Dienstag, 16. August 2022, 05:10
Website: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences
Kurs: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences (Lernplattform ∴ moodle)
Glossar: FAQ

Barrierearme digitale Lernmaterialien (Text und Präsentationen)

Digitale Lernmaterialien ermöglichen es Zugänge für Studierende mit Behinderungen zu schaffen. Es können aber dadurch auch schnell neue Barrieren entstehen. Nutzen Sie bei der Erstellung Ihrer digitalen Lehre die Chance Ihre Lernmaterialien möglichst barrierearm zu gestalten, um so einen gleichwertigen Zugang für alle Studierende zu schaffen. Im Folgenden erfahren Sie Tipps und Tricks für digitale Text und Präsenationsformate. Achten Sie allgemein darauf, dass Sie Studierenden mit Behinderung Materialien, wenn möglich frühzeitig zur Verfügung stellen, um einer eventuellen längeren Bearbeitungszeit auf Grund von Überwindung von Barrieren gerecht zu werden.

Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf Barrierarmut Ihrer digitalen Lehre melden Sie sich einfach mit dem Betreff „Barrierearme digitale Lehre“ bei uns unter support@elearning.fra-uas.de. 

Erstellung

Für textbasierte Materialien sollten Sie sich an den Richtlinien der WCAG 2.1. und den PDF/UA orientieren. Beide Richtlinien definieren Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von digitalen und onlinebasierten  Medien sowie Textformaten.

Wie sie dies mit den gängigen Microsoft Office Produkten machen können zeigt Ihnen folgendes Tutorial:

Video: Barrierefreie Dokumente in Microsoft Office

Was sollten Sie nun beachten? Die wichtigsten Punkte aus beiden Richtlinien zusammengefasst:

Verwenden Sie gängige Text-Formatierungen

Verwenden Sie gängige Formatierungen, um einen Text oder eine Präsentation zu strukturieren. Darunter fallen formatierte Überschriften, Text/Absatz, Listen, Tabellen, Bilddateien, Eingabefelder (Formularfelder), Formeln, Bildunterschriften, Referenz, Notiz, Links, Absätze, Seitenumbruch usw.. Diese Formatierungen können Sprachausgaben als Tags wiedergeben. Dies ermöglicht es blinden Menschen gezielt durch ein Dokument zu springen und dieses im Kontext zu verstehen.

Versehen Sie Bilder mit Bildbeschreibungen (Alternativ-Texten)

Grafiken/Bilder müssen Sie mit Alternativ-Texte versehen, welche Sie z. B. über „Form formatieren“ in Word oder PowerPoint hinzufügen können. Beschreiben Sie das verwendete Bild, sodass die Information des Bildes unabhängig vom Original verstanden werden kann.

Dies ist nur notwendig, wenn die Bilder Informationen transportieren oder didaktisch eingebunden werden. Falls die verwendeten Grafiken dekorativ sind, können Sie auf eine Beschreibung verzichten. Mit dem Adobe Acrobat DC können Sie für PDF nachträglich Bildschreibungen hinzufügen oder Bilder als rein dekorativ definieren.

Verwenden Sie keine Text-in-Bild Dateien (unbearbeitete Scans)

Text-in-Bild Dateien, wie zum Beispiel unbearbeitete Scans, können von Sprachausgaben nicht ausgewertet werden. Auch können bei Bilddateien Vergrößerungssoftware von Menschen mit starken Seheinschränkungen oftmals keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern. Text sollte somit niemals in Bilddateien verwendet werden. Wandeln Sie Ihre Scans mithilfe von OCR- Software (Optical Character Recognition), wie den Adobe Acrobat DC, in textbasierte PDFs um. Dies kommt allen Studierenden zugute, da textbasierte PDFs unteranderem durchsuchbar und verlinkbar werden. Vergessen Sie auch bei den umgewandelten PDFs die Formatierung nicht.

Tutorial: Gescannte Dokumente bearbeiten mit dem Adobe Acrobat DC


Achten Sie auf eine logische Reihenfolge für Sprachausgaben

Den Pdf-Elementen (Tags) wird eine Lesereihenfolge mitgegeben. Diese dient dem ScreenReader dazu die Reihenfolge der einzelnen Elemente automatisch auszulesen und ergibt so den logische Lesesinn für blinde Menschen. Gerade bei Präsentationsfolien, kann die automatisch generierte Reihenfolge nicht dem eigentlichen Sinn entsprechen und somit blinde Studierende verwirren. Mithilfe des Adobe Acrobar DC können Sie sich die Lesereihenfolge anzeigen lassen und diese bearbeiten.

Tutorial: Barrierefreiheits Tools des Adobe Acrobat DC

Benutzen Sie starke Kontraste und benutzen Sie Farbe wenn, dann nur „dekorativ“

Informationen dürfen nicht ausschließlich über rein visuelle Mittel wie Kontrast, Farbe oder die Anordnung im Seitenlayout vermittelt werden. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Schrift, Zeichnungen oder Ähnliches klar vom Hintergrund abgrenzen.

Benutzen Sie nur serifenlose Schriftarten

z. B. Akkurat, Verdana, Tahoma, Arial, Groteske, Helvetica, Lucida Sans

Fügen Sie Metadaten hinzu

Damit Ihre Dokumente erkennbar und ansteuerbar für blinde Studierende sind, müssen Sie einen Dokumententitel eintragen. Definieren Sie unbedingt die Sprache Ihres Dokuments. Falls es Sprachwechsel gibt, kennzeichnen Sie diese im Dokument. Sprachausgaben erkennen diese Metadaten und passen Ihre Ausgabe entsprechend an.

Bleiben Sie offen für Feedback und Anregungen

Individuelle Bedürfnisse unterscheiden sich stark. Seien Sie offen dafür, eventuell bereits gefundene Lösungen noch einmal zu überdenken und zusammen mit Ihren Studierenden neue Wege zu gehen.


Tools

Adobe Acrobat DC

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien im PDF Format. OCR - Funktion für die Umwandlung von Text-In-Bild Dateien zu Text Dateien

  • Tags für Inhalte erstellen oder bearbeiten

  • Seiteninhalte als Artefakte markieren

  • Lesereihenfolge bestimmen

  • Alternativtexte hinzufügen

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen

  • Schnelle, umfangreiche Barrierefreiheits-Prüfung


Microsoft Office:

  • Optimierung von Text- und Präsentationsdateien:

  • Formatierung von Dokumenten (z. B. Überschriften, Tabellen)

  • Alternativ-Texte (Bildbeschreibungen hinzufügen)

  • Metadaten: z. B. Sprache für Dokument und für einzelne Inhalte festlegen


PDF Accessibility Checker:

  • Detalierte technische Überprüfung von PDF und anderen Text Dateien.

  • ScreenReader Vorschau

  • Programm steht alle BKS-Rechnern im Softwarecenter zur Verfügung


Weiterführende Links:

PDF/UA Kompakt

WCAG 2.1


Einbinden von LernBar Kursen und SCORM-Paketen in Moodle

Dieser Support Hub Eintrag erklärt Ihnen wie sie ihren LernBar Kurs oder andere Scorm basierte Web Based Trainig Formate in Moodle einbinden können.

  • Öffnen Sie die Lernplattform Moodle der Frankfurt UAS.

  • In ihrem Kurs finden Sie unter Aktivität hinzufügen die Aktivität Lernpaket. Fügen Sie diese Ihrem Moodle Kurs hinzu.

Bild zeigt die Aktivitäten Liste und hebt die Auswahl Lernpaket hervor.

 

  • Sie können nun den Namen und die Beschreibung definieren (1). Die Beschreibung kann auf der Kurshauptseite angezeigt werden. Falls Sie eine konkrete Aufgabenstellung oder die LernBar ein neues Lernmittel für Ihre Studierende Ist, können Sie die Beschreibung dazu verwenden einen klaren Arbeitsauftrag zu definieren.

  • Unter Lernpaket (2) laden Sie nun Ihren LernBar Kurs oder SCORM-Paket hoch.
Bild zeigt das Feld Beschreibung und Lernpaket. Der Ablauf ist wie folgt: Zuerst Namen der Aktivität, dann Beschreibung, dann erfolgt die Angabe per Checbox ob die Beschreibung im Kurs angezeigt werden soll. Als nächstes folgt Lernpaket. Hier kann die Datei hochgeladen werden.


  •  Im Punkt Darstellung können Sie definieren, wie das Lernmodul in Ihrem Moodle-Kurs angezeigt wird. Um alle Einstellungsmöglichkeiten zu sehen klicken sie hier auf “Mehr anzeigen...
Unter Darstellungen müssen Sie auf Mehr anzeigen klicken um alle Optionen zu sehen.

 

  • Falls die Einstellungen von dem folgend gezeigten Bild abweichen, empfehlen wir Ihnen diese wie im Bild einzustellen. Diese Standard Einstellungen sind auf die LernBar und Aktivitäten mit eigener Navigation Leiste optimiert. Das bedeutet, dass sich die ANwendung in einem neuen Vollbild-Fenster öffnet und keine zusätzlichen Navigationselemente von Moodle angezeigt werden.

Das Bild zeigt die empfohlenen Einstellungen für die LernBar zur Intergration in Moodle. Dies sind: Lernpaket anzeigen: In neuem Fenster, Breite: 100%, Höhe: 100%, Einstellungen: Alle deaktivieren, Übersicht überspringen Nie, Vorschau deaktivieren: Nein, Kursstruktur im Lernpaket anzeigen: Deaktiviert, Status der Versuche anzeigen: Dashboard und Anfangseite,

  • Das DigiTaL Team empfiehlt diese Darstellungseinstellungen für die Integration von LernBar Kursen Sie können Änderungen vornehmen, falls Ihr externes Scorm-Paket z. B. keine eigene Scroll Bar anbietet.

In vielen Fällen sollten diese Einstellungen bereits genügen und sie können das LernPaket abspeichern.

Haben Sie etwas an Ihrem LernBar Kurs geändert? Oder steht Ihnen eine neue Version ihres Web Based Training zur Verfügung so können Sie dieses einfach über die Einstellungen Ihres Lernpaketes austauschen.


Weitere Einstellungen
  • Unter Verfügbarkeit können Sie bestimmen, ab wann das Lernpaket den Studierenden zur Bearbeitung angezeigt wird. Moodle aktiviert die Aktivität dann für Sie automatisch zum angegebenen Zeitpunkt.
  • Unter Bewertung legen Sie fest wie die Ergebnisse aus Ihrem Lernpaket in das Bewertungssystem Ihres Moodle Kurses übertragen werden.
  • Im Punkt Versuchsmanagement können Sie einstellen wie oft ihre Studierende das Lernpaket bearbeiten können und wie die Versuche ausgewertet werden. Die Standardeinstellung lässt Studierende ein Lernpaket unbegrenzt bearbeiten und speichert die Ergebnisse des besten Versuches ab.
  • Die Kompatibilitätseinstellungen sollten Sie in den meisten Fällen bei den Standardeinstellungen lassen. Diese beziehen sich stark auf das technische  Container-Format Scorm.
  • Unter weitere Einstellungen können Sie z. B. das Lernpaket nun noch gezielt einer Gruppe zu ordnen, falls Sie in Ihrem Kurs Gruppenarbeiten verwenden.
  • Im Punkt Voraussetzungen können Sie Variablen definieren, falls Sie die Bearbeitung von anderen Schritten oder dem Lernfortschritt der Studierenden abhängig machen möchten.

 


Interaktive Lernmaterialien mit h5p in Moodle erstellen

Um was geht es?

h5p ist eine freie und quellenoffene Aktivität, die in Moodle genutzt werden kann. Mit dieser können diverse interaktive Lernmaterialien erstellt werden.Im Folgenden werden Ihnen ausgewählte Inhaltstypen sowie deren didaktischen Potentiale vorgestellt.

Quizze:

Mit h5p können Sie verschiedene Quiztypen umsetzen. Sie können z. B. Multiple Choice Tests oder Wahr/Falsch-Fragen anlegen, welche die Studierenden z. B. zur Vor- bzw. Nachbereitung beantworten müssen. In h5p können zudem interaktive Videos mit Quizfragen erstellt werden. Achten Sie bei der Implementierung von externen Videos allerdings auf das Urheberrecht.

Lückentexte:

Sie können in h5p Lückentexte erstellen. Diese eignen sich insbesondere zum Erlernen einer Sprache. Sie können aber beispielsweise auch zur Erarbeitung von Experimenten oder Regeln und Gesetze genutzt werden. Den Studierenden wird nach dem Ausfüllen die richtige Antwort angezeigt.

Timeline

Auf einer Zeitachse können verschiedene Zeitpunkte oder Meilensteine dargelegt werden. Zu den einzelnen Zeitangaben kann eine Überschrift ergänzt, sowie ein Text und externe Medien eingebunden werden.

Image Hotspots:

Mit diesem Inhaltstyp können Sie ein Bild mit sogenannten "Hotspots" versehen. Es kann z. B. interaktiv dargestellt werden, wie eine Wärmepumpe funktioniert (siehe dazu den folgenden Link). Denkbar wäre es, ein Image Hotspot mit einem Quiz zu verknüpfen.

Image Sequencing

Mit diesem Tool werden den Lernenden verschiedene Abbildungen gezeigt. Diese können optional beschriftet werden. Aufgabe der Studierenden ist es, die Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das Tool könnte z. B. eingesetzt werden, um den Forschungsprozess von der Fragestellung bis hin zur Datenauswertung sortieren zu lassen.

Flashcards

Mit diesem Tool können Lernkarten erstellt werden. Die Flashkarten können Tipps enthalten. Hier können Lernkarten erstellt werden. Es können damit z. B. Vokabeln, Formeln oder Gesetze geübt werden.


Wie gehe ich vor?

Auf h5p finden Sie weitere Ideen und Tipps zur Umsetzung. Außerdem bietet OnCampus aktuell einen kostenlosen Kurs, in welchem die Implementierung der verschiedenen Aktivitäten erläutert wird.


Weiterführende Links:


Interaktive Lernmodule mit der LernBar

Um was geht es?

Bei der LernBar handelt es sich um ein Autorenwerkzeug der Goethe-Universität Frankfurt, mit dem interaktive Lernmodule produziert werden können. Diese Lernmodule sind in sich geschlossene Anwendungen und können in Moodle eingebunden werden. Die LernBar eignet sich, möchten Sie Lerninhalte multimedial per kurzem Text, Video oder Audio auf Folienbasis eigenständig für Lernende erkundbar machen und mit Interaktivität in Form von Quizformaten anreichern. DiGiTaL empfiehlt ein Modul für je eine Lerneinheit zu erstellen.

Funktionen

  • Multimediale Inhaltsdarstellung auf einzelnen Folien
    • Auswahl aus verschiedenen Templates
    • Einbinden von Texten (kurz), Videos, Bild und Audio
  • Bookmarks und Kursfortschritt
    • Die aktuelle Seite wird für jeden Lernenden gespeichert, um bei einem erneuten Starten auf der gleichen Seite fortfahren zu können.
  • Kurs- und benutzerübergreifende Auswertung und individuelles Feedback
  • Online- als auch Offline-Nutzung aller Kurse
  • Integration externer Videoquellen (Opencast, Youtube oder Vimeo)
  • Unterstützung von Untertiteln in Videos
  • Verschiedene Fragetypen: Multiple und Single Choice, Freitext, Lückentext, Ranking, Symbole Quiz und Umfrage-Typen wie die Likert-Skala
  • Schnittstelle und sichere Datenübertragung zu Moodle
    • Interaktionen innerhalb eines LernBar-Moduls werden an Moodle weitergegeben und können dort bei Bedarf ausgewertet werden.

Hochschulangehörige der Frankfurt UAS haben Zugriff auf das Autorentool. BKS Geräten steht die Software über das Software-Center zur Verfügung. Ist Ihr Rechner an einen IT-Service eines Fachbereichs angeschlossen, sprechen Sie mit den zuständigen Personen. Alternativ können Sie sich die LernBar im LernBar Portal der Goethe Universität nach Registrierung herunterladen. Über das Digital Teaching and Learning Center erhalten Sie den Lizenzschlüssel (support@elearning.fra-uas.de).


Was brauchen Sie für die Erstellung eines interaktiven Lernmoduls mithilfe der LernBar

Zunächst sollten Sie reflektieren, wie Sie die LernBar in Ihre Lehrveranstaltung integrieren möchten. Außerdem ist es vor der Erstellung eines LernBar-Moduls sinnvoll, zunächst ein Storyboard zu entwickeln, damit die Lerneinheit eine klare Struktur hat. Ein Storyboard ist eine Technik aus der Film- und Theaterindustrie, die dabei hilft, ein Stück o. ä. zu visualisieren. Im Kontext der Lehre kann es eingesetzt werden, um das didaktische Konzept einer Lehrveranstaltung grafisch darzustellen.

Folgendes Video gibt eine Einführung in die Handhabung des LernBar – Autorensystems:



Wie Sie die LernBar in Moodle integrieren können erfahren Sie hier im Support Hub: Einbinden von LernBar Kursen und SCORM-Paketen in Moodle

Wie Sie das Bewertungsystem anpassen in Moodle bzw. der LernBar erfahren sie hier: LernBar Kurse und das Bewertungssystem in Moodle

Technische Hinweise
  • Das LernBar-Modul darf nicht größer als 250 MB sein.
  • Beim Einfügen von Videos empfehlen wir die Einbettung über Panopto. Laden Sie dazu die Videos in Moodle hoch und fügen die Videos als Embeded Code ein. Evtl. müssen Sie die Berechtigungen für die Videos in Panopto anpassen, sollten Sie die LernBar in unterschiedlichen Moodlekursen verwenden.
  • Sie können die Sprache der Navigationselemente der LernBar anpassen. Zur Verfügung stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch. Wichtig: Stellen Sie die Sprach für Kurse in den Einstellungen ein und generieren Sie dann den neuen Kurs. Die Sprache für die Kursnavigation kann nicht nachträglich geändert werden.

Welche rechtlichen Hinweise gilt es zu berücksichtigen?

Die Nutzung des LernBar Studios ist für öffentliche Hochschulen und Schulen kostenlos, sofern kein kommerzieller Einsatz der LernBar Kurse vorliegt. Außerdem darf die LernBar kostenlos genutzt werden, wenn keine Kurs- oder Teilnahmegebühren erhoben werden.

Sie müssen für die Verwendung der LernBar die Datenschutzerklärung entsprechend anpassen: Link: Lernbar - Datenschutzerklärung anpassen


Weiterführende Hinweise:

•        https://lernbar.uni-frankfurt.de/


Lernbar - Datenschutzerklärung anpassen

Haben Sie Ihren LernBar Kurs fertiggestellt, müssen Sie die Datenschutzerklärung anpassen.

Dazu öffnen Sie im LernBar-Editor im unteren, rechten Feld den Punkt Datenschutz und -übertragung.

Das Bild zeigt das Hauptmenu des Editors. Ganz unten rechts befindet sich das Feld, um den Datenschutz anzupassen.


Klicken Sie auf Erklarung anpassen. Sie müssen nun folgende Punkte ergänzen:

Name und Anschrift des Verantwortlichen und der administrativ Verantwortlichen

Der Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences
praesident@fra-uas.de

Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten

Frankfurt University of Applied Sciences
Datenschutzbeauftragter
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 1533-0
dsb(at)fra-uas.de



LernBar Kurse und das Bewertungssystem in Moodle

LernBar Kurse geben den Punktestand aus Quizzen an Moodle weiter. Diese können Sie dort weiter verrechnen und somit in Ihr Bewertungssystem Ihres Moodlekurses einfließen lassen. Dafür müssen Sie jedoch einstellen, wie der Punktestand von Moodle aufgenommen werden soll. Dies ist darüber hinaus wichtig, falls der Bearbeitungsstand an die Studierenden in Moodle weiteregegeben wird.

Moodle erwartet standardgemäß eine Höchstpunktzahl von 100 Punkten durch den LernBar Kurs.

Sie haben nun zwei Möglichkeiten:

  1. Sie passen die Punktezahl Ihrer Quizfragen in der LernBar so an, dass sie insgesamt in Ihrem LernBar Kurs 100 Punkte verteilen.

  2. Sie passen die Punktezahl in den Einstellungen des Lernpaketes in Moodle an. Unter Bewertung können Sie die Höchstpunktzahl angeben.


Eine Kombination der Möglichkeiten ist möglich, falls Sie z. B. mehrere LernBar Kurse integrieren möchten, und diesen verschiedene Gewichtungen geben möchten.

Bewertungen und Versuche einsehen

Um sich eine Übersicht über die Versuche und Bewertungen der einzelnen Lernenden zu machen, klicken Sie auf Ihrer Hauptkursseite auf das Lernpaket des jeweiligen LernBar Kurses.

Als Dozent*in können Sie neben dem Feld Info auf Übersicht klicken.


Sie haben nun verschiedene Möglichkeiten die Ergebnisse des LernBar-Kurses einzusehen und diese z. B. als Exel-Tabelle zu exportieren.