welches Sie einen zentralen Begriff posten. Die Studierenden erhalten anschließend den Auftrag, zu jedem Buchstaben ein für sie thematisch relevantes Wort zu finden. Ihre Antwort können Sie im Forum durch die Option "Antworten" darlegen. Möchten Sie nicht, dass die Studierenden die Antworten der anderen vorab einsehen können, kann dies vorab eingestellt werden.


Wie gehe ich vor?

Im Support Hub finden Sie unter diesem Link eine Anleitung zur Einrichtung von Foren.



Allgemeine Anleitung für Zoom

Den Inhalt dieser Seite finden Sie hier als PDF zum Download oder Ausdrucken.

Das Wichtigste in Kürze:

  1. Meetings sind bei Zoom standardmäßig mit einem Passwort gesichert. Erhöhen Sie für besonders sensible Meetings die Länge der Passwörter.
  2. Das virtuelle Wartezimmer (virtual Waitingroom) ist bei Zoom standardmäßig aktiviert. Wenn sich jemand in Ihr Meeting einwählt, müssen Sie die Teilnahme mit einem Klick bestätigen.
  3. Benutzen Sie das Feature „virtueller Hintergrund“. Mit diesem können Sie ein Hintergrundbild wählen, so dass Studierende Ihre Wohnräume nicht einsehen können. Achten Sie darauf, dass auch ansonsten keine anderen Personen oder Objekte während des Meetings sichtbar sind, die nicht gesehen werden sollen.
  4. Nutzen Sie den Security Button im unteren Teil des Bildschirms, wenn Sie ein Meeting hosten. Dort können Sie verschiedene Einstellungen, wie etwa die Bildschirmfreigabe oder die Aktivierung von Chats, verwalten.
  5. Vermeiden Sie, dass Studierende urheberrechtliches Material über Zoom teilen, indem Sie die Dateifreigabe nur dann aktivieren, wenn es erforderlich ist.
  6. Bei Aufzeichnungen müssen alle Teilnehmenden vorab ihr Einverständnis geben. Studierende müssen die Möglichkeit haben, sich aus einer Aufzeichnung auszuklinken. Stellen Sie daher zu Beginn des Meetings die Frage, ob alle Teilnehmenden mit einer Aufzeichnung einverstanden sind. Dies kann z. B. über den Chat funktionieren. Wiederholen Sie die Frage am besten nochmals, wenn die Aufzeichnung startet, damit die Frage auch auf der Aufzeichnung gespeichert ist. Außerdem können Sie Ihre Präsentation mit einem entsprechenden Hinweis versehen. Die Aufzeichnungen sind datenschutzgemäß sicher aufzubewahren und nach Erfüllung sind diese zu vernichten. Sofern Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung an dem Meeting teilnehmen, müssen für diese entsprechende Einwilligungsmöglichkeiten geschaffen werden.
  7. Das Meeting darf nicht in der Cloud von Zoom aufgezeichnet werden, da dies zu Überlastung des Systems führt und zusätzlicher Cloud-Speicher erforderlich ist, der kostenpflichtig ist.
  8. Achten Sie auf die Hinweise zum Thema Barrierefreiheit in Kapitel 7.

1. Anleitungen und Tutorials vom Hersteller Zoom

Auf der Seite des Herstellers Zoom, finden Sie diverse Tutorials, welche den Einstieg in die Nutzung des Webkonferenzsystems erleichtern.

  1. Erste Schritte auf dem PC und Mac
  2. Erste Schritte mit Android
  3. Erste Schritte mit iOS

2. Zoom über Client oder Browser eröffnen

Zoom ist einerseits als sogenannter Zoom Client for Meetings für die Betriebssysteme Windows, macOS und iOS/iPadOS verfügbar. Der Client sollte bei Ihren Geräten immer aktualisiert werden. Der Client sollte für BKS-Geräte demnächst über das Software-Center zur Verfügung stehen. Andererseits kann das System browserbasiert mit Chrome, Firefox oder Safari genutzt werden. Dafür müssen Sie sich lediglich mit Ihren Frankfurt UAS Anmeldedaten über einen der genannten Browser anmelden. Sie können anschließend online Meetings einrichten. In Kürze finden Sie auf dem Support Hub ein entsprechendes Videotutorial zum Anmeldeprozess auf Zoom mit der Frankfurt UAS Kennung.

3.Einrichtung von Zoom-Meetings

Über die beiden nachfolgenden Links erfahren Sie, wie Sie ein Meeting über den Client bzw. Browser einrichten.
Über diesen Link finden Sie – entsprechend Ihres Betriebssystems – eine Fotoanleitung, wie Sie Meetings einrichten können.
In diesem Videotutorial von Zoom erfahren Sie, wie Sie über Ihren Browser ein Meeting einrichten können.

4. Hinweise zu Grundeinstellungen von Zoom-Meetings


Einmalige und wiederkehrende Meetings
Sie können bei der Einrichtung von Meetings in Zoom zwischen wiederkehrenden Meetings und einmaligen Meetings unterscheiden. Sofern Ihre Lehrveranstaltung jede Woche zum gleichen Zeitpunkt in Zoom stattfinden soll, empfiehlt es sich, ein wiederkehrendes Meeting einzurichten, da sich dann z. B. der Zugangslink nicht verändert.
Hinweis: Im Client kann die Funktion „Wiederkehrendes Meeting“ leider nicht eingerichtet werden. Dies funktioniert nur über die Browser-Lösung.

Meetingvorlagen
Meetingvorlagen bieten sich für Workshops oder virtuelle Sprechstunden u. ä. an, die nicht regelmäßig stattfinden, aber die gleichen Rahmenbedingungen aufweisen. Sie können bis zu 40 Meetingvorlagen einrichten.
Hinweis: Dieses Feature funktoniert nur mit dem Client.

Personal Meeting ID und automatisch erzeugte ID
Sie können in Zoom über die Art der Meeting-ID entscheiden. Man kann zwischen „automatisch erzeugten“ und der „Personal Meeting ID“ (PMI) auswählen. Die PMI ist Ihr dauerhafter Webkonferenzraum. Diesen können Sie z. B. für kurzfristige, ungeplante Meetings verwenden. Diesen sollten Sie nicht für aufeinanderfolgende Meetings/Lehrveranstaltungen mit unterschiedlichen Personengruppen verwenden. Richten Sie für diese individuelle Räume mit einer automatisch erzeugten ID ein. Dies ist datenschutztechnisch sicherer.
Weiterführender Link

Passwort
Meetings sind bei Zoom standardmäßig mit einem Passwort gesichert. Erhöhen Sie für besonders sensible Meetings die Länge der Passwörter. Teilen Sie das Passwort den Teilnehmenden über einen gesicherten Weg mit und machen Sie dieses nicht öffentlich. Ein sicheres Passwort besteht u. a. aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Sie finden über diesen Link weitere Informationen, wie Sie ein sicheres Passwort erzeugen können.

Teilen von Dateien über Zoom
Sie können vorab bestimmen, ob die Teilnehmenden über Zoom Dateien teilen dürfen oder nicht. Lassen Sie dies nur dann zu, wenn Sie sicherstellen können, dass die Studierenden kein urheberrechtlich geschütztes Material verschicken. Die geteilten Dokumente dürfen auch keine datenschutzrechtlich schützenswerten Daten nach Art. 9 DSGVO enthalten.
Weiterführender Link

Aufzeichnungen
Setzten Sie im Reiter „Persönlich“  > „Einstellungen“ > „Aufzeichnungen“ ein Häkchen bei „Hosts can give participants the permission to record locally“, um sicherzustellen, dass die Teilnehmenden das Meeting nicht aufzeichnen können.

Whiteboard
Sie können vorab einstellen, ob die Studierenden das Whiteboard ebenfalls nutzen dürfen oder nicht. Dafür müssen Sie zunächst Einstellungen > Erweiterte Einstellungen > In Meeting (Grundlagen) > Whiteboard > Entsprechendes aktivieren.

5. Einladungen verschicken und Meetings starten

Einladungen verschicken
Sie können z. B. über Ihren Moodle-Kurs eine Einladung an die Studierenden schicken. Achten Sie darauf, dass die Einladung nicht öffentlich einsehbar ist. Über diesen Link erfahren Sie, wo Sie die Einladungsvorlage finden.
Weiterführender Link.

Meeting starten
Über diesen Link erfahren Sie, wie Sie ein Meeting, das Sie als Host veranstalten, starten können.

Bedienelemente in Meetings und Verwalten von Teilnehmenden
Über diesen Link erfahren Sie, wie Sie als Host im Meeting-Raum z. B. das Mikrofon oder die Webcam einstellen können sowie wie Sie Teilnehmende im Zoom-Meeting verwalten können.

Security Button
Über den Security Button (Update vom 07.04.2020) können Sie nun direkt im Meeting verschiedene Sicherheitseinstellungen vornehmen, wie z. B. das Sperren von Teilnehmenden, den virtuellen Warteraum freigeben, bestimmen, ob die Studierenden ihren Bildschirm freigeben dürfen oder nicht.

Virtuelle Warteräume
Seit Anfang April 2020 ist der virtuelle Warteraum eine Standardeinstellung bei Zoom. Damit wird verhindert, dass unerwünschte Teilnehmende an Ihrem Meeting teilnehmen. Wenn sich jemand in ihr Meeting einwählt, müssen Sie die Teilnahme mit einem Klick bestätigen.

6. Meeting Features

Virtueller Hintergrund
Wir empfehlen die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds im Zoom Meeting. Mit diesem können Sie ein Hintergrundbild wählen, so dass Studierende Ihre Wohnräume nicht einsehen können. Achten Sie bitte ganz allgemein darauf, dass die Umgebung möglichst nicht einsehbar ist und keine anderen Personen sichtbar sind. Über diesen Link erfahren Sie mehr zur Einrichtung.

Aufzeichnungen starten
Bei Aufzeichnungen müssen alle Teilnehmenden vorab ihr Einverständnis geben. Studierende müssen die Möglichkeit haben, sich aus einer Aufzeichnung auszuklinken. Stellen Sie daher zu Beginn des Meetings die Frage, ob alle Teilnehmenden mit einer Aufzeichnung einverstanden sind. Dies kann z. B. über den Chat funktionieren. Wiederholen Sie die Frage am besten nochmals, wenn die Aufzeichnung startet, damit die Frage auch auf der Aufzeichnung gespeichert ist. Außerdem können Sie Ihre Präsentation mit einem entsprechenden Hinweis versehen. Die Aufzeichnungen sind datenschutzgemäß sicher aufzubewahren und nach Erfüllung sind diese zu vernichten. Sofern Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung an dem Meeting teilnehmen, müssen für diese entsprechende Einwilligungsmöglichkeiten geschaffen werden. Bildaufnahmen dürfen auch nicht weitergegeben werden, sofern nicht vorab eine Einwilligung erfolgt ist. Sofern Sie eine Aufzeichnung starten, wählen Sie bitte „auf diesem Computer aufzeichnen“ (MP4-Format). Das Meeting darf nicht in der Cloud von Zoom aufgezeichnet werden, da dies zu Überlastung des Systems führt und zusätzlicher Cloud-Speicher erforderlich ist, der kostenpflichtig ist. Über diesen Link erfahren Sie, wie Sie als Host eine Aufzeichnung starten.

Sobald Sie eine Aufnahme gestartet haben, erscheint sowohl für den Host als auch für die Teilnehmenden ein Recording-Symbol. In den nächsten Wochen stellen wir zudem ein Videotutorial zur Verfügung, in welchem wir erklären, wie Sie eine Zoom-Aufzeichnung in Ihren Moodle Kurs laden können.

Nutzung der Bildschirmfreigabe und Whiteboard
Sie können in Zoom sowohl Ihren Bildschirm freigeben als auch ein Whiteboard nutzen. Sofern Sie Ihren Bildschirm freigeben, empfehlen wir, dass Sie den Desktop entsprechend aufräumen und sensible Dokumente in nicht einsehbare Ordner verschieben. Außerdem empfehlen wir, dass Sie Programme wie Outlook bei Bildschirmfreigabe schließen.
Sie können neben dem Bildschirm in Zoom auch ein Whiteboard freigeben. Das Whiteboard können Sie z. B. nutzen, um gemeinsam erarbeitete Inhalte festzuhalten. Das Whiteboard kann als png-Datei gespeichert werden und ggf. in dem Moodle Kursraum geladen werden. In Kapitel 4 erfahren Sie, wie Sie das Whiteboard für alle Teilnehmenden freigeben können.

Breakout Sessions
Sie können die Studierende während eines Meetings in bis zu 50 separate Sitzungen aufteilen. Als Host können Sie die Studierenden entweder automatisch oder manuell in separate Sitzungen aufteilen und zwischen den einzelnen Sitzungen wechseln. Dies eignet sich insbesondere dann, wenn die Studierenden in Gruppen in der Präsenzzeit zusammenarbeiten sollen. Die Studierenden können dann – sofern aktiviert – auch gemeinsam an Whiteboards arbeiten. Außerdem können die Studierenden Sie als Host über einen Button um Hilfe bitten. Sie werden dann unverzüglich benachrichtigt und können der entsprechenden Gruppe Hilfestellung im entsprechenden Raum geben. In diesem Videotutorial erfahren Sie, wie Sie eine Breakout Session einrichten.
Hinweis: Das Einrichten von Breakout Sessions ist leider nicht vorab möglich, sondern kann nur direkt im Meeting eingerichtet werden.

Chat
Als Host können Sie in den Grundeinstellungen bestimmen, ob die Chat-Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Sofern der Chat aktiviert ist, kann der Host sowohl an alle Teilnehmenden als auch an einzelne Nutzende Nachrichten schicken. Achten Sie bitte darauf, welche Links verschickt werden. Über diesen Link erfahren Sie mehr über die Chat-Funktion.

Umfragen erstellen
Sie können in Zoom Umfragen erstellen. Wir empfehlen diese anonymisiert durchzuführen. Über diesen Link erfahren Sie, wie Sie eine Umfrage einrichten können.

Nutzung von Emojis
Ihnen als Host und den Teilnehmenden stehen verschiedene Emojis während eines Meetings zur Verfügung. Die Studierenden können z. B. zum Melden die Hand heben und zurücknehmen. Außerdem gibt es weitere Emojis wie z. B. ein Klatsch-Emojis, Daumen hoch und Kaffeepause.

7. Barrierefreiheit

Zoom orientiert sich an gängigen technischen Richtlinien (WCAG 2.1) in Bezug auf Barrierefreiheit. Somit ist Zoom technisch gesehen barrierearm zugänglich. Eine technische Barrierearmut bedeutet jedoch nicht, dass Ihre Veranstaltung automatisch für Studierende mit Beeinträchtigung zugänglich ist. Dabei kommen viele Maßnahmen allen Studierenden, ob mit oder ohne Beeinträchtigung zu Gute.
Achten Sie auf eine gute Audioqualität durch das Verwenden eines Mikrofons. Sie sollten Ihre Veranstaltung aufzeichnen und Ihren Studierenden zur Verfügung stellen. Senden Sie Studierenden mit Behinderungen gezeigte Materialien oder Präsentation im Vorfeld zu, sodass sich diese vorbereiten können und sich auf Ihre Ausführungen konzentrieren können. Denken Sie daran für Bilder Beschreibungstexte (Alt-Texte) zu hinterlegen, um diese für blinde Studierende wahrnehmbar zu gestalten. Falls blinde Studierende teilnehmen, verwenden sie bitte nicht den Live-Chat. Falls Sie auf Fragen im Live-Chat eingehen möchten, wiederholen Sie laut die Frage. Dies hilft allen Studierenden Ihnen zu folgen. Weitere Tipps und Tricks in Bezug auf Barrierefreiheit mit Zoom finden Sie im Support Hub auf Moodle.

8. Weitere Tipps und Etikette für Webmeetings

Vor dem Meeting
  • Informieren Sie die Teilnehmenden vorab, dass Sie für das Meeting ggf. ein Headset oder Mikrofon/Webcam benötigen. Sofern Zoom über den Browser nicht funktioniert, kann es hilfreich sein, wenn die Studierenden die App auf ihr Smartphone oder ihren Laptop laden.
  • Es sollte eine Agenda und eine Zieldefinition für das Meeting geben: Wenn möglich vorab auch schon Zeitslots für die einzelnen Themen angeben.
  • Planen Sie ausreichend Zeit ein, falls es zu technischen Problemen kommt.
  • Vorab sollten Kamera und Mikro getestet werden.
  • Überprüfen Sie vorab, ob in Ihrem Bild Objekte sind, die nicht gesehen werden dürfen.
Während des Meetings
  • Teilnehmende sollen pünktlich zum Meeting erscheinen, damit das Webmeeting pünktlich beginnen kann.
  • Die Teilnehmenden sollten kurz vorgestellt werden bzw. sollte geprüft werden, ob alle anwesend sind. Ggf. können die Teilnehmenden nach dem Aufrufen ihres Namens kurz ein "ja" im Chatfenster hinterlassen.
  • Sofern unerwünschte Teilnehmende im Meeting sind, sollten diese von Ihnen entfernt werden.
  • Es sollte eine*n Moderator*in geben, welche die Agenda, Zeit und die Wortmeldungen der Teilnehmenden im Blick hat. Ggf. auch diejenigen namentlich einbinden, die im Hintergrund bleiben.
  • Zu Beginn sollten die Mikros ausgeschaltet sein. Nur der Moderator sowie die sprechende Person schalten die Mikros an.
  • Achten Sie darauf, nicht in das Mikro zu schnaufen.
  • Wichtig ist es, andere Personen aussprechen zu lassen.
  • Sofern Teilnehmende die Kamera nicht eingeschaltet haben, wäre es bei Wortmeldungen gut, wenn nochmals kurz der Name gesagt wird, damit alle wissen wer spricht.
  • Am Ende des Meetings sollten weitere Schritte vereinbart werden und Verantwortungen aufgeteilt werden.

Inhalte in Moodle wieder verwenden

Möchten Sie einen Kurs mit einer anderen Teilnehmergruppe wieder verwenden, dann finden Sie hier Anleitungen zum Vorgehen:

Moodle-Kursabschnitte bzw. Themenbereiche umbenennen

Die Themenbereiche im mittleren Bereich eines Kurses haben ein eigenes Überschriftenfeld (1). Sollen hier anstatt "Thema 1" etc. passende Überschriften stehen, müssen Sie einen Abschnittsnamen vergeben. Aktivieren Sie hierfür das Zahnradsymbol (2), nachdem Sie Bearbeiten oben rechts im Kursraum aktiviert haben:










Sie müssen zunächst den Haken "Standard verwenden (1)" entfernen und können nun eine eigene Überschrift (2) eintragen. Vergessen Sie nicht Ihre Änderung anschließend zu speichern.


Kurssicherung in Moodle

Automatische Sicherung

Alle laufenden Kurse auf dem Moodle der Frankfurt University of Applied Sciences werden täglich gesichert.

Abgelaufene oder nicht mehr genutzte Kurse sollten möglichst aus dem System gelöscht werden. Nicht nur um die Übersichtlichkeit für die Studierenden zu gewährleisten, sondern auch aus Gründen des Datenschutzes, der die Aufbewahrung personenbezogener Daten an deren Erforderlichkeit koppelt.

Bitte teilen Sie also der Moodle-Administration jedes Semester mit, welche Ihrer Kurse nicht mehr benötigt werden. Mailen Sie dazu bitte die URLs (komplette Links der zu löschenden Kurse) an support.elearning@fra-uas.de. So können wir über die eindeutige ID in der URL des Kurses sicherstellen, dass keine Verwechselung vorliegt.

Das Löschen von Kursen kann nur von der Administration der Lernplattform vorgenommen werden.

Eigene Sicherung

KursleiterInnen bzw. Dozent/inn/en können ihre Moodle-Kurse jederzeit selbstständig sichern. Dies funktioniert über den Link Sichern im Block "Einstellungen" des Kurses.

Mögliche Vorteile sind:

  • Erfolgreich konzipierte Kurse lassen sich so komfortabel ein weiteres Mal einsetzen. Der Aufwand beschränkt sich auf die Aktualisierung des Kurses und dessen Betreuung.
  • Sie können aus einer kompletten Kurs-Sicherung auch nur einzelne Elemente in bestehende Kurse überspielen.
  • Sie können einen von Ihnen erstellten Kurs mit allen Lernaktivitäten, Tests, Dokumenten etc. an Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

Sie können auswählen, welche Kursinhalte gesichert werden sollen. Sie können die gesicherten Inhalte dann beliebig oft in neue Kurses einspielen.

Ausführliche Anleitungen finden Sie hier: Kurs(inhalte) wieder verwenden.
Kurssicherung


Löschung von Moodle-Kursen

Melden Sie uns Ihre nicht mehr benötigten Kurse!

Nur die Moodle-Administration besitzt das Recht Kurse zu löschen.

Melden Sie uns bitte zu Beginn jedes neuen Semesters, welche Ihrer Kurse, für die Sie verantwortlich sind, nicht mehr benötigt werden. Bitte mailen Sie die URLs (komplette Links der zu löschenden Kurse) an support@elearning.fra-uas.de. So können wir über die eindeutige ID in der URL des Kurses sicherstellen, dass keine Verwechselung vorliegt.

Abgelaufene oder nicht mehr genutzte Kurse sollten möglichst aus dem System gelöscht werden. Nicht nur um die Übersichtlichkeit für die Studierenden zu gewährleisten, sondern auch aus Gründen des Datenschutzes, der die Aufbewahrung personenbezogener Daten immer an die Erforderlichkeit koppelt.

Einfach Gruppen in Moodle anlegen

Um was geht es?

Sofern Sie im Rahmen Ihrer Lehrveranstaltung Gruppenarbeit durchführen möchten, bietet sich die Gruppenaktivität an. Hier erfahren Sie, wie Sie Gruppen anlegen:


Es gibt dazu drei verschiedene Möglichkeiten

  • automatische Erstellung der Gruppen (z. B. zufällig oder alphabetisch);
  • manuelle Gruppenzuordnung der Teilnehmer/-innen durch Lehrende;
  • die Studierenden wählen mit der Aktivität "Gruppenabstimmung" selbst die Gruppenzugehörigkeit.

Es gibt für Gruppenaktivitäten einerseits die Option "getrennte Gruppen" (nur die Mitglieder der eigenen Gruppe sind für die Teilnehmer*innen sichtbar) und andererseits "sichtbare Gruppen" (Jede bzw. jeder arbeitet in der eigenen Gruppe, kann aber die anderen Gruppen sehen).

Weiterführende Links:

Auf moodle.org finden Sie weitere Informationen und Tutorials zum Erstellen von Gruppen.


Moodle Homescreen Icon einrichten (Android)

Um die Lernplattform moodle über den Homescreen Ihres Android Telefons oder Tablets zu erreichen zu können, genügen diese 4 einfachen Schritte.

1. Wählen Sie im Standard Android Browser die Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences an.

android homescreen tut 1

2. Wählen Sie "Verknüpfung hinzufügen" an. Das Symbol wird nun automatisch zu Ihrem Homescreen hinzugefügt.

android homescreen tut 2

3. Fertig! Das Icon befindet sich nun auf Ihrem Homescreen und Sie können die Lernplattform jederzeit bequem erreichen.

android homescreen tut 3

Moodle Homescreen Icon einrichten (IOS)

Um die Lernplattform moodle über den Homescreen Ihre Iphones oder Ipads erreichen zu können, genügen diese 5 einfachen Schritte.

1. Wählen Sie im Sie in Safari die Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences an.
ios homescreen tut 01

2. Wählen Sie das "Weiterleiten" Symbol an
ios homescreen tut 02

3. Wählen Sie das Symbol "Zum Homebildschirm"
ios homescreen tut 03

4. Wählen Sie einen Namen für das Icon aus und klicken Sie dann auf "Hinzufügen".
ios homescreen tut 04

5. Fertig! Das Icon befindet sich nun auf Ihrem Homescreen und Sie können die Lernplattform jederzeit bequem erreichen.

Adobe Connect direkt in Moodle nutzen

Adobe Connect in Moodle ist ein Videokonferenzsystem mit dem Lehrveranstaltungen online abgewickelt und aufgezeichnet werden können.
HINWEIS: Wir empfehlen die Nutzung von Adobe Connect mit Browsern Google Chrome, Microsoft Internet Explorer oder Microsoft Edge.
In Firefox wurden uns immer wieder fehlerhaftes Verhalten gemeldet.


Vorteile:

  • Dozenten können Online-Vorlesungen/Seminare halten
  • Studierende können live teilnehmen und im Anschluss optional eine Aufzeichnung aufrufen
  • Die Vorlesungen können auch im Voraus aufgezeichnet und geschnitten werden und sind in Ihrem Moodle Kursraum automatisch verfügbar
  • Die Einbindung verschiedener Medienformate (z.B. Powerpoint) ist möglich

So funktioniert es:


  1. Klicken Sie in Ihrem Moodle Kurs auf "+ Material oder Aktivität hinzufügen"
  2. Wählen Sie in der Liste "Adobe Connect" und klicken Sie auf hinzufügen
  3. Tragen Sie nun den "Meeting-Titel" ein
  4. Wählen Sie dann unter "Adobe-Connect Einstellungen" "privates" oder "öffentliches" Meeting (Wir empfehlen "privat", da nur Teilnehmer aus Ihrem Moodle Kursraum Zutritt haben)
  5. Start- und Endzeit brauchen Sie nicht zu bestimmen. Die Angaben dienen nur als Orientierungsrahmen.
  6. Klicken Sie auf "Speichern und anzeigen"
  7. Klicken Sie auf "Rolle zuweisen" und vergeben Sie an Ihre Studierenden die Rolle "Adobe-Connect Teilnehmer", damit sie das private Meeting nutzen können.
  8. Anschließend können Sie das Meeting besuchen.
  9. Es besteht auch die Möglichkeit das Meeting aufzuzeichnen. Die Funktion finden Sie in Adobe Connect im Bereich "Meeting/Meeting aufzeichnen". 
  10. Die Aufzeichnung wird automatisch in Ihrem Moodle-Kursraum abgelegt und kann dort von den Studierenden aufgerufen werden.


Hilfestellung:

Für die Nutzung von Adobe Connect muss ein Plugin in Ihrem Browser installiert werden. Dies geschieht im Regelfall automatisch und dauert nur wenige Sekunden. Unter Umständen müssen Sie die Installation in einem Pop-Up Fenster bestätigen. Wenn Sie einen BKS-Rechner verwenden müssen Sie das Plugin im Softwarecenter der CampusIT herunterladen.

Sollte Adobe Connect wider Erwarten einmal nicht starten, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr Browser das bereits installierte Plugin unterdrückt, oder die Installation verhindert. Hier finden Sie detaillierte Anleitungen, wie in einem solchen Fall vorzugehen ist:
https://helpx.adobe.com/de/adobe-connect/kb/connect-browser-issues.html



https://opencast.frankfurt-university.de/engage/theodul/ui/core.html?id=34e85032-4202-4789-a055-de323b7759aa

Adobe Connect über das DFN verwenden

Allgemeines

Bitte beachten Sie: Adobe Connect wird vom DFN-Verein für viele deutsche Hochschulen betrieben und ist aktuell sehr stark belastet. Es kann in den Kernzeiten von 9:00-12:00 Uhr und von 13:00-16:00 Uhr zu starken Beeinträchtigungen kommen. Sofern Sie ihre Lehrveranstaltung mit Adobe Connect aufzeichnen möchten, empfehlen wir die Nutzung der Aufzeichnungsfunktion in PowerPoint, da sowohl DFNconf als auch Adobe Connect derzeit stark überlastet sind. Eine Anleitung zum Vertonen von PowerPoints finden Sie im Support Hub unter diesem Link.


Videotutorial: Wir erstelle ich eine Videokonferenz mit Adobe Connect?


Um was geht es?

Adobe Connect ist ein vielseitiges Videokonferenzsystem. Es eignet sich zur Abwicklung von Online-Seminaren oder Vorlesungen. Studierende und Lehrende können verschiedene Dateiformate wie Powerpoints oder PDFs freigeben oder Bildschirmfreigaben einrichten. 


Was brauchen Sie für DFNconf?

- Anmeldedaten Ihres CIT Accounts (Anmeldename und Passwort mit dem Sie sich ins Campus WLan oder BKS einloggen)
- Rechner oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon. Ob fest verbaut oder mit USB angeschlossen ist egal.


Wie lege ich einen Adobe Connect Konferenzraum an und lade Teilnehmer ein?

1. Geben Sie im Browser https://webconf.vc.dfn.de/system/login ein.
2. Klicken Sie dann den Button: "Anmeldung über DFN-AAI oder DFNconf"


3. Tippen Sie in das nun erscheinende Feld den Namen unserer Hochschule. Sobald Sie zu tippen beginnen, wird der Name bereits automatisch angezeigt. Wählen Sie in aus und bestätigen dann mit der Enter Taste auf Ihrer Tastatur.



4. Füllen Sie nun die Anmeldemaske aus und verwenden Sie hierfür Ihre CIT-Account Nutzerdaten.


5. Klicken Sie nun auf den "Erstellen" Button rechts oben um einen neuen Meetingraum zu erstellen.


6. In folgendem Fenster wählen Sie einen Namen für Ihren Meetingraum. Unter dem Punkt "Zugriff" wählen Sie bitte "Alle Personen, die die URL für das Meeting haben, dürfen den Raum betreten". Mit dieser Option ist sichergestellt, dass Sie auch Teilnehmer ins Meeting einladen können, die keinen CIT Account besitzen. Sollten Sie Ihr Meeting dennoch absichern wollen, wählen Sie die Option: "Benutzer müssen den Raum-Passcode eingeben" und wählen Sie einen Passcode, den Sie später per Mail oder mündlich weitergeben können. Wenn Sie alles eingestellt haben, klicken Sie auf "Fertig Stellen" rechts unten.

7. Nun können Sie den Meetingraum betreten. Die unter URL gelistete URL können Sie als Meetingadresse an Ihre Kursteilnehmer/-innen weitergeben. Mit ihr können diese dann den Kurs betreten.



8. Im nächsten Schritt werden Sie aufgefordert, die Adobe Connect-Anwendung herunterzuladen. Tun sie dies.
Wenn Sie von einem BKS Rechner aus arbeiten gehen Sie zusätzlich ins Software-Center und laden die Adobe Connect Anwendung auch dort herunter. Arbeiten Sie von einem freien, oder privaten Rechner ohne BKS, installieren Sie die Anwendung, die Sie zuvor mit dem blauen Button heruntergeladen haben. (Mehr zu diesem Schritt im Screencast).

10. Unter Umständen erscheint noch folgendes Fenster. Hier klicken Sie einfach auf "Adobe Connect starten" rechts unten.



11. Wenn alle Anwendung richtig installiert sind, öffnet sich der Meetingraum.

DFNconf Web App für Videokonferenzen nutzen

Allgemeines

Bitte beachten Sie: DFNconf wird derzeit von vielen deutschen Hochschulen betrieben und ist aktuell sehr stark belastet. Es kann in den Kernzeiten von 9:00-12:00 Uhr und von 13:00-16:00 Uhr zu starken Beeinträchtigungen kommen. 

Videotutorial: Wie eröffne ich eine Videokonferenz mit DFNconf?



Um was geht es?

DFNconf ist ein einfaches Videokonferenzsystem. Für schnelle Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern ist es genauso geeignet, wie für Gespräche mit zwei Teilnehmern. Es funktioniert einfach und ist so niedrigschwellig wie Skype oder Apple Facetime. 


Was brauchen Sie für DFNconf?

- Anmeldedaten Ihres CIT Accounts (Anmeldename und Passwort mit dem Sie sich ins Campus WLan oder BKS einloggen)
- Rechner oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon. Ob fest verbaut oder mit USB angeschlossen ist egal.


Wie lege ich einen Konferenzraum an und lade Teilnehmer ein?

1. Geben Sie im Browser https://www.conf.dfn.de/ ein.

2. Klicken Sie auf den Button "Veranstaler-Login".


3. Geben Sie im Auswahlfeld "Frankfurt University of Applied Sciences" ein und wählen sie den Namen der Hochschule aus, sobald er in den Suchergebnissen angezeigt wird.


4. Füllen Sie nun die Anmeldemaske aus und verwenden Sie hierfür Ihre CIT-Account Nutzerdaten.



5. Eröffnen Sie im nächsten Schritt einen neuen Meetingraum indem Sie einen eindeutigen Namen für Ihr Meeting wählen. Wahlweise können Sie das Meeting durch eine PIN schützen, die Sie zusammen mit der Meeting-URL weitergeben.


6. Geben Sie die URL des Meetingraums an potentielle Teilnehmer der Konferenz weiter. Klicken Sie dazu auf "Vorlage" in der Spalte "Invitation(en)"



7. Betreten Sie Ihren Meetingraum über den Link Ihre Raum ID, die unter "Raumnummer" steht.


8.  Je nach Browser und Betriebssystem werden Sie dann an mehreren Stellen dazu aufgefordert Ihre Kamera und Ihr Mikrofon freizugeben. Bitte tun Sie dies.



9. Fertig, die Konferenz kann beginne. Wenn Sie mit Skype, Google Hangouts oder Apple Facetime vertraut sind, werden Sie keine Probleme mit der Nutzung von DFNconf haben.

In einem weiteren Beitrag werden wir Ihnen bald Tipps zur Nutzung von DFNconf an die Hand geben.


Was ist der Unterschied zwischen DFNconf und Adobe Connect?

An der Frankfurt UAS empfehlen wir Adobe Connect um Seminare und Vorlesungen per Videokonferenz zu organisieren. DFNconf ist dazu nur wenig geeignet. Es bietet nur die Grundfunktionen von Videokonferenzsystemen und erinnert eher an Apps wie Skype, Apple Facetime oder Google Hangouts. Die Nutzung ist niedrigschwellig und das Programm ist schnell einzurichten, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.

Livestreaming mit DFNconf

Beachten Sie bitte das die Server des DFN-Vereins aktuell in den Kernzeiten von 9:00-16:00 Uhr stark belastet sind und es zu Verzögerungen kommen kann.
Der Screencast beschreibt wie Sie einer großen Gruppe von Studierenden Ihre Vorlesung als Livestream zur Verfügung stellen können. Ein einfacher Chat kann zusätzlich für Rückfragen eingebunden werden. 


Videoabgaben für Studierende in Moodle

Dieser Screencast zeigt wie Studierende vertonte PowerPoint Präsentationen oder Videos in Moodle abgeben können. Die Dateien sind nur für Lehrende sichtbar und können kommentiert oder bewertet werden. Beachten Sie beim Testen bitte, dass der Rollenwechsel in Moodle für die Aktivität "Aufgabe" nicht nachgebildet wird. Auch wenn Sie scheinbar die Rolle "Student" haben, sehen Sie weiterhin die Dozentenperspektive. Wenn Sie es authentisch testen möchten, müssen Sie sich einen zweiten Zugang anlegen und diesen als "Student" im Kurs anmelden.

Tutorial für Lehrende:




Tutorial für Studierende:

Videos vor dem Upload in Moodle bearbeiten

Für die Bearbeitung von Videos vor dem Upload in Moodle gibt es eine große Anzahl an Videobearbeitungsprogrammen. Manche bieten, wie z. B. das ScreenCast Tool Camtasia, die Möglichkeit des Aufnehmens und einer direkten Bearbeitung. Im Folgenden finden Sie Erklärungen zu verwendbaren Tools, um Videos für Ihre Lehre zu bearbeiten.

Camtasia 

Die ScreenCast Software Camtasia bietet Ihnen einen niedrigschwelligen Editor, um aufgenommene (Bildschirm-) Aufnahmen direkt zu bearbeiten. Sie können die Software aber auch dafür benutzen bestehende Videos zu bearbeiten. Sie können mit Camtasia zusätzlich Call Outs hinzufügen.

 Alle Informationen und Tutorials finden Sie hier im Support Hub in der Rubrik Screencasts (z. B. aufgezeichnete Präsentationen)

iMovie – Für Mac und IPad Nutzer*innen

Mac und IPad Nutzer*innen können auf die vorinstallierte App iMovie zurückgreifen, um Videos zu schneiden.

Alle Informationen und Anleitungen finden Sie auf der offiziellen Seite:

Link: Support für iMovie

Adobe Premiere - das komplexere Tool

Adobe Premiere ist ein professionelles Video Bearbeitungstool und Bestandteil der Creative Cloud des Unternehmens Adobe Inc. Diese kostet im ersten Jahr für Mitglieder von Bildungseinrichtungen ca. 20€ im Monat. Adobe Audition kann an der Frankfurt UAS verwendet werden. Der Editor bietet Ihnen weit aus umfangreichere Möglichkeiten, wie die bereits genannten Programme, ist dadurch jedoch auch komplexer in der Bedienung.

Auf der folgenden Seite finden Sie viele Tutorials zu den verschiedenen Funktionen. Fall Sie Adobe Premiere zum ersten Mal benutzen, empfehlen wir Ihnen den „Premiere Pro Get Started“ Kurs.

Link: Adobe Premiere Pro Tutorials

Event-Beobachtung in Moodle

Worum geht es?
Die Event-Beobachtung ermöglicht es, dass Dozent/innen über bestimmte Ereignisse (Events) in Moodle benachrichtigt werden. Ereignisse sind in den meisten Fällen aktivitätsbezogene Vorgänge. Konkret: Legt, z.B. ein Kursteilnehmer einen neuen Datenbankeintrag an, ändert einen Wiki Artikel oder tauscht eine Mediendatei aus, werden sie bequem mit einer E-Mail informiert.

Wie richte ich mir den Service ein?
  1. Als Dozent/in gehen Sie auf Einstellungen > Kurs-Administration > Berichte > Regeln zur Event-Beobachtung.
    Hier können Sie nun Ihre ganz persönlichen Regeln festlegen und bestimmen welche Aktivitäten Sie beobachten wollen, bzw. welche Vorgänge innerhalb dieser Aktivitäten beobachtet werden.
  2. Dann gehen sie auf ihr Nutzerprofil rechts oben > Einstellungen > Nutzer und können dort die vorher definierten Regeln abonnieren.

Wofür ist die Funktion in der Praxis gut?
Die Event-Beobachtung ermöglicht Ihnen über Vorgänge in Ihren moodle Kursen auf dem Laufenden zu bleiben. Auch ohne sich einzuloggen. Konkret bleiben Sie unter anderem über folgende Aktivitäten auf dem Laufenden:

  • Aufgabe
  • Adobe Connect
  • Gruppenwahl
  • Datenbank
  • Face-to-face
  • Feedback
  • Verzeichnis
  • Forum
  • Glossar
  • HotPot
  • IMS-Content
  • Lektion
  • Externes Tool
  • Textseite
  • Test
  • Datei
  • Lernpaket
  • Umfrage
  • Link/URL
  • Wiki

Für weitere Infos und Hilfe bei Ihrem individuellen Nutzungsszenaria wenden Sie sich einfach an:
info@e-learning.fra-uas.de

Kalendereinstellungen innerhalb eines Moodle-Kurses ändern

Alle aktuellen Informationen zu den Kalenderfunktionen in Moodle finden Sie in der Onlinedokumentation:
Linkpfeil.gif http://docs.moodle.org/38/de/Kalender_nutzen

Startseite in Moodle - gestalten Sie sich Ihre persönliche Übersicht

Kursübergreifende persönliche Übersichtsseite

Meine Startseite ist eine individuell anpassbare Übersichtsseite, die Nutzer/innen  kursübergreifend eine Zusammenschau mit Links zu eigenen Kursen und neuen Aktivitäten, anstehenden Terminen oder offenen Aufgaben bereitstellt. Sie können Blöcke entfernen, verschieben und hinzufügen, nachdem Sie auf den Button: "Meine Startseite bearbeiten" geklickt haben.

  1. Blöcke können mit dem Pfeilsymbol (1) beliebig von rechts nach links oder von oben nach unten verschoben werden.



  2. Mit diesem Symbol (2) können Blöcke nach links eingeklappt werden, um so mehr Platz und eine bessere Übersicht auf der persönlichen Startseite zu erhalten.

  3. Im Menü "Block hinzufügen" (4) können Sie weitere Blöcke aktivieren. Mit einem Klick auf die Zahnräder (3) können Sie einen aktivierten Block wieder entfernen.

  4. Nachdem Sie Ihre persönliche Seite nach Ihren Wünschen gestaltet haben, klicken Sie auf „Meine Startseite ist fertig" (5).

Moodle Kalender in Outlook einbinden

Moodle Kalender in Outlook einbinden (nur Anzeigen/Lesen)

Sie können sich Ihre Termine aus dem Moodle Kalender in Outlook oder auch in anderen Mail Clients wie Thunderbird anzeigen lassen. Weiterführende Informationen zu den verschiedenen Programmen, sowie der Konfiguration finden Sie hier:
http://docs.moodle.org/38/de/Kalender_nutzen

Bitte beachten Sie, dass bei dem Export der Termine aus Moodle nicht nur die Termine aus einem bestimmten Kurs, sondern alle Ihre Moodle-Termine exportiert werden.

Quellen für Lernmaterialien (Urheberrechtlich sicher)

Um was geht es?

In dieser Sektion finden Sie Links zu Quellen für Bilder, Videos sowie Lernmaterialien, die Sie für Ihre digitale Lehre und digitale Lehrmaterialien verwenden können. Wichtig: Achten Sie immer darauf welche Lizenzbedingungen angegeben sind. Manche Lizenzen ermöglichen Ihnen das Bild zu bearbeiten und frei zu veröffentlichen. Andere fordern eine Namensnennung des Original-Autors z. B. als einfacher Quellenverweis.

Hinweis: E-Books aus der Bibliothek dürfen aus urheberrechtlichen Gründen nicht komplett in einen Moodle-Kurs geladen werden. Bitte setzen Sie sattdessen Links zu den entsprechenden Büchern.

Bilder, Videos usw. 

  • search.creativecommons.org/ ist eine Suchmaschine, die verschiedene Plattformen nach Bildern mit Creative Common Lizenzen durchsucht.
  • Pixabay.com ist eine Foto und Vektorgrafik Community. Bilder können kostenlos genutzt werden. Die jeweiligen Rechtedetails stehen bei jedem Bild.
  • flickr.com/creativecommons ist eine Foto Community. Im Bereich CreativeCommons finden sie Bilder, die Sie frei benutzen können. Die jeweiligen Lizenzbedingungen wie z. B. die Namensnennung sind angegeben.
  • pexels.comist eine Bilddatenbank mit kostenlosen Bildern. Alle Bilder können privat und kommerziell genutzt werden. Durchsucht wird hier auch das obengenannte Pixabay-
  • stockio.com ist eine Plattform für freie Stock-Fotografie, Videos, Vektoren, Fonts und Icons. Die Bilder und Grafiken richten sich eher an professionellen Fotografen und Designern und haben somit eher einen klaren "Stock - Charackter"
  • commons.wikimedia.org Wikimedia bietet eine Sammlung an frei-lizenzierter Medieninhalte – Bilder, Audio- und Videodateien an. Das Grundprinzip der Webseite folgt dem von Wikipedia.
  • archive.org/ Das non-profit Internet Archive bietet Unmengen an lizenzfreien Bildern, Videos aber auch Software aus verschiedenen Kontexten. Gerade für historische Zwecke interessant.

Lernmaterialien

  • merlot.org Die Lernmaterialsammlung Multimedia Educational Resource for Learning and Online Teaching bietet verschiedene interaktive online Lernangebote und Materialien für viele Fachbereiche in englischer Sprache.
  • learningapps.orgDie Seite LearningApps offeriert verschiedene Aktivitäten, die sich per Link in Moodle Kurse einbinden lassen. Aus einer großen Auswahl an bereits angefertigten Aktivitäten kann ausgewählt werden. LearningApps wird verstärkt für den Schuluntericht verwendet.
  • memucho.de Kostenloses Online-Tool mit dem innerhalb zu einem Thema Testfragen zusammengestellt werden können. Memucho kann somit als Inspirationsquelle für Fragentypen bei z.B. Multiple Choice Aufgaben verwendet werden.

Wissenschaftliche Quellen


Regeln für Webmeetings

Um was geht es?

Für erfolgreiche Webmeetings sollten die folgenden Regeln eingehalten werden:

  • Es sollte eine Agenda und eine Zieldefinition für das Meeting geben: Wenn möglich vorab auch schon Zeitslots für die einzelnen Themen angeben, damit die letzten Themen nicht unter den Tisch fallen.
  • Vorab sollten Kamera und Mikro getestet werden.
  • Teilnehmende sollten pünktlich zum Meeting erscheinen.
  • Die Teilnehmenden sollten kurz vorgestellt werden bzw. sollte geprüft werden, ob alle anwesend sind. Ggf. können die Teilnehmenden nach dem Aufrufen ihres Namen kurz ein "ja" im Chatfenster hinterlassen.
  • Es sollte eine*n Moderator*in geben, welche die Agenda, Zeit und die Wortmeldungen der TN im Blick hat. Ggf. auch diejenigen namentlich einbinden, die im Hintergrund bleiben.
  • Nur der Moderator sowie die sprechende Person schalten die Mikros an.
  • Achten Sie darauf, nicht in das Mikro zu schnaufen.
  • Wichtig ist es, andere Personen aussprechen zu lassen.
  • Sofern ein TN keine Kamera angeschaltet hat, wäre es bei Wortmeldungen gut, wenn nochmals kurz der Name gesagt wird, damit alle wissen wer spricht.
  • Am Ende des Meetings sollten weitere Schritte vereinbart werden und Verantwortungen aufgeteilt werden.
  • Eine Person sollte protokollieren.


Weiterführende Links:


Anmeldung und Meetings anlegen in Zoom

In diesem Videotutorial erfahren Sie, wie Sie sich über https://fra-uas.zoom.us/ anmelden und Meetings für Ihre Lehrveranstaltung anlegen.


Informationen zu Ihrem CIT-Account erhalten Sie hier: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/einrichtungen-und-services/leitung-und-zentrale-verwaltung/cit/cit-account/



Berechtigungen in Zoom für alle Teilnehmende verwalten (wie. z. B. Stummschaltung)

Der folgende Artikel erklärt Ihnen wie Sie die Berechtigungen Ihrer Teilnehmenden global verwalten. So können Sie einstellen, dass die Teilnehmenden während Ihres Webinars stummgeschaltet in die Zoom-Sitzung gelangen und nur Sie als Host Audio für Teilnehmende aktiv schalten können. Dies kann gerade bei Großveranstaltung wie einer Online-Vorlesung sehr hilfreich sein und Audiodopplungseffekte vermeiden.

Diese Einstellungen können Sie entweder in der Planung Ihres Webinars oder während der Veranstaltung vornehmen.

Einstellungsmöglichkeiten bei der Erstellung des Webinars

Öffnen Sie entweder in ihrem Browser die Zoom Adresse der Frankfurt UAS: https://fra-uas.zoom.us oder öffnen den Zoom Client, falls Sie diesen installiert haben, um ein Meeting zu planen.

Im Browser

Klicken Sie auf Sign In um sich anzumelden.



Unter Meetings klicken Sie auf Planen Neue Sitzung, um ein Zoom Meeting für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen.

 

Sie haben nun unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten. Z. B. können Sie dem Meeting einen Termin geben, diesen automatisch in Ihr Outlock speichern und somit Einladungen per Mail verschicken.

Unter dem Punkt Meeting Optionen können Sie die Stummschaltung der Teilnehmenden konfigurieren. Setzen Sie ein Haken bei „Teilnehmer beim Beitritt stummschalten“, werden alle Teilnehmenden bei Beitritt in das Zoom Meeting stummgeschaltet.

 

 

Teilnehmende haben nun immer noch die Berechtigung aktiv die eigene Stummschaltung aufzuheben. Dies können Sie nur während des Meetings deaktivieren.


Im Client

Öffnen Sie den Zoom Client und klicken Sie auf Planen.

 


Sie haben die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten wie im Internet-Browser. Vorsicht: einige Optionen wurden von Zoom unterschiedlich im Client benannt. Um das Audio der Teilnehmenden von Beginn an stumm zu schalten, aktivieren Sie im Client „Teilnehmer beim Eintrag auf Stummschaltung stellen.“ in den Erweiterten Optionen.

 

Teilnehmende haben nun immer noch die Berechtigung aktiv die eigene Stummschaltung aufzuheben. Dies können Sie nur während des Meetings deaktivieren.

 

Einstellungsmöglichkeiten während des Webinars

Während des Seminars können Sie die (Audio) Berechtigungen global einstellen.

Öffnen Sie dazu die Teilnehmer Anzeige.



Am unteren Ende des Fensters können Sie nun das Audio aller Teilnehmenden über Alle stummschalten deaktivieren oder entsprechen aktivieren.

 

Klicken Sie auf die drei Punkte, um erweiterte Einstellungen zu öffnen. Hier können Sie z. B. einstellen, dass Teilnehmer*innen selbst aktiv ihr Audio aktivieren können oder nicht.


Datenschutz in Zoom

Um was geht es?


Warum hat sich die Frankfurt UAS für Zoom für die Lehre entschieden?
Es wurden verschiedene Tools wie z. B. jitsi.org, Cisco Webex und Avaya Spaces getestet. Die Hauptprobleme bei diesen Tools sind die Performanz sowie die Barrierefreiheit. Viele Tools sind bereits beim Testen mit wenigen Personen abgestürzt. Andere sind zudem nicht browserbasiert nutzbar. Ein weiterer Schwachpunkt bei vielen Systemen ist die Barrierefreiheit. Einige Tools weisen kaum bzw. gar keine Features diesbezüglich auf. Für die Hochschule ist wichtig, dass beeinträchtigte Personen nicht noch zusätzlich benachteiligt werden. Wir haben daher die verschiedenen Tools in Hinblick auf das Thema Barrierefreiheit – auch in Rücksprache mit der Behindertenbeauftragten und Studierenden – evaluiert. Zoom hat dahingehend am besten abgeschnitten. Auch in anderen Kategorien, wie z. B. der Performanz, hat Zoom am meisten überzeugt.

Da Zoom in den vergangenen Wochen aufgrund verschiedener Sicherheitslücken immer wieder in der Kritik war, wird die Hochschule diese Entwicklungen sorgfältig beobachten. Bislang hat Zoom immer schnell auf die entsprechenden Fehler reagiert und Sicherheitsmängel behoben. Zur Einhaltung der DSGVO-Richtlinien hat Zoom verschiedene Maßnahmen ergriffen, die über diesen Link einsehbar sind. Zudem verfügt Zoom über das sogenannte Privacy-Shield-Zertifikat. Weiterführende Hinweise zum Datenschutz sind über die folgenden Artikel einsehbar


Welche Vorkehrungen wurden getroffen, um die Sicherheit auf Zoom zu gewährleisten?

Es wurde in Rücksprache mit den Datenschutzbeauftragten eine Handreichung mit Nutzungshinweisen verfasst, die an die Lehrenden über verschiedene Kanäle kommuniziert wurde. In dieser sind explizite Empfehlungen formuliert, welche Sicherheitseinstellungen getroffen werden sollten. Das Dokument ist online über diesen Link abrufbar.

 Es wurden außerdem verschiedene Konfigurationseinstellungen in Zoom, auch in Rücksprache mit dem Datenschutz der Hochschule, vorgenommen, wie z. B.:

  • Studierende können Zoom über den Browser nutzen und benötigen keinen Zoom-Account.
  • Teilnehmende können ihren Namen ändern bzw. anonymisieren.
  • Teilnehmende müssen einer Aufzeichnung zustimmen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, das Meeting zu verlassen. Die Aufzeichnung kann dann zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden.


Welche weiteren Daten verarbeitet Zoom?

Es werden Daten wie z. B. der Name der Konferenz und die Zeit, die IP-Adresse, der Standort sowie die eingesetzten Geräte und das Betriebssystem erhoben. Außerdem werden Daten zur Qualität der Netzwerkverbindung, Anzahl verschickter Nachrichten im Chat, Anrufe in einer Konferenz, Dateiaustausch und Emojis für jede Person gespeichert. Die Daten werden laut Zoom nicht an Dritte weitergegeben.

 

Wo finde ich weitere Hinweise zu dem Thema?

Nützliche Informationen liefern die folgenden Seiten:


 

 


Möglichkeiten während eines Zoom Live-Meetings

Um was geht es?

In diesem Videotutorial erfahren Sie, welche Möglichkeiten und Optionen Sie während eines Live-Meetings haben. Bitte beachten Sie, dass einige der Funktionen, wie z. B. der virtuelle Hintergrund, nur mit dem Client und nicht im Browser funktionieren.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie Studierende nicht zwingen können, die Kamera einzuschalten!


Interaktionsmöglichkeiten in Zoom-Vorlesungen

Um was geht es?

In diesem Tutorial erfahren Sie, welche Interaktionen in Zoom in Vorlesungen möglich sind.

Zoom Aufzeichnungen automatisch in Panopto speichern

Sie können Ihre Zoom-Aufzeichnungen über die Cloudfunktion automatisch in Panopto speichern. Sollten Sie noch keinen Panopto Zugang besitzen, müssen Sie den Panopto-Block in einem Ihrer Moodlekurse aktivieren. Eine Anleitung finden Sie hier. Um die Zoom-Aufzeichnung an einem zentralen Ort in Panopto zu nutzen, müssen Sie sich einen Ordner in Ihrem persönlichen Profil oben rechts in den Benutzereinstellungen einrichten.

login zoom panopto


Anschließend müssen Sie den Speicherort für die Zoom Aufzeichnungen in Panopto festlegen. Hier können Sie sich auch einen neuen Ordner in Ihrem Bereich "Mein Ordner" erstellen.

Zoom Panopto Ordner


In dem Tutorial werden die wesentlichen Schritte noch einmal genau erklärt:


Wichtig ist, dass Sie in Moodle die gleiche E-Mail Adresse wie in Zoom verwenden, damit eine Zuordnung erfolgen kann. Die Aufzeichnungen werden nicht direkt für Studierende veröffentlicht und können von Ihnen noch nachbearbeitet werden. 

Auch die Speicherung auf Ihrer Festplatte und der manuelle Upload nach Panopto sind weiterhin möglich.

Powerpoint Präsentationen mit Tonspur versehen

Allgemeines

Achten Sie darauf, dass die Dateigröße den Grenzwert für Uploads in Moodle nicht überschreitet. 

Damit die entstehenden Dateien nicht zu groß sind (optimal < 100 MB) können sie aufgeteilt und damit Pausen eingebaut werden, welche auch für die Studierenden eine didaktisch sinnvolle Unterbrechung sind. Sofern die Studierenden kein PowerPoint haben, können Sie sich dieses über diesen Link runterladen.

Größere Videos oder vertonte Präsentationen sollten besser mit Panopto erstellt werden. Hier gibt es keine Begrenzung.


Videotutorial: Wie vertone ich eine PowerPoint Präsentation?

Dieses Videotutorial ist für PowerPoint 2010.


Um was geht es?

Mit PowerPoint ist es möglich, PowerPoint Präsentationen direkt im Programm zu vertonen. Die besprochenen Folien können anschließend in Moodle hochgeladen werden, so dass Studierende diese ortsunabhängig nutzen können.


Was brauchen Sie dafür?

  • PowerPoint 2010 und aktueller
  • Headset oder Mikrofon
  • Computer oder Laptop


Weiterführende Hilfe

Für aktuellere PowerPoint Versionen empfehlen sich folgende Seiten:



Screencasts einfach erstellen

Screencasts (z. B. aufgezeichnete Präsentationen)

Um was geht es?

Ein Screencast ist ein Video, das abgefilmte Bildschirminhalte und  - Handlungen wiedergibt. Dabei wird das Gezeigte meist durch gesprochene Erklärungen begleitet. So lassen sich z. B. Präsentationen digital aufnehmen, indem Sie die digitalen Folien auf dem Bildschirm Ihres Computers im Präsentationmodus zeigen und gleichzeitig Ihren gesprochenen Input mit geeigneter Software aufnehmen. Auch kurze Video-Tutorials zu einzelnen Thematiken, wie z. B. das Erklären einer Software oder mathematische Formeln können so umgesetzt werden.

Neben der Sprache, können weitere, meist visuelle Hilfen und Unterstützungen eingebunden werden. Sie können beispielsweise Stellen im Video vergrößern, mit grafischen Elementen (CallOuts) hervorheben, mit Textelementen erweitern oder den Bildschirm um einen bestimmten Punkt unscharf machen.

Es empfiehlt sich bei der Umsetzung von längeren Seminaren, diese in kürzere Videoeinheiten einzuteilen (max. ca. 20-25 min). Dadurch können Inhalte von Lernenden leichter wiederholt werden.


Was brauchen Sie dafür?

Für die Erstellung eines Screencasts können Sie unsere in Moodle integrierte Plattform Panopto verwenden. Diese beitet Ihnen eine niedrigschwellige Möglichkeit Ihren ScreenCast in Ihrem Kurs aufzunehmen, zu bearbeiten und direkt zur Verfügung zu stellen.

Sollte Ihnen darüber hinaus die Funktionen der Plattform nicht ausreichen können Sie ScreenCapturing Software benutzen. Das DigiTaL Team empfiehlt Ihnen dann die kommerzielle Software Camtasia.

Vor der Aufnahme lohnt es sich ein Skript anzufertigen, in dem Sie die wesentlichen Punkte ihres gesprochenen Textes festhalten. Für die Aufnahme sollten Sie ein Headset oder ein Mikrofon benutzen, um Störgeräusche durch die Tonwiedergabe Ihres Computers zu vermeiden und die Audioqualität zu verbessern.

Haben Sie einen an einen IT Service der Frankfurt UAS angebundenen Rechner, so ist dieser IT Service je nach Fachbereich für die Beschaffung und Installation zuständig. Falls Sie einen privaten Rechner benutzen, können Sie die Tools frei installieren. Falls eine Installation ohne Admin-Rechte nicht möglich ist empfiehlt sich die Browser Lösung von Panopto zu verwenden.

ScreenCasts direkt in Moodle
Folgendes Video erklärt Ihnen wie Sie mit Panopto schnell und einfach Screencasts erstellen können und diese direkt in Ihren Kurs einbinden können.



Falls Ihnen der Download des Recorders für Screencasts nicht möglich sein sollte, können Sie den Webrecorder von Panopto benutzen ,
Das Tool bietet dazu ein eigenes Zugangsportal, das Sie über den Panopto Block im Bereich "Kurseinstellungen" auf der rechten Seite Ihres Kursraums erreichen können. Schließen Sie das Popup Fenster.

Kurseinstellungen

Sie  finden oben den grünen Button "Erstellen" und darin den "Webrecorder", der ohne Installation, direkt im Chrome Browser funktioniert.

Recorder


Möchten Sie Ihr Video nach der Aufnahme in Panopto bearbeiten finden Sie diesbezüglich Tutorials unter: Videos schneiden und bearbeiten

Camtasia

Die kommerzielle Software Camtasia von TechSmith ermöglicht es Ihnen niedrigschwellig ScreenCasts zu erstellen. Die oben genannten Funktionen können mit der Software umgesetzt werden. Zusätzlich können Sie sich selber über Ihre WebCam gleichzeitig aufnehmen. Die Software kostet ca. 182,60 € als Einzellizenz im Bildungsbereich. Beim Einkauf mehrerer Lizenzen wird der Preis reduziert.

Folgendes Video gibt einen kurzen Überblick über die Funktionen der Software:

Video: Camtasia Funktionen Überblick

Folgende Video-Tutorial Reihe zeigt Ihnen ausführlich was möglich ist und wie Sie die Software bedienen können:

Videos: Camtasia Tutorial Reihe


Snaggit – kostengünstigere Alternative

TechSmith bietet neben Camtasia auch die kostengünstigere Screencapturing Software Snagit (ca. 33 €) an. Mit dieser Software lassen sich leicht Screenshots und Screencaptures erstellen. Jedoch entfallen für Videos die Nachbearbeitungsfunktionen, sprich es wird zusätzlich ein Schnittprogramm benötigt.

Auf der Seite von Techsmith finden Sie Tutorials zu Snagit:

Videos: Snaggit Tutorial Reihe


VLC Media Player  + VideoLan - OpenSource Tools für Windows und Mac

Neben kommerziellen Produkten wie Camtasia sind weitere kostenfreie OpenSource Softwarelösungen verfügbar. Die Bearbeitung kann sich jedoch im Gegensatz zu den kommerziellen Tools als etwas umständlicher erweise, da evtl. weitere Programme wie Schnittprogramme benutzt werden müssen.   

Der kostenfreie VLC Media Player ist an der Frankfurt UAS für alle Rechner verfügbar und kann neben der weitgängigen Abspielfunktion verschiedener Videoformate, auch zur Aufnahme des Bildschirms und Sounds genutzt werden.
Folgendes Video zeigt wie dies funktioniert:



Mit dem VLC Media Player kann das Video auch geschnitten werden. Jedoch ist zu empfehlen auf andere Schnittprogramme zurück zugreifen. So bieten die Hersteller des OpenSource VLC Players ein Video Editor VideoLan an. Zwecks Schnittprogramm können Sie unter „Videos schneiden“ mehr erfahren.

Ipad, Iphone - Vorinstallierte Lösung für IOs Nutzer*innen

Ab der Version 11 des IOs Betriebssystem der mobilen Endgeräte von Apple, können Sie direkt mit Ihrem Ipad oder Iphone ScreenCasts aufnehmen.

Folgendes Video erklärt Ihnen wie das geht:

Video: Screencasts mit Ipad oder Iphone


Haben Sie Ihre Screencasts lassen sich diese durch das DigiTal Team durch OpenCast hochladen und in Moodle einbinden (siehe „Einbinden von Videos“).

Viel Spaß beim Aufnehmen und digital Lehren!


E-Mail von Panopto: Access Request

Wenn Sie mehrfach E-Mails von Panopto erhalten, können die genannten Nutzer*innen nicht auf Ihre Videos zugreifen. Bei jedem missglückten Zugriffsversuch wird eine E-Mail an die verantwortliche Lehrperson verschickt. 

Der gescheiterte Zugriff kann verschiedene Ursachen haben:

1. Das Video ist von Ihnen noch nicht freigegeben oder nur für einen beschränkten Nutzerkreis geöffnet. Überprüfen Sie bitte die Einstellungen unterhalb des jeweiligen Videos mit den Buttons "Einstellungen" oder "Freigeben".

2. Das Video liegt in einem anderen Kursraum und wurde nicht kopiert. Damit kann es auch nicht aufgerufen werden, da die Studierenden nicht in beiden Kursen eingetragen sind. Hier finden Sie ein Tutorial, wie Sie die Einstellungen anpassen können.

3. Die zugreifenden Studierenden sind nicht berechtigt das Video zu sehen, da sie in dem Kurs nicht eingeschrieben sind und den Video-Link von Kommilitonen zugeschickt bekommen haben. 

4. Das Video liegt außerhalb des Moodle Kursraums. Studierende können erst nach dem Betreten auf geschützte Videos zugreifen.

5. Die individuellen Cookie Einstellungen im Browser der Studierenden wurden angepasst. Daher können die in Moodle eingebetteten Videos nicht mehr aufgerufen werden. Hier finden Sie eine Anleitung wie Studierende die Einstellungen richtig setzen können. 

6. Bei Safari Browsern ist die Einstellung: "webseitenübergreifendes Tracking verhindern" aktiviert.

Hardware für Aufnahmen mit Panopto

Wir haben Ihnen einen Liste mit geeigneter Hardware zur Erstellung von Screencasts oder Vorlesungsaufzeichnungen zusammengestellt. Die hier vorgestellte Hardware arbeitet besonders gut mit Panopto zusammen. Sie können natürlich auch Ihre bereits vorhandenen Geräte nutzen. Die Liste wird stetig aktualisiert und erweitert. 

Einfache Screencasts können Sie gut mit einem Handy-Headset oder einem USB-Headset aufnehmen. Es ist hier auch wichtig einen geeigneten Raum mit einer guten Akustik und wenig Hall auszuwählen. 

Mikrofone USB
- Samson Meteor Mic
- Blue Microphones Yeti
- Rode NT USB
- Marshall MXL AC 404

Webcams
- Logitech C910, C920
- Microsoft Livecam
Logitech Brio

Bewegliche Webcams mit Zoomfunktion
Wenn Sie Ihre Vorlesung vor Ort aufzeichnen oder streamen möchten empfehlen wir Ihnen diese beiden Kameras. Sie können diese zum Testen auch bei uns ausleihen.
- Logitech PTZ pro USB
- Logitech Rally USB

Capure Card HDMI auf USB
Wenn Sie Ihren vorhandenen Camcorder oder Ihre Videokamera für Aufzeichnungen oder Livestreaming mit Panopto nutzen möchten, können Sie über dem HDMI Ausgang und eine Capture Card eine Verbindung mit Ihrem Laptop über USB herstellen. Besonders gute Erfahrungen haben wir mit dieser Karte gemacht:
- Magewell USB Capture HDMI 4K Plus


Barrierearme Videos in Moodle mit Panopto

An der Frankfurt UAS wird die Videoplattform Panopto verwendet. Die Plattform bietet an sich verschiedene Funktionaltäten, die eine Bedienung für Menschen mit Behinderungen erleichtert. Z. B. ist der Video-Player durchgängig mit der Tastatur bedienbar und Videos können langsamer oder schneller abgespielt werden. DigiTaL empfiehlt Ihnen Videos immer mit Panopto in Ihren Moodle Kurs einzubinden.

Im folgenden finden Sie mehre Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten, um Ihre Videoeinheiten möglichst barrierearm zu gestalten. 

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Benutzen Sie die Automatische Untertitel Funktion von  Panopto

Aktivieren Sie die Generierung von Untertiteln für Ihre Panopto-Videos. Dies hilft nicht nur Menschen mit Hörbehinderung, sondern auch Menschen, für die Deutsch eine Zweitsprache ist. Stellen Sie in Panopto die Sprache um, falls Sie Ihr Video z. B in Englisch ist.

Wie sie die automatische Untertitel Funktion benutzen zeigt Ihnen folgendes Video:

Link: How to Add ASR (Automatic Speech Recognition) Captions into a Video

Die automatische Untertitel Generierung liefert relativ gute Ergebnisse. Jedoch wird dieses automatisiertes Verfahren keine fehlerfreien Untertitel Sammlungen erstellen. Diesbezüglich können Sie mithilfe von Panopto die Untertitel nachbessern.

Link: How to Manually Caption Sessions in the Editor


Bildliches genau beschreiben

Verablisieren Sie einen Folienwechseln bei einem ScreenCast oder wenn eine spezifische Grafik zu sehen ist, sodass Ihnen Studierende mit Sehbeeinträchtigung folgen können.
Wenn Sie Grafiken einbetten, erläutern Sie diese bitte ausführlich sprachlich. Dies ist gerade  wichtig bei Videos ohne genaues Drehbuch wie z. B. Vorlesungsaufzeichnungen oder Screencasts.

Gezeigtes bereitstellen und/oder genau beschreiben

Präsentieren Sie in einem Screencast Foliensätze, fertigen sie Aufschriebe an oder besprechen Sie ein Dokument, stellen Sie diese Materialien als barrierarme Dokumente in Moodle parallel zum Video zur Verfügung. Dadurch können Studierende mit Behinderung die Dokumente zur Nachbereitung Ihres Videos benutzen. Z. B. können blinde Studierende so Ihren Erklärungen im Video folgen und das Dokument durch den ScreenReader lesen. Darüber hinaus erleichtert dies das Lernen für alle Studierende.

Wie Sie Dokumente barrierearm gestalten können erfahren Sie unter Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen)

Stellen Sie gegebenenfalls Alternativen bereit

Videos sind für blinde Menschen und Menschen mit starken Sehbeeinträchtigungen nur auditiv wahrnehmbar. Gegebenenfalls können alternative Materialien ein besseres Lernergebnis fördern. Sprechen Sie mit Ihren Studierenden darüber. Verwenden Sie deswegen auch die Untertitelfunktion in Panopto. Sie können so die Untertitel als Textdatei herunterladen und als Transkript in Verbindung mit dem gezeigten Materialien zur Verfügung stellen.


Stellen Sie Ihre Videos frühzeitig zur Verfügung

Achten Sie allgemein darauf, dass Sie Studierende mit Behinderung Materialien wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer eventuellen längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden.

 

Nutzen Sie die Kapitelfunktion

Gerade bei längeren Videos profitieren alle Lernenden davon, wenn Sie Ihre Videos mit der Kapitelfunktion von Panopto strukturieren. Dies macht gezieltes Ansteuern z. B. für das Wiederholen leichter. Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können so zielgesteuerte Teile in Ihrem Video ansteuern.

In folgendem Tutorial erfahren Sie wie Sie Kapitel zu Ihren Panopto Videos hinzufügen:

Video: How to add a Table of Content 

 

Weiterführende Links:

Link: Learn About Accessibility Features

Link: BIK - Leitfaden barrierefreie Online-Videos

Link: Aktion Mensch - 4 Tipps für dein barrierefreies Video


Moodle-Kurs neu erstellen bzw. anlegen

Moodle ist neu für Sie?

Den ersten „Kursraum" eröffnen wir für Sie. Nutzen Sie bitte das Formular zur Kursbeantragung auf unserer Moodle Plattform.

Sie haben schon einige Moodlekurse betreut und sind Professor/in oder Mitarbeiter/in unserer Hochschule?

Wenn Sie dann ein wenig Erfahrung gesammelt haben mit der Handhabung unserer Lernplattform Moodle, dann erweitern wir für Professor/inn/en und Mitarbeiter/innen die Rechte so, dass Sie zukünftig Ihre Kurse nicht nur gestalten, sondern auch neu erstellen können.

Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im anhängenden PDF.

Wenn Sie eingeloggt sind und über die entsprechenden Rechte verfügen, dann können Sie über diese Links direkt zur Seite mit dem Button zum Erstellen neuer Kurse gelangen:

Videos in Moodle integrieren

Mit Panopto können Sie Videos und Screencasts in Ihren Moodle Kursraum einbinden, erstellen und auch direkt bearbeiten. Die Dateigröße ist in dem System nicht eingeschränkt. In dem Tutorial erklären wir, welche Einstellungen Sie vornehmen müssen, um mit dem Upload beginnen zu können. Installieren Sie bitte in jedem Fall den Panopto Block wie im Tutorial beschrieben.



Das Tool bietet auch ein eigenes Zugangsportal, das Sie über den Panopto Block im Bereich "Kurseinstellungen" auf der rechten Seite Ihres Kursraums erreichen können. Schließen Sie das Popup Fenster.

Kurseinstellungen

Wenn Sie einen geschützten Hochschulcomputer (BKS) benutzen, finden Sie den Recorder für Screencasts im Softwarecenter. Wenn Ihr Computer von Ihrem Fachbereich administriert wird müssen Sie sich an Ihre zuständige IT-Abteilung wenden. Auf einem freien Rechner können Sie ihn jederzeit über den Panopto-Block in Moodle oder direkt über frankfurt-university.cloud.panopto.eu herunterladen. 
Als Alternative steht Ihnen auch der Webrecorder zur Verfügung, den Sie direkt in Moodle, ohne Installation direkt im Browser verwendet können. 

Recorder

In dem zweiten Tutorial wird gezeigt wie Sie Berechtigungen für Ihre Moodle Kurse richtig setzen, so dass Studierende auch immer Zugriff haben. Auch sehen Sie wie die gleichen Videos in mehreren Kursen genutzt und Downloads verhindert werden können.



Sollten Studierenden Probleme haben die eingebetteten Videos zu starten, liegt die Ursache häufig in den individuellen Browsereinstellungen. Hier finden Sie eine Anleitung, wie diese angepasst werden können.
Weitere Tutorials erleichtern Ihnen bei detaillierten Fragen den Einstieg.



Moodle-Blöcke: Tipps zur Kursraumgestaltung

Sogenannte „Blöcke“ sind manchmal übersehene, aber wichtige Elemente der Kursraumgestaltung in Moodle. Sie können Ihren Moodlekurs individuell mit diesen „Block“ genannten Elementen ergänzen und ausstatten. Unterschiedliche Blöcke unterstützen eine Vielzahl von Funktionen der Lernraumgestaltung.

Aufgrund der besonderen Erfordernisse der Online-Lehre möchten wir Ihnen folgende Blöcke kurz vorstellen:

Neue Aktivitäten
Dieser Block zeigt Ihren Studierenden auf einen Blick, was seit ihrem letzten Login im Kurs hinzugefügt oder geändert wurde. Der Block umfasst auch eine Filterfunktion nach definierten Zeiträumen. Unser Tipp: aktivieren Sie diesen Block nicht bei größeren Umbauarbeiten im Kurs, sondern dann, wenn er Studierende über relevante Änderungen informieren soll.
>> Weitere Informationen

Neue Ankündigungen
Dieser Block teasert die neuesten drei Beiträge aus dem Forum Ankündigungen, und macht diese mit einem Klick zugänglich.
>> Weitere Informationen

Personen online
Dieser Block zeigt eine Liste der Teilnehmer/innen des Kurses, die gerade im Moment eingeloggt sind und ermöglicht den Studierenden mit einem Klick auf eine Sprechblase miteinander zu chatten. Dies könnte, in Zeiten, in denen der spontane Austausch nach dem Seminar selten geworden ist, eine Hilfestellung sein. Studierende, die nicht „gesehen“ werden wollen, können sich verbergen.
>> Weitere Informationen

Aktuelle Termine
Dieser Block zeigt Ihren Studierenden eine Liste zukünftiger Termine an. Die angezeigten Ereignisse können sein:

  • Termine, die Sie in den Kalender eingetragen haben,
  • Abgabetermine von Aufgaben, sofern diese hinterlegt wurden,
  • Verfügbarkeitstermine (wann die Verfügbarkeit z.B. einer Lektion oder eines Videos endet).

Alle Blöcke erscheinen in der rechten Seitenleiste und können dort beliebig platziert werden. Aktivieren Sie nur die Blöcke, die Sie für Ihr Kurskonzept für sinnvoll erachten bzw. benötigen.

Hier finden Sie ein Videotutorial zur Einbindung von Blöcken in Ihren Moodle-Kurs sowie eine Übersicht weiterer hilfreicher Funktionen: https://docs.moodle.org/39/de/Blöcke

Screenshot der rechten Blockleiste

Moodle: Weitere Lehrende in Kurs eintragen

In der Regel nutzen Dozent/innen in Moodle die sogenannte Selbsteinschreibung mit Zugangsschlüssel um Studierenden den Zugang zu ihren Kursen zu ermöglichen. Doch gibt es auch die Möglichkeit für die Dozent/innen einzelne Studierende oder auch weitere Kolleg/innen selbst in den Kurs einzutragen. Wichtig ist dabei, die Vergabe der korrekten Rolle.

Hier finden Sie eine bebilderte Anleitung wie Sie dabei vorgehen. Voraussetzung ist, dass der/ die neue Teilnehmer/in sich bereits bei Moodle registriert hat, also über einen Account verfügt.


Wählen Sie dann die gewünschte Rolle für die hinzuzufügende Person:

Tippen Sie den Namen der hinzuzufügende Person:

Nachdem Sie diese ausgewählt haben, erscheint sie blau markiert über dem Auswahlfeld und Sie könnten weitere Kursteilnehmer/innen oder Kolleg/innen auswählen und hinzufügen:

Weitere interessante FAQs zum Thema Teilnehmer/innenverwaltung in Moodle

So schreiben sich Studierende selbst in Moodle-Kurse ein

Um als Studierender Zugang zu einem Moodle Kurs zu erhalten, benötigen Sie in den meisten Fällen einen Zugangsschlüssel.
Der Zugangsschlüssel ist ein Passwort, das Sie von Ihren Lehrenden erhalten.

Informationen für das Wintersemester 2020/21

Unter https://www.frankfurt-university.de/faq-corona finden Sie alle wichtigen allgemeinen Informationen rund um Ihr Studium und Prüfungen sowie Verweise auf die jeweiligen Fachbereichsseiten. Zudem ist es wichtig, regelmäßig Ihren studentischen E-Mail-Account auf neue Informationen hin zu überprüfen.

Die FAQ-Seiten der Fachbereiche bieten Ihnen konkrete Hinweise zu fachbereichs- und studiengangsspezifischen Regelungen; die Fachbereiche informieren zusätzlich über die Zugänge zu Ihren Moodle-Kursen.

Auch die Informationen für die Erstsemester können entsprechende Hinweise enthalten:
https://www.frankfurt-university.de/de/studium/ersti-infos/informationen-zum-erfolgreichen-semesterstart/