Dienstag, 16. August 2022, 05:56
Website: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences
Kurs: Lernplattform der Frankfurt University of Applied Sciences (Lernplattform ∴ moodle)
Glossar: FAQ

Bereitstellung und Verwaltung von Dateien in Moodle-Kursen

Dateien in Moodle zugänglich machen und gemeinsam oder getrennt verwalten

Anleitung für Dozent/innen

Moodle bietet vielfältige Möglichkeiten, Dateien gemeinsam zu nutzen und zu verwalten. Welche die geeignete ist, hängt von Ihren Anforderungen ab:

1. Studierenden Dateien zum Abruf breitstellen:

  • Temporär relevante Information:
    Sie können mit einem Forenbeitrag eine oder mehrere Dateien als Anhang versenden.
    --> Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

  • als Arbeitsmaterial und in strukturierter und kommentierter Form:
    Hierzu eignet sich die direkte Ablage in den Themenabschnitten, die Sie entweder thematisch oder nach zeitlichen Abschnitten des Seminarverlaufs gruppieren können. Sie können auf dieser Ebene die Inhalte mit kurzen Beschreibungen oder Bearbeitungshinweisen versehen.

  • als Arbeitsmaterial gering strukturiert und gebündelt:
    Dozent/innen können beliebig viele Ordner bzw. Verzeichnisse in den Themenfeldern Ihres Kurses erstellen und darin Arbeitsunterlagen für die Kursteilnehmer/innen bereitstellen.

2. Studierenden ermöglichen, selbst Dateien und Inhalte bereitzustellen
  • in strukturierter, ggf. verschlagworteter und durchsuchbarer Form:
    Die Aktivität „Datenbank" eignet sich hierfür hervorragend. Sie können individuelle Formulare bzw. Eingabemasken erstellen, über die die Studierenden Inhalte (Dateien, Links, Bilder, eigene Protokolle etc.) zusammentragen und strukturiert ablegen. Bei Bedarf kann auch eine Kommentierungsmöglichkeit für die einzelnen Ressourcen hinzugeschaltet werden.

  • in schwach strukturierter Form:
    Dozent/innen können Ordner oder Verzeichnisse über eine Änderung der Rechte auch zur Bearbeitung durch Studierende freigeben. Dann können Studierende nach Belieben Unterverzeichnisse erstellen, Dateien ablegen, oder diese auch wieder löschen.

  • Temporär relevante Information:
    Wenn durch die Kursleiter zusätzlich zum "Nachrichtenforum" ein Standardforum eingerichtet wurde, können Studierende Forennachrichten an alle oder an ihre jeweilige Gruppe (sofern solche eingerichtet wurden) mit Angängen versehen. Dies eignet sich für Informationen, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant sind, da das Auffinden von Anhängen in früheren Forenbeiträgen mühselig sein kann.

  • Aufgabeneinreichung für den/die Dozent/in:
    Hier zu eignet sich die Aktivität "Aufgaben" bestens. Die Abgabe ist nur für Dozenten oder falls es sich um Gruppenarbeiten handelt, für die jeweiligen Gruppenmitglieder und nicht für die restlichen Kursteilnehmer sichtbar. Es sind sehr viele Einstellungen möglich, z.B. definierte Zeitfenster für die Abgabe und Rückmelde-, Korrektur- und Bewertungsmöglichkeiten. Hier finden Sie einen vollständigen Überblick: https://docs.moodle.org/39/de/Aufgabe_konfigurieren

  • Videoabgaben für Studierende in Moodle ermöglichen
    Ein Tutorial für die Einrichtung finden Lehrende hier.

3. Dateien in Untergruppen ohne Zugriff für andere Kursteilnehmer/innen verwalten
  • Ordner innerhalb eines Moodle-Kurses nur für eine definierte Gruppe freigeben: Der Zugriff auf Inhalte und Aktivitäten kann an Voraussetzungen, wie z.B. eine Gruppenzugehörigkeit geknüpft werden. Hierfür ist es erforderlich zunächst eine Gruppe anzulegen und dann den Zugriff auf die betreffenden Ressourcen mit einer entsprechenden Voraussetzung zu versehen. Dieses Verfahren ist z.B. auch dafür geeignet, falls Sie im Kurs gemeinsam mit Kolleg/innen Lehrmaterial verwalten möchten, ohne dass Studierende darauf zugreifen können.

Für alle diese Möglichkeiten bietet Ihnen das eLearning-Team der Frankfurt University Unterstützung bei der Umsetzung an. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an support.elearning@fra-uas.de

Forennutzung in Moodle

Um was geht es?

Das Forum kann für vielfältige didaktische Szenarieren eingesetzt werden, wie z. B.:

  • Nachrichtenforum: Lehrende können Nachrichten und Ankündigungen an die Studierenden schicken;
  • Frageforum: Die Studierenden können Fragen platzieren, die sowohl von der Lehrperson als auch von den anderen Studierenden beantwortet werden;
  • Diskussionsforum: Lehrende können eine Diskussionfrage platzieren, die von den Studierenden diskutiert werden muss.

Studierende können das Forum orts- und zeitunabhängig nutzen. Sie können außerdem eigene Beiträge verfassen oder auf die Fragen anderer Studierender antworten,  Für die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten gibt es verschiede Forumstypen. 


Wie gehe ich vor?

1. Wählen Sie zunächst im Kurs Bearbeiten einschalten aus und anschließend im gewünschten Themenbereich Material oder Aktivität anlegen aus. Wählen Sie dann Forum aus.

Das Bild zeigt, wie ein Forum angelegt wird.

2. Vergeben Sie dem Forum anschließend einen Namen und fügen Sie ggf. eine Beschreibung dazu. Diese kann im Kurs angezeigt werden, wenn Sie bei Beschreibung im Kurs anzeigen ein Häkchen setzen. Unter dem Reiter Forumstypen können Sie zwischen verschiedenen Foren auswählen.Das Bild zeigt, wie ein Forum angelegt wird.


3. Das Forum wird Ihnen wie unten angezeigt im Kurs angzeigt. Die Studierenden können mit einem Klick auf das Symbol dem Forum beitreten, Das Bild zeigt, wie ein Forum im Dashboard angezeigt wird.


4. Indem man auf Neues Thema hinzufügen klickt, kann ein neuer Themenbereich im Forum angelegt werden. Das Bild zeigt, wie ein neues Thema angelegt wird.


Weiterführende Links:

Anbei finden Sie weiterführende Hilfestellungen zum Thema Foren:

Linkpfeil.gif Besonderheiten des Nachrichtenforums

Linkpfeil.gif  Kursteilnehmer/innen haben einen Foren-Beitrag nicht per Mail erhalten

Linkpfeil.gif  Foren konfigurieren - hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie ein Forum im Kurs anlegen und welche Einstellungen Sie für ein Forum vornehmen können

Linkpfeil.gif  Foren nutzen - dieser Artikel beschreibt, wie ein Forumsbeitrag erstellt wird, wie die Suche im Forum funktioniert, wie Sie Forumsbeiträge bewerten können, wie Sie ein Forum abonnieren bzw. sich aus diesem austragen, welche Einsatzszenarien für Foren denkbar sind und was Sie bei der Moderation von Foren beachten sollten

Linkpfeil.gif  Tipps zur Moderation von Foren

Gruppenarbeiten und Kommunikation in Zoom durch Breakout Sessions

Zoom’s Breakout-Räume ermöglichen Ihnen, Ihre Lernenden in bis zu 50 separate Gruppen aufzuteilen. Haben Sie die Host-Rechte, können Sie die Teilnehmenden automatisch oder manuell in Gruppen aufteilen und jederzeit Ihre Studierenden in den Breakout- Räumen besuchen. In den Breakout-Räumen haben die Studierenden alle Möglichkeiten von Zoom, um an Ihrer Aufgabenstellung zusammen zu arbeiten (z. B. Bildschirmfreigabe).  Dadurch ergeben sich vielfältige didaktische Möglichkeiten der synchronen Kommunikation und Aufgabenbearbeitung während Ihrer Online-Veranstaltung, z. B.:

  • Problem- bzw. Aufgabenorientiertes Arbeiten/Lernen: Stellen Sie ein Problem in der Großgruppe vor und lassen Sie Ihre Studierende in den Gruppen die Lösung erarbeiten.
  • Diskussionen: Lassen Sie Studierende verschiedene Thematiken untereinander in Kleingruppen oder Partnerarbeit diskutieren. Anschließend lassen sich die Ergebnisse im Online-Plenum zusammentragen.
  • Synchrone Kommunikation: Bieten Sie Ihren Studierenden Raum während Ihrer Vorstellung sich auszutauschen oder Rückfragen zu erarbeiten. Allein der informelle Austausch mit Kommiliton*innen kann sich positiv auf die Motivation der Lernenden bei reinen Online-Formaten auswirken.

Folgendes Video gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionalität der Breakout-Räume (English): Video: Breakout Rooms

Folgend erklären wir Ihnen wie sie die Breakout-Räume während Ihres Webinars mit Zoom starten und verwalten können. Um Breakout-Räume einzurichten und zu verwalten müssen Sie der Host des Meetings sein. Sie können übrigens z. B. Tutoren zu Co-Hosts ernennen, falls diese im Hintergrund die Räume vorbereiten sollen.

Starten der Breakout-Räume

  1.  Während Ihrer Zoom-Veranstaltung finden Sie in der unteren Menu-Leiste den Button Breakout-Sessions. Lassen Sie sich nicht verwirren: Zoom benutzt Breakout-Räume und Breakout-Sessions als synonym.



  2. Im ersten Schritt geben Sie an wieviele Räume Sie erstellen möchten und ob diese Automatisch oder manuell gefüllt werden sollen. Wählen Sie manuell, müssen sie nun händisch ihre Teilnehmenden in die erstellten Räume einteilen. Zusätzlich können Sie Teilnehmende noch per Drag-and-Drop verschieben.



  3. Unter Optionen können Sie für die Gruppenräume unterschiedliche Einstellungen vornehmen.



    So können Sie eine bestimmte Zeit für die Verfügbarkeit der Räume einstellen oder ob Teilnehmende selbständig Gruppenräume verlassen können.



  4. Klicken Sie auf Alle Sessions beginnen, um die Gruppenräume zu starten. Ihre Teilnehmenden werden nun aufgefordert in die jeweiligen Räume zu wechseln. Nach einem Knopfdruck passiert dabei alles automatisch.



Möglichkeiten während der Breakout-Sessions

Während die Breakout-Sessions aktiv sind, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Über An alle eine Nachricht senden können Sie allen Teilnehmenden eine Chat-Nachricht schicken.
  • Über Teilnehmen können Sie die einzelnen Gruppenräume „besuchen“. Alle Breakout-Sessions bleiben aktiv. Sie können mit der jeweiligen Gruppen kommunizieren.



    Wählen Sie im gleichen Menu eine andere Breakout-Session aus und klicken sie auf Teilnehmen, um in einen anderen Gruppenraum zu wechseln. Für den aktuellen Raum wird der Button Teilnehmen zum Button Verlassen. Klicken Sie auf Verlassen um in die Hauptsitzung zu gelangen.



  • Ihre Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich bei Ihnen über den Button Um Hilfe bitten zu melden. Sie erhalten dann eine Nachricht und können den jeweiligen Gruppenarbeitsraum beitreten. Informieren Sie Ihre Studierenden darüber, damit diese die Funktion z. B. für Rückfragen zu Aufgabenstellungen etc. nutzen können.



  • Klicken Sie auf Alle Sessions stoppen um die Breakout-Sessions zu beenden. Zoom gibt den Teilnehmenden 60 Sekunden Zeit selbständig zurück in die Hauptsitzung zu wechseln. Nach Ablauf der Zeit wird der Wechsel automatisch durchgeführt.

Nach Beenden der Sessions, bleiben diese erhalten. So können Sie z. B. mehrere Gruppenarbeitsphase in einem Meeting durchführen. Sie können aber auch die Räume neu ordnen lassen.


Gruppenarbeit in Moodle - Inhalte und Kommunikation nach Gruppenzugehörigkeit

Gruppen in Moodle:

Dozent/inn/en können ihre Kursteilnehmer/innen im Kurs oder in einzelnen Aktivitäten in Gruppen einteilen und arbeiten lassen. Aktivitäten im Kurs, die im Gruppenmodus betrieben werden gestatten es, Nutzerbeiträge nach Gruppenzugehörigkeit zu filtern bzw. Gruppen getrennt zu adressieren.

Linkpfeil.gif Zur Moodledokumentation "Gruppen" 

Gruppierung in Moodle:

Eine Gruppierung ist eine Zusammenfassung von verschiedenen Gruppen innerhalb eines Kurses. Wenn eine Gruppierung nur eine Gruppe enthält hat man die Möglichkeit Inhalte ausschließlich dieser Gruppierung anzeigen zu lassen.

Zur Moodledokumentation "Gruppierung"

Selbständige Gruppeneinteilung der Kursteilnehmer/innen ermöglichen:

Beispiel-Szenario:

  • die Studierenden sollen sich selbständig einer Gruppe zuordnen
  • für jede Gruppe ist eine maximale Größe zulässig

Das Modul 'Gruppenabstimmung' ermöglicht es, per Abstimmung Nutzer/innen in Gruppen einzuordnen. Falls Sie es aktivieren möchten, finden Sie es unter den Aktivitäten.

Um die Aktivität nutzen zu können, müssen Sie zunächst über Kursadministration -> Nutzer/innen -> Gruppen zwei oder mehr Gruppen im Kurs anlegen. Danach können Sie die Aktivität im Kurs hinzufügen und die zuvor erstellten Gruppen zur Auswahl stellen. Die Aktivität unterstützt das Festlegen von Mitgliederzahl-Obergrenzen für Gruppen und die Möglichkeit, dass Kursteilnehmer/innen ihre getroffene Gruppenwahl gegebenenfalls ändern können.

Zur Moodledokumentation häufiger Fragen zu Gruppen

Gruppenbildungsprozesse in einer virtuellen Lernumgebung

In diesem Videotutorial erfahren Sie, wie Sie Gruppenbildungsprozesse in einer virtuellen Lernumgebung fördern können.


Kommunikationswege in Moodle

Worum es geht

Moodle bietet den Nutzerinnen unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten. Erwägen Sie für Ihre Kommunikationszwecke vor der Entscheidung für den geeigneten Weg, dessen jeweilige Vor- und Nachteile.

Szenario 1: Lehrende an Studierende

Forum
Jeder neu erstellte Moodlekurs verfügt über ein Forum mit dem Titel „Ankündigungen“. Mit Beiträgen in diesem Forum erreichen Sie alle Kursteilnehmer/innen oder definierte Untergruppen per E-Mail. Studierende können allerdings nicht antworten oder eigene Beiträge erstellen. Ein zusätzliches „Standardforum“, das Sie über „Aktivität oder Material hinzufügen“ einrichten können, ermöglicht den Studierenden das Erstellen eigener Beiträge. Über die Foren-Einstellungen kann das Abonnieren des Forums (automatischer Versand per E-Mail) obligatorisch gemacht werden. Sie haben auch die Möglichkeit der Zeitsteuerung für Beiträge, die so im Vorfeld geschrieben, erst zum definierten Zeitpunkt versendet werden. Forenbeiträge sind, solange Sie sie nicht löschen, für alle sichtbar und durchsuchbar. 
Weitere Infos zu Foren finden Sie hier.

Mitteilungen
Mitteilungen sind nur für die Personen, die ausgewählt werden, sichtbar.

Es gibt zwei Wege um diese zu versenden:

  1. Öffnen Sie die Teilnehmer-Liste in der linken Spalte. Scrollen Sie an das Ende der Liste. Nutzen Sie dann "Sende Nachricht an ausgewählte Personen".
  2. Rechts oben, neben dem Nutzernamen und dem Nutzerbild finden Sie das Mitteilungssymbol (Sprechblase). Mit einem Klick darauf öffnet sich das Mitteilungsfenster. Danach geben Sie unter Nutzer/in oder Kurs suchen den Namen der Person an, die Sie anschreiben möchten. Sollte sie gefunden werden, können Sie ihm nun eine Nachricht senden.
Nutzer/innen können selbst einschränken, welche Personen ihnen Mitteilungen senden können. Klicken Sie zur Anpassung oder Überprüfung Ihrer Einstellungen auf das Zahnradsymbol.

Weiterführende Infos: .
Quickmail

Quickmail ähnelt einem E-Mail Client. Dieser Block ermöglicht Lehrenden E-Mail Nachrichten an einen oder mehrere Studierende zu verfassen. Zur Aktivierung müssen Sie einen eigenen Block hinzufügen, den Sie im "Bearbeiten"-Modus in der linken Spalte ganz unten finden. Hier ein Video zur Anleitung.

Szenario 2: Studierende an Studierende

Forum
Lehrende können Studierenden eigene Foren einrichten um ihnen eine Kommunikationsmöglichkeit anzubieten.
Sollte es verschiedene Arbeitsgruppen geben, empfehlen wir die Abbildung der Gruppen in Moodle und die Einstellung „Getrennte Gruppen“.
Weitere Infos zu Foren finden Sie hier .

Mitteilungen

Mitteilungen sind nur für die Personen, die ausgewählt werden sichtbar. 

Es gibt zwei Wege um diese zu versenden:

  1. Öffnen Sie die Teilnehmer-Liste in der linken Spalte. Srollen Sie an das Ende der Liste. Nutzen Sie dann "Sende Nachricht an ausgewählte Personen".
  2. Rechts oben, neben dem Nutzernamen und dem Nutzerbild finden Sie das Mitteilungssymbol (Sprechblase). Mit einem Klick darauf öffnet sich das Mitteilungsfenster. Klicken Sie nun auf Neue Mitteilung. Danach geben Sie unter Nutzer/in oder Kurs suchen den Namen der Person an, die Sie anschreiben möchten. Sollte sie gefunden werden, können Sie ihm nun eine Nachricht senden.
    Weiterführende Infos sind oben verlinkt.
Nutzer/innen können selbst einschränken, welche Personen ihnen Mitteilungen senden können. Klicken Sie zur Anpassung oder Überprüfung Ihrer Einstellungen auf das Zahnradsymbol.

Szenario 3: Studierende an Lehrende
Mitteilungen

Ob Sie Ihre Lehrende ebenfalls über die Mitteilungsfunktion erreichen, klären Sie am besten zu Beginn der Lehrveranstaltung. Möglicherweise präferieren diese andere Kommunikationswege.



Virtuelles Meet & Greet in Moodle

Virtuelles Meet and Greet in Moodle
Haben Sie sich gefragt, wie Sie ihre Studierenden im kommenden Semester ohne Face-to-Face Interaktion kennenlernen können? Wir haben verschiedene interaktive Meet and Greet-Templates  (PDF-Datei) erstellt, welche Sie gerne nutzen können. Die Studierenden können diese zu Beginn des Semesters ausfüllen und in einer Datenbank in Moodle hochladen. Auf diese Weise können die Studierenden und Sie mehr übereinander erfahren.
Hier sind die PDFs:

Was sind Wikis und wie setze ich sie in Moodle ein?



Wie richte ich Wikis ein?
Erfahren Sie hier, wie Sie gemeinsame Wikis in Moodle einrichten.

Besonderheiten von Wikis sind:
  • dass sie das gemeinsame Arbeiten an Texten über das Internet sehr einfach ermöglichen
  • dass sie über eine Versionierung verfügen, die es gestattet, die Entwicklung eines Textes nachzuvollziehen und ihn gegebenenfalls wieder auf eine frühere Version zurückzusetzen
  • dass sie eine sehr komfortable Technik bereitstellen, mit der verlinkte Unterseiten erstellt werden können
Wie erstellt man verlinkte Unterseiten im Moodle-Wiki?

Indem man den Namen der neuen Unterseite einfach in doppelte eckige Klammern setzt. Z.B. so: [[Unterseite]]. Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Moodle-Dokumentation: http://docs.moodle.org/311/de/Wiki

Wikis gemeinsam, einzeln oder in Gruppen nutzen

Sie können ein Wiki unterschiedlich nutzen, je nach Konfiguration:

  • mit allen Kursteilnehmer/inne/n gemeinsam
  • als persönliches Wiki für jede/n einzelne/n
  • in Gruppen, die je nach Konfiguration nur Einblick in ihr eigenes Wiki, oder Leserechte für das, was die anderen Gruppen erarbeiten, haben.

Nähere Informationen zur Gruppenfunktion in Moodle.

Wortfelder in Moodle

Um was geht es?

Zum Kennenlernen können Sie ein Forum in Moodle anlegen, in welches Sie einen zentralen Begriff posten. Die Studierenden erhalten anschließend den Auftrag, zu jedem Buchstaben ein für sie thematisch relevantes Wort zu finden. Ihre Antwort können Sie im Forum durch die Option "Antworten" darlegen. Möchten Sie nicht, dass die Studierenden die Antworten der anderen vorab einsehen können, kann dies vorab eingestellt werden.


Wie gehe ich vor?

Im Support Hub finden Sie unter diesem Link eine Anleitung zur Einrichtung von Foren.